Kategorie: Allgemein

Heutige Anforderungen an externe Consulting-Unternehmen

Kein modernes Unternehmen, ob klein, mittelständisch oder international aktiv, kommt heute ohne eine effektive digitale Infrastruktur aus. Doch diese muss zunächst einmal erschaffen und, wenn einmal eingerichtet, stets erweitert werden. Dies übernehmen IT-Consults, die komplexe Systeme auf Basis verschiedener Informationstechnologien aufbauen und warten. Dabei ist, und dies ist die besondere Herausforderung am Aufgabengebiet eines IT-Consults, unter „Informationstechnologien“ sowohl Hardware als auch Software zu verstehen. Zudem unterstützen IT-Consults Unternehmen in der Entwicklung und Integration neuer Systeme.

Das Wissensspektrum von IT-Consults

IT-Consulting wird klassischer Weise der Betriebswirtschaftslehre zugeordnet, da es auf die Verbesserung der innerbetrieblichen Prozesse ausgelegt ist. Die betriebswirtschaftliche Basis hilft zudem dabei, die Systeme, die erstellt und verbessert werden sollen, in den Gesamtkontext des Unternehmens einzubinden. Selbstverständlich ist es darüber hinaus von essentieller Bedeutung, dass IT-Consults ein breit angelegtes Fachwissen im Bereich der Informationstechnik und digitaler Infrastrukturen sowie Hardware vorweisen können. Diese Mischung erlernen insbesondere Wirtschaftsinformatiker häufig, so dass diese Studienrichtung häufig IT-Consults hervorbringt.

Nur mit all diesen Standbeinen als Basis kann ein IT-Consulting erfolgreich sein und alle Bereiche des Unternehmens mit einbeziehen.

Die Aufgabenbereiche im IT-Consulting

Wie bereits erwähnt, zählt zu den Aufgaben eines IT-Consults vornehmlich die Konzeptionierung, Erstellung und Wartung von IT-Systemen im Kontext des Unternehmens. Wichtig ist dabei, dass bereits das erste Konzept maßgeschneidert an das Unternehmen angepasst wird – Standardlösungen gibt es im IT-Consulting nicht!

Sobald die Umsetzungsphase beginnt, gehört auch klassisches Projektmanagement (z.B. das Führen von Pflichten- und Lastenheften, die Mitarbeiterführung und –motivation oder die Dokumentation) zu den Aufgabenbereichen eines IT-Consults. Die Entwicklung und Umsetzung von kreativen Softwarestrategien ist darüber hinaus ein wichtiges Tätigkeitsfeld im IT-Consulting.

Warum sollte ein IT-Consult extern sein?

Häufig sind gute IT-Consulting Experten extern, also bleiben nicht auf Dauer im Unternehmen. Dies mag anfänglich merkwürdig anmuten, doch es ist sogar sehr sinnvoll: Externe Berater sind nicht in bisherige Prozesse involviert, haben also einen frischen Blick auf diese. Auch die Kommunikation ist ein wichtiger Faktor – sowohl Management-Ebene als auch Mitarbeiter reagieren anders auf Verbesserungsvorschläge und neue Initiativen, wenn sie von einer vertrauenswürdigen, externen Stelle kommen.

Hinzu kommt die berühmte „Betriebsblindheit“, die selbst in den modernsten und innovativsten Unternehmen vorkommen kann. Nur ein externer Berater mit einem unverfälschten Blick kann hier an der richtigen Stelle ansetzen und gemeinschaftlich mit dem Unternehmen und all seinen Mitarbeitern neue Systeme einführen, die im besten Falle die gesamte Unternehmung erfolgreicher machen.

Nicht zuletzt kann manchmal ein externer IT-Berater die Mitarbeiter eines Unternehmens wesentlich besser für neue Aufgaben motivieren als ein langjähriger Mitarbeiter, der plötzlich die Initiative ergreift. Schließlich müssen alle Mitarbeiter und Manager bei der Implementierung von neuen Systemen tatkräftig unterstützen, andernfalls sind gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen solche Vorhaben kaum zu bewerkstelligen.

9 Tipps für den erfolgreichen Start Ihres Onlineshops

Die Digitalisierung des Handels hat nicht nur Big Playern wie Amazon oder Zalando den Weg zu enormen Umsätzen geebnet, sondern auch Platz für kleinere Onlineshops geschaffen. Viele träumen davon, erfolgreich Produkte über das Internet zu verkaufen – und in der Tat ist dies heute einfacher als jemals zuvor. Zum einen bieten Marktplätze die Chance, Produkte anzubieten, zum anderen können Baukasten-Systeme oder Dienstleister für das Erstellen von Onlineshops genutzt werden. Wenn auch Sie planen, einen Onlineshop zu starten, sollten Sie auf die folgenden Punkte Wert legen, denn nur so wird Ihr Onlineshop zu einem Erfolgsprojekt werden.

1. Alles fängt mit einer Domain

Für einen Professionellen Online-Shop brauchen Sie unbedingt eine eigen Domain. Wählen Sie für Ihre Domain einen Namen, der leicht wiedererkannt werden kann. Bevor die Domain registrieren achten Sie bitte darauf, dass Ihre gewünschte Domainname nicht schon als Marke eingetragen ist auch nicht mit einer anderen Domain verwechselt werden kann. Auf der Webseite des Deutsche Patent- und Markenamts können Sie kostenlos eine Recherche durchführen.

2. Technologieauswahl

Zu Beginn sollten Sie sich die Frage stellen, wie Sie Ihren Onlineshop in technischer Hinsicht umsetzen möchten. Die einfachste Alternative wäre einen Homepage-Baukasten-Anbieter zu nutzen. Dort können Sie aus einer Vielzahl fertiger Templates wählen, wie Ihr Onlineshops aussehen soll – Zahlungsmethoden, ein System für die Verwaltung des Warenbestandes usw. sind oft schon enthalten. Unternehmen mit höherem Anspruch beauftragen in der Regel eine Agentur mit der Programmierung des Online-Shops. Wenn eine Agentur Beauftragen achten darauf, dass die Agentur
genügend Erfahrung in diesem Bereich hat, über gute Referenzen verfügt und auf alle Ihre Fragen bereits im Vorfeld eine Antwort hat. Dies erkennt man bereist, wenn man die Webseite der Agentur besucht. Eine gutes Bespiel dafür die Agentur Pixena

3. Was möchte der Nutzer als erstes wissen?

Für einen Nutzer, der das erste Mal auf Ihren Onlineshop gelangt, sind neben der Produktauswahl und den Preisen vor allem Informationen zur Versanddauer, Versandart, dem Versanddienstleister, Rückgabe- und Umtauschrecht und Kontaktmöglichkeiten wichtig. Diese Informationen sollten Sie, entweder als Text oder mit Hilfe von Bildern, prominent auf Ihrer Startseite und den Unterseiten platzieren.

4. Nutzerführung

Es ist wichtig, dass die Besucher Ihres Onlineshops sich sofort zurecht finden. Hierbei können Sie sie unterstützen, indem Sie Breadcrumbs nutzen, also auf jeder Unterseite anzeigen, auf welchem Weg Ihr Besucher zu dieser Seite gekommen ist. Beispielsweise wäre “Startseite -> Bekleidung -> Damenbekleidung -> Pullover -> Pullover Marke X grau” ein sinnvoller Breadcrumb. Jeder Teil des Breadcrumb ist klickbar, so dass der Besucher entweder zurück zu Pullovern gehen kann, zu Damenbekleidung oder zur Startseite. Zudem sollten Sie sinnvolle Filter- und Sortiermöglichkeiten einbinden, um die Bewegung in Ihrem Onlineshop zu erleichtern.

5. Rücken Sie Ihre Produkte ins rechte Licht!

Damit die Besucher Ihres Onlineshops auch tatsächlich kaufen, ist es wichtig, dass Sie Ihre Produkte möglichst gut darstellen. Ansprechende Bilder aus verschiedenen Perspektiven, Produkttitel, die passende Keywords beinhalten, ausführliche und einzigartige Produktbeschreibungen und prominent platzierte Produktinformationen (wie Farbe, Ausstattung/ Details, Größe, verfügbare Stückzahl,
Lieferbarkeit usw.) sind hierfür wichtig.

6. Halten Sie Ihre Daten aktuell!

Vor allem die verfügbaren Stückzahlen Ihrer Produkte und mögliche Liefertermine müssen stets auf dem neuesten Stand gehalten werden. Nicht auszudenken, würde ein Besucher ein Produkt bei Ihnen kaufen und Sie müssten ihm anschließend erklären, dass es entgegen der Informationen in Ihrem Onlineshop doch nicht mehr auf Lager ist! Um Bestands- und andere wichtige Daten aktuell zu halten, sollten Sie ein automatisches System verwenden – die aufwendigere Alternative ist es, sie manuell zu aktualisieren.

7. Den eigenen Onlineshop als Werbefläche nutzen

Viele erfolgreiche Onlineshops platzieren ausgewählte Produkte (häufig sind es neue oder besonders gefragte) direkt auf der Startseite. Nicht ohne Grund, denn so zeigen Sie direkt, welch besondere Produkte Sie auf Lager haben. Ebenso ist es sinnvoll, auf Produktseiten zugehörige oder Produkte sowie Ersatzteile zu zeigen, die direkt mitbestellt werden können. Den Nutzen solcher internen Verlinkungen sollten Sie nicht unterschätzen! Auch die Fläche um die Produktbeschreibung herum können Sie nutzen, um andere interessante Produkte zu zeigen.

8. Marketing von Beginn an

Marketing sollte von Beginn an betrieben werden, schließlich bringt es Kunden! Um Ihre Sichtbarkeit zu steigern und Markenbekanntheit aufzubauen, eignet sich für gerade erst gestartete Onlineshops besonders Online Marketing. Seiten in sozialen Netzwerken zu erstellen, Blog Marketing zu betreiben und Links für Ihren Onlineshop aufzubauen, sollte zu Ihren ersten Schritten im Online Marketing gehören.

Mit Hilfe dieser sieben Tipps starten Sie erfolgreich Ihren Onlineshop, ohne wichtige erste Schritte zu vergessen und so potentiell Umsatz einzubüßen. Planen Sie genau, wie Ihr Onlineshop aussehen soll, welche Produkte Sie anbieten möchten und denken Sie daran, alle wichtigen Informationen prominent zu platzieren. So starten Sie Ihren eigenen Onlineshop erfolgreich!

9. Vermeiden Sie Abmahnungen

Abmahnungen sind gerade in den letzten Jahren ein großes Problem für Online Shops geworden. Um Abmahnungen dies zu vermeiden, sollte Ihr Online-Shop ein ordentliches Impressum haben und AGBs, Datenschutzbestimmung sollten ebenfalls gemäß den aktuellen Anforderungen verfasst werden. Unter http://www.e-recht24.de/impressum-generator.html können Sie ein Impressum für Ihren Online-Shop genieren lassen,

Online-Marketing in Spanien und Deutschland: Interview mit Carolina Schmidt

Portrait Carolina SchmidtWas assoziieren Sie mit Spanien? Vermutlich Tapas, das warme Klima, das Meer – Urlaubsgefühle. Doch was, wenn Sie weiterdenken? Die Schuldenkrise, eine hohe Arbeitslosigkeit vor allem bei der Jugend und vielleicht das penetrante Vorurteil, die Spanier stellten das gänzliche Gegenkonzept zum preußischen Fleiß dar. Ob dies zutrifft oder nicht, kann uns unsere Kollegin Carolina Schmidt sagen: Sie lebte und arbeitete für ein Jahr in Spaniens Hauptstadt Madrid, zog 2005 nach Deutschland und setzte hier ihre Karriere als Online Marketerin erfolgreich fort. Seit Mai 2013 hospitiert sie im Rahmen ihrer IHK-Fortbildung zur Social Media Managerin bei RankSider und pflegt hier die Beziehungen zu unseren Kooperationspartnern in Spanien, um RankSider.es weiter voran zu bringen.
Diesen Beitrag lesen

Erfolgreich werben auf Facebook

Facebook ist nicht nur privates Accessoire von Nutzern, die addiert rund 700 Milliarden Minuten pro Monat dort online sind, sondern längst auch innovative Marketing-Maschinerie. Diese zu hinterblicken ist nicht einfach, da sie in den vergangenen Jahren zunehmend ausgebaut und unweigerlich auch verkompliziert wurde. So gibt es weit mehr Werbeformen auf Facebook als sponsored Posts und die rechts befindlichen Werbeanzeigen.

Diesen Beitrag lesen

Diese Tweets braucht die Welt nicht

Jeder kennt es: Kontakte, mit denen man bei Facebook befreundet ist oder denen man auf Twitter folgt, posten Dinge, bei denen man sich manchmal denkt: “Wieso tut dieser Mensch das?”

So geht es nicht nur Ihnen. Und zwar nicht nur, weil jeder Mensch solche Kontakte hat, sondern auch, weil Personen des öffentlichen Lebens mit mehreren tausend oder zehntausend Followern ab und an solche Ausrutscher mit der Welt teilen. Ob belanglose Informationen, böse Sticheleien oder fast schon routinemäßiges Fluchen – hier sind öffentliche Twitter-Pannen, die komisch sein mögen, Sie aber besser nicht nachmachen sollten.

Diesen Beitrag lesen

Haben Banner ausgedient?

Jeder Internetnutzer kennt Banner-Werbung. Die kleinen, oft viel zu bunten und blinkenden Anzeigen erscheinen auf Nachrichtenseiten, Foren, Portalen, Blogs, Unternehmenswebseiten, … Kurz gesagt, überall. Die meisten Nutzer blenden sie aus – ob gedanklich oder mit technischer Unterstützung. Haben Banner also überhaupt noch einen Nutzen? Oder sind sie nur noch ein Überbleibsel vergangener Zeiten, in denen Online-Werbung hieß, möglichst viel Aufmerksamkeit auf ein kleines, buntes Bildchen zu lenken?

Diesen Beitrag lesen

SEOCruise 2013 Recap

Sonnenuntergang auf hoher SeeDie SEOCruise 2013 ist vorbei und es wird Zeit für ein Recap, denn auch wir waren mit an Bord und haben uns neben der tollen Mini-Kreuzfahrt von Kiel nach Oslo und wieder zurück auch interessante und sehr inspirierende Vorträge angehört und angeschaut.

Hier unser SEOCruise Recap, mit viel Text, einigen Bildern und vielen Informationen, was auf dem Decks des Schiffes “Color Magic” so passiert ist.

Diesen Beitrag lesen

Google Autocomplete darf keine Persönlichkeitsrechte verletzen

Google Autocomplete darf keine Persönlichkeitsrechte verletzen

Heute hat der Bundesgerichtshof sein Urteil im Fall des Google Autocomplete gefällt. Geklagt hatte ein Unternehmer, dessen Name auf Google in Verbindung mit Schlagworten wie “Scientology” oder “Betrug” auftauchte und der dadurch seine Persönlichkeitsrechte verletzt sah. Google hingegen hatte argumentiert, dass die Suchvorschläge nicht vom amerikanischen Unternehmen selbst vorgegeben werden, sondern auf Suchanfragen anderer Nutzer basieren und automatisch generiert werden.

Diesen Beitrag lesen

Warum Sie Infografiken nutzen sollten und die besten Tools

Ist Ihnen diese Situation geläufig? Sie stoßen auf einen interessanten, vielversprechenden Titel, doch beim Scrollen bemerken Sie, dass der Text schier endlos lang ist und Sie ihn selbst bei Interesse aufgrund mangelnder Zeit nicht lesen werden. In solchen Fällen ist es schade um die Mühe des Webseitenbetreibers und ein frustrierendes Erlebnis für den Leser. Umso mehr freut man sich, wenn ein interessantes Thema mit visueller Unterstützung vermittelt wird und ansprechend wirkt. Diesen positiven Effekt erzielen Sie mit Hilfe von Listen und einer guten, optischen Gliederung – doch vor allem mit gut gestalteten Infografiken.

Diesen Beitrag lesen

Was ist eigentlich “Native Advertising”?

Seit Mitte des vergangenen Jahres schallt immer öfter der Begriff “Native Advertising” aus der Online-Welt nach außen und sorgt bei so manchem Marketer für Verwirrung. Nicht ganz zu Unrecht, da die neue Bezeichnung eng mit dem bereits hinlänglichen bekannten Content Marketing verwoben ist.

Eine treffende Definition gibt Dan Greenberg, CEO der Plattform Sharethrough, gegenüber Mashable. Laut ihm sei Native Advertising “a form of media that´s built into the actual visual design and where the ads are part of the content.” Zu Deutsch: Native Advertising sei eine Form von medialen Inhalten, welche in das optische Erscheinungsbild [des jeweiligen Mediums] eingebunden und bei der die Werbung Teil des Inhalts sei. Diesen Beitrag lesen