CityDeal Dortmund - Zwei Yoga Sitzungen im Yoga Center - jetzt nur 25 € statt 50 € |
Einladung zum Relaxen: Zwei Yoga Sitzungen im Yoga Center – jetzt nur 25 € statt 50 €
Yoga Center ist mittlerweile eine Institution in Dortmund und bietet nun schon seit mehreren Jahren eine Vielzahl an Optionen dem Alltag zu entfliehen. Hier kannst Du Dir sicher sein, dass du immer mit einem Lächeln empfangen wirst und die Ruhe der Atmosphäre dein Wohlbefinden ganz sicher fördert.
Die schön gestalteten Geschäftsräume mit einer Vielzahl exotischer Deko-Elemente aus Fernost und Indien bieten ein einzigartiges Ambiente, das zum Ausspannen und Relaxen einlädt. Yoga Center bietet ein breites Produktspektrum an. Vom Anfänger-Schnupperkurs über Stressfrei im Alltag bis hin zu Meditationskursen im alt-indischen Stil. Die Kurse werden von ausgebildeten Fachkräften geleitet, die mit einem wachsamen Auge die Teilnehmer betreuen und unterstützen.
Erfrischen Sie Ihren Körper, Geist, Seele mit Ihrem Yoga Gutschein vom Yoga Center – jetzt für nur 25 € statt 50 €.
Quelle: http://www.citydeal.de/deals/dortmund...
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Jahresprogramm 2010 vom Aktionsbündnis „Fairer Handel“ vorgestellt
Die Stadt Dortmund kann sich schon mit mehreren Auszeichnungen in Sachen „Fairer Handel“ schmücken. So wurde Dortmund 2003 und 2005 zur „Hauptstadt des Fairen Handels“ gekürt, in einer Reihe mit Rom, London oder San Francisco.
Aktiv für Senioren – Kandidaten stellten sich vor
Am 26. März findet in Dortmund die Seniorenbeiratswahl statt. Im Stadtbezirk Innenstadt-Ost gibt es zwei Plätze, aber drei Kandidaten. Die Bezirksvertretung nutzte die Gelegenheit und lud alle drei zur Vorstellungsrunde ein.
Mehr Einbürgerungen in Dortmund
Die Zahlen der Einbürgerungen sind 2009 bundesweit nach den ersten Schätzungen erneut um über 10 Prozent auf nunmehr knapp 85.000 gesunken. Die Stadt Dortmund bleibt hingegen eine Ausnahme.
42,5 Millionen Euro für den Wohnungsbau in Dortmund
Ende 2009 gab es 32.884 Sozialwohnungen, davon 29.687 Mietwohnungen und 3197 Wohnungen in Familienheimen oder Eigentumswohnungen in Dortmund. Bis zum Jahr 2019 wird sich dieser Bestand voraussichtlich auf zirka 18.000 reduzieren.
Banküberfall lohnte in Dortmund nicht
2009 wurden in Dortmund sechs Geldinstitute überfallen. Doch die Täter konnten sich nicht lange über den Geldsegen freuen, denn die Polizei konnte die Taten allesamt aufklären. Das war eines der Themen, die heute im Bericht der Kriminalitätsstatistik 2009 der Dortmunder Polizei zur Sprache kamen.
Überfüllte Wartezimmer und Krankenhäuser
Praxen und Krankenhäuser sind überfüllt Notbetten im Gang in den Krankenhäusern, Warteschlange bis auf die Strasse hinaus am Wochenende bei den Notdiensten, so ist derzeit die Situation im Gesundheitswesen. auch andere Bereiche, wie Apotheken und Optiker sind ausgelastet. Viele Arztpraxen und Krankenhäuser nehmen derzeit kaum noch Kassenpatienten auf. Die Praxen und Kliniken gehen dabei sehr nach dem Geld, obschon gerade ja auch die, die viel Geld haben, eventuell auch viel von anderen holen. In heutiger Zeit Eigentum zu haben ist nicht nur Glück, vielleicht sind auch teilweise unsaubere Geschäfte dabei, wie Handel mit Drogen, und Ausbeutung von anderen. Ärzte geben als Grund für überfüllte Praxen und Misständen in Krankenhäusern eine Form von falscher CDU/CSU Politik an, die ihrer Ansicht nach immer mehr krank machen würde. Einige von Ihnen, wie auch das Klinikpersonal sind konkret gegen die CDU. Vieles wird in der Behandlung auch aufgrund unterschiedlicher Krankenversicherungen anders behandelt. So erhält der eine Patient eine gute Behandlung, und andere wiederum gehen leer aus. Speziell auch mit Impfungen und der Behandlung der Zähne wird das unterschiedlich gehandhabt. Vieles im bereich der Behandlung der Zähne wird nicht übernommen. Gebührenzentrale sollte weg Die GEZ verhält sich unterschiedlich gegenüber den Menschen. Manche befreien sie anstandslos auch länger von der Rundfunkgebühr, anderen wiederum stellen sie rigoros den Fernseher und das Radio ab. Vielleicht handelt es sich doch auch um Ungleichbehandlung. Wer beispielsweise über ein geringes Einkommen verfügt, hat keine Chancen auf eine Befreiung im Vergleich zu einem Hilfempfänger. Eigentlich sollte gerade diese einkommensschwache Arbeit belohnt werden, die von den Arbeitgebern ja auch bevorzugt wird, aber das ist durch diese Handhabung nicht der Fall. Die GEZ bezieht sich darauf auf den Gesetzgeber. Es sollte von den Zuständigen andere Modelle überlegt werden. Betreuer sind keine Hilfe Während des Aufenthaltes in Krankenhäusern, wird immer wieder bei Einzelnen ein Betreuer bestellt, der mehr und mehr zur Last wird. Letztendlich wird von den Gerichten jeder Rechenschaftsbericht dieser Betreuer akzeptiert, obwohl sich meist alles in der Situation der Betreuten verschlechtert hat. Die Betreuung führt nicht in den Erfolg. Der Betroffene muss nun, obwohl er selbst meist in einer hilflosen Lage ist, den verhaltensauffälligen Betreuer beaufsichtigen, damit er keinen Unsinn macht. Eine schwierige und komplizierte Aufgabe, bei der niemand hilft. Es geht dabei um viel Geld, was der Betreuer sinnlos verschwendet. Wohlfahrtsverbände, wie die Kirchen helfen dabei nicht Landratsamt zahlt kein Wohngeld Immer mehr machen Landratsämter Probleme mit der Übernahme von Kosten wenn wegen Erkrankung kein Einkommen mehr erwirtschaftet werden kann. Sie sollten dann Gesundung herstellen, oder jemand der noch, wenn auch nur vermindert arbeiten kann eine Stelle vermitteln. Diese gesamten Behörden haben dazu viele Möglichkeiten. Dass wegen Erkrankung und mangelndem Einkommen gepfändet und geräumt wird, stört sie wenig. Auch dass der Gerichtsvollzieher eventuell mal zu weit geht, wird von ihnen mehr akzeptiert, wie wenn jemand einen Antrag auf Wohngeld stellt. Sie haben ja ein warmes Nest in ihren Familien. Unzufriedenheit mit der Kirche Immer mehr Menschen sind mit der Kirche unzufrieden, weil sich das mit ihnen nicht lohnt finanziell. Oft wird jahrelang Kirchensteuer gezahlt, doch was hat man wirklich von dieser Kirche dann für dieses Geld erhalten? Nichts! Es ist letztendlich nur etwas für Reiche. Ungünstig für Arme und Kranke ist auch, dass der Austritt aus der Kirche etwas kostet. Gerade bei denen macht die Kirche mehr Probleme.
nternationaler Frauentag 2010: Mehr als 500 Frauen sind bereits angemeldet
eit Jahren ist in Dortmund das Rathaus der zentrale Veranstaltungsort am Internationalen Frauentag. Auch in diesem Jahr werden dort am 8. März wieder über 500 Frauen in 13 Foren über aktuelle frauenpolitische Themen diskutieren.
Denkmal des Monats März : Grabmäler von Benno Elkan
Mit der Vorstellung seiner Grabmale auf dem Ostfriedhof als Denkmal des Monats 2010 würdigt die Dortmunder Denkmalbehörde das Schaffen des Dortmunder Künstlers Benno Elkan.



