Wie kann ich Texte und das Web gut miteinander kombinieren? |
Immer wieder stoße ich im Web auf Webseiten, bei denen der Betreiber der Webseite scheinbar seinen Leser sehr viel mitteilen möchte. Dies wirkt sich in erster Linie darin aus, dass man die Webseite unendlich lange nach unten scrollen muss, um das Ende der Seite zu erreichen. Das Web ist aber ein Ort, bei dem die Nutzer schnell und unkompliziert nach einer Lösung suchen und diese auch finden möchten. Wie sollten also Texte im Web beschaffen sein, um potentiellen Lesern einen echten Mehrwert zu bieten?
Quelle: http://www.mywebcheck.de/wie-kann-ich-texte-und-das-web-g...
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Die neue deutsche Welle – Deutsche Songwriter werden von YAGALOO auf den Text-Prüfstand gestellt!
News Die neue deutsche Welle – Deutsche Songwriter werden von YAGALOO auf den Text-Prüfstand gestellt! By PR-Gateway Last updated: 12th Januar 2012 Die deutschen Sänger/Songwriter sind so erfolgreich wie noch nie in den Charts – von Tim Bendzko über Phillip Poisel bis Johannes Strate Das bundesweite TV Musikmagazin YAGALOO erweitert sein Programm mit einer neuen wöchentlichen Rubrik: “Check den Text” Für die Moderation und Textanalyse konnte Masen Abou-Dakn verpflichtet werden, Autor und Dozent an der Popakademie Mannheim Wie schreibt man einen mitreißenden und authentischen Songtext? Was will mir der Künstler mit diesem Text sagen? Vor diesen Fragen stehen Tag für Tag unzählige Fans und manchmal auch die Musiker selber. YAGALOO Das Musikmagazin bietet nun mit der neuen Rubrik “CHECK DEN TEXT” eine fachkundige Hilfestellung an. Als Fachmann für die Analyse von Songtexten hat sich das Fernsehmusikformat nun den Autor, Singer/Songwriter und Dozenten der Popakademie Mannheim, Masen Abou-Dakn mit ins Boot geholt. Ab Beginn der neuen Staffel 2012 wird Masen Abou-Dakn jede Woche einen Songtext analysieren und damit potenziellen Songschreibern Unterstützung bieten. Aber auch für die Nicht-Musiker unter Uns ist die neue Rubrik eine spannende und oftmals auch sehr unterhaltsame Analyse von bekannten Songtexten. Was hat der Künstler richtig gut gemacht – wo hätte er mehr an der Sprache feilen müssen – was wird dem Hörer im Song eigentlich erzählt? Fragen, die der Fachmann Masen Abou-Dakn in “CHECK DEN TEXT” nun Woche für Woche beantworten wird. “Wir freuen uns über die neue, praxisnahe, vor allem aber auch spannende Rubrik “CHECK DEN TEXT” mit Masen Abou-Dakn”, sagt YAGALOO Chefredakteur Michael Weiner über die Zusammenarbeit. “Damit bieten wir den Zuschauern nun einen wirklichen Mehrwert in der Sendung, da Masen Abou-Dakn sehr treffend und unterhaltsam Songtexte analysiert und damit auch einen anderen Blick auf den ein oder anderen Hit bietet.” News Die neue deutsche Welle – Deutsche Songwriter werden von YAGALOO auf den Text-Prüfstand gestellt! By PR-Gateway Last updated: 12th Januar 2012 Die deutschen Singer/Songwriter sind so erfolgreich wie noch nie in den Charts – von Tim Bendzko über Phillip Poisel bis Johannes Strate Das bundesweite TV Musikmagazin YAGALOO erweitert sein Programm mit einer neuen wöchentlichen Rubrik: “Check den Text” Für die Moderation und Textanalyse konnte Masen Abou-Dakn verpflichtet werden, Autor und Dozent an der Popakademie Mannheim Wie schreibt man einen mitreißenden und authentischen Songtext? Was will mir der Künstler mit diesem Text sagen? Vor diesen Fragen stehen Tag für Tag unzählige Fans und manchmal auch die Musiker selber. YAGALOO Das Musikmagazin bietet nun mit der neuen Rubrik “CHECK DEN TEXT” eine fachkundige Hilfestellung an. Als Fachmann für die Analyse von Songtexten hat sich das Fernsehmusikformat nun den Autor, Singer/Songwriter und Dozenten der Popakademie Mannheim, Masen Abou-Dakn mit ins Boot geholt. Ab Beginn der neuen Staffel 2012 wird Masen Abou-Dakn jede Woche einen Songtext analysieren und damit potenziellen Songschreibern Unterstützung bieten. Aber auch für die Nicht-Musiker unter Uns ist die neue Rubrik eine spannende und oftmals auch sehr unterhaltsame Analyse von bekannten Songtexten. Was hat der Künstler richtig gut gemacht – wo hätte er mehr an der Sprache feilen müssen – was wird dem Hörer im Song eigentlich erzählt? Fragen, die der Fachmann Masen Abou-Dakn in “CHECK DEN TEXT” nun Woche für Woche beantworten wird. “Wir freuen uns über die neue, praxisnahe, vor allem aber auch spannende Rubrik “CHECK DEN TEXT” mit Masen Abou-Dakn”, sagt YAGALOO Chefredakteur Michael Weiner über die Zusammenarbeit. “Damit bieten wir den Zuschauern nun einen wirklichen Mehrwert in der Sendung, da Masen Abou-Dakn sehr treffend und unterhaltsam Songtexte analysiert und damit auch einen anderen Blick auf den ein oder anderen Hit bietet.” “Songtexte erzählen uns, wer Sängerinnen und Sänger wirklich sind (oder sein wollen). Was sie über sich und ihre Sicht aufs Leben zu erzählen haben, was sie empfinden und denken. Ob sie Poesie mit den Fans teilen wollen und können – und wenn ja, welche Art. Wie gehen sie mit der besonderen Kunstform Songtext um – der sprachlichen Codierung, der Dramaturgie und damit dem Gesamthandwerk.” führt Masen Abou-Dakn aus. “Yagaloo bietet den Zuschauern und mir eine bisher nicht da gewesene Plattform, sich mit Popsongs zu befassen. Ich werde bei “Check den Text” erfolgreiche Songs auf ihren wahren Inhalt durchleuchten. Sie kritisch oder lobend hinterfragen. Das Songtext-Handwerk analysieren und die dramaturgischen Möglichkeiten und Fallen sichtbar machen. “Die Musik ist die sexuelle Anziehung, der Text die wahre Liebe.” so etwa formulierte Drew Barrymore es in dem Film “Music and Lyrics” und sie beschreibt damit erstaunlich treffend, wieso Songtexte wesentlich wichtiger sind, als so manchem Songwriter lieb ist. Über YAGALOO Das Musikmagazin YAGALOO Das Musikmagazin sendet seit April 2007 u.a. auf dem Hauptstadtfernsehsender TV.BERLIN. 2008 wurde YAGALOO als “bestes Magazin” mit dem “REGIOSTAR 2008″ ausgezeichnet. Mittlerweile ist die wöchentliche Sendung auf vier Regional-TV-Sendern und dem national digital empfangbaren Sender TIMM zu sehen, mit insgesamt 52 Ausstrahlungen im TV pro Woche. Das Musikmagazin beschäftigt sich mit dem aktuellen Musikgeschehen und wird jede Woche von einem anderen Künstler moderiert. Neben der TV-Sendung bietet YAGALOO online viele Specials, wie ausführliche Interviews, Fotostrecken, Live-Mitschnitte von Konzerten oder seit neuestem auch ein kleines, eigenes YAGALOO-QUIZ an. YAGALOO lizensiert seine Inhalte auch an Kooperationspartner, wie snackTV, muzu.TV, castaclip und sevenload. Weitere Infos auf www.masen.de –
Trendstudie »Wissensmanagement 2.0«
Eine empirische Studie des Fraunhofer IAO beleuchtet die Einflussgrößen und Erfolgsfaktoren für die Einführung von Wissensmanagement mit »Social Software« in Unternehmen.
Persönlichkeitsrechte im Web: Schaar will Datenmacht von Google und Facebook begrenzen
Die heftig kritisierte Vorratsdatenspeicherungen wurde gekippt – für den Datenschutzbeauftragten höchste Zeit, auch bei Google und Facebook einzuschreiten. Die Unternehmen seien beim Ausspähen ihrer Kunden genauer als eine staatliche Speicherung.
24 Text-Templates für hypnotische Headlines
Beim Werbetexten gibt es grundlegende, fundamentale Trigger, so die einhellige Meinung vieler Werbetexter, welche dem Leser zum weiterlesen motivieren. Ganz besonders wichtig ist dabei der Einstieg in den Text, also die Headline selber. Der bekannte Infomarketer Tobias Knoof hat sich damit eingehend beschäftigt und stellt in seinem Bericht die 24 wichtigsten Richtlinien vor, um verkaufsstarke und hypnotische Headlines zu entwickeln.
Google: Dokumentation über die Geschichte
Es gibt schon Geschichten die sind einfach Bilderbuchreif – und im Web muss man gar nicht erst gross überlegen welches beispiel man da nennen könnte. Google. Von Zwei Stanford Studenten ins leben gerufen. Die Bilderbuch Story als Video – im Bilderbuch Format .. Ein Rückblick auf die vergangenen mehr als 10 Jahre ..
Beim Suchen den Regenwald retten mit Forestle.org
Forestle – die grüne Suchmaschine www.forestle.org Durch jede Suchanfrage bei dieser Suchmaschine können kostenlos 0,1 Quadratmeter Regenwald gerettet werden. Nach eigenen Angaben konnte Forestle bislang schon über 2 Millionen Quadratmeter auf diese Art und Weise schützen. Realisiert wird diese lobenswerte Idee durch „Sponsored Links“. Diese werden vom Partner Yahoo geliefert und erscheinen neben den normalen Suchergebnissen. Durch diese Werbeeinblendungen und die entsprechenden Klicks der User auf diese Sponsored Links kann Forestle Werbeeinnahmen generieren, die an die Partnerorganisation The Nature Conservancy und ihrem Programm Adopt an Acre gehen. Abgezogen werden von den Werbeeinnahmen nur zehn Prozent für die Verwaltungskosten von Forestle. The Nature Conservancy (TNC) kümmert sich u.a. um den nachhaltigen Schutz von bedrohten Regenwaldgebieten. Bei einer Suchanfrage kann Forestle rund 0,1 Quadratmeter Regenwaldfläche für immer schützen. Da ein Internetuser rund 1000 Suchen pro Jahr durchführt, kann jeder rund 100 Quadratmeter Regenwald schützen, ohne das er dafür auch nur einen Cent ausgeben muss. Hochgerechnet auf ein Jahr können damit 5 Millionen Nutzer der grünen Suchmaschine Forestle eine Fläche so groß wie New York City schützen. Damit Interessierte einen Überblick erhalten, veröffentlicht diese grüne Suchmaschine monatliche Berichte, aus denen die Anzahl der Suchanfragen und damit die gerettete Regenwaldfläche hervorgehen. Ansonsten ist diese grüne Suchmaschine sehr einfach in der Handhabung und funktioniert wie jede andere Suchmaschine auch. Auch im Bezug auf die Geschwindigkeit kann Forestle ohne weiteres mit den bekannten und „nicht Regenwald schützenden“ – Suchmaschinen mithalten. Durch die Benutzung von Forestle kann jeder Internetnutzer zum Schutz der Umwelt einen eigenen Beitrag leisten. Gleichzeitig ist dies der (etwas verspätete) Beitrag von trends-in.de zum Blog Action Day 2009, auf den wir durch das Posting von Robert Lalasz zum Stop der Klimaveränderung aufmerksam wurden.
Mit virtuellen Spinnen die Angst besiegen
Ob furchteinflößende Spinnen, dunkle Tunnel oder Höhenangst: Fast jeder vierte Deutsche leidet einmal im Leben an einer Angststörung. Forscher an der Uniklinik Münster bekämpfen solche Phobien virtuell am PC. An der Wand sitzt eine dicke, schwarze Spinne. Selbst aus der Entfernung sind die Haare an ihrem Körper deutlich zu erkennen. Kann es sein, dass der Raum allmählich enger wird? Plötzlich scheint die Spinne ganz nah, sie ist ungefähr faustgroß. Acht lange, dünne Beine bewegen sich immer schneller um sie herum. Das Herz rast, die Hände zittern, alles wird schwarz. «Der Nächste bitte!», sagt Professor Peter Zwanzger von der Uniklinik Münster. Die furchteinflößende Spinne hat es glücklicherweise nur am Bildschirm gegeben. In der Klinik für Psychiatrie und Psychologie bekämpfen Angstforscher Phobien mit einem bundesweit einzigartigen Verfahren: am Computer. Statt sich den Spinnen im Zoo zu nähern, begegnen Patienten dem Objekt ihres Ungemachs dabei in der virtuellen Realität. «Die Reaktion ist genauso wie in einer realen Situation», sagt Forschungsleiter Zwanzger. «Am Computer lässt sich die Intensität aber leichter kontrollieren.» Nach zehn Sitzungen angstfrei Um sich ihren Phobien in der virtuellen Welt zu stellen, müssen Patienten zunächst eine Spezialbrille aufsetzen. Jedes Auge schaut dabei durch einen eigenen Bildschirm, so dass ein dreidimensionaler Effekt entsteht. Um die körperliche Reaktion auf dunkle Tunnel oder schwindelerregende Höhen zu messen, werden Teilnehmer zunächst von den Forschern verkabelt, dann wird der Raum abgedunkelt. Die Wirkung der virtuellen Therapie belegen nach Angaben der Wissenschaftler Studien internationaler Forschungsgruppen. «Das Verfahren wird in Amerika schon erfolgreich in der Praxis angewendet», sagt Andreas Mühlberger von der Universität Würzburg. Unter seiner Leitung wurden dort die Computer-Welten für das Verfahren entwickelt. In Münster testen Forscher die Methode zunächst an hundert Probanden. Der erste Patient soll dann Anfang 2010 schrittweise von seiner Phobie befreit werden. «Man fängt immer leicht an und steigert dann die Intensität», erklärt Zwanzger. Dabei gebe es verschiedene Stufen der «Angsthierarchie». Etwa zehn Sitzungen seien nötig, um Betroffene von ihrer unbegründeten Furcht zu befreien. Bei der Standardtherapie liege die Erfolgsquote bei mehr als 80 Prozent. «Die virtuelle Methode ist mindestens genauso wirksam», meint der Angstforscher. Zudem sei das Verfahren kostengünstiger. Eine Standardtherapie koste 80 Euro pro Sitzung. Patienten mit einer Phobie vorm Fliegen etwa müssten jeden Flug selbst bezahlen. «Mit dem Computer kann man die phobische Situation in das Arbeitszimmer des Therapeuten holen», sagt Zwanzger. Betroffene seien außerdem eher bereit, sich ihrer Phobie in der virtuellen Welt zu stellen. Sie wüssten: «Dort kann mir nichts passieren.» Vor allem Frauen sind betroffen Besonders häufig nehmen Frauen auf dem Therapiestuhl Platz. «Es ist grundsätzlich so, dass Frauen doppelt so oft an Angsterkrankungen leiden wie Männer», sagt Zwanzger. Phobien seien häufig genetisch bedingt und würden schon im Kindesalter beginnen. Insgesamt gebe es mehr als 150 verschiedene Arten. Am häufigsten sei die krankhafte Angst vor Spinnen, Tunneln und Höhe. «Betroffene vermeiden diese Situationen bewusst», berichtet Zwanzger. «Dadurch können sie ihren Alltag aber häufig nicht mehr bewältigen.» Aus der furchteinflößenden Situation gibt es am Bildschirm zunächst kein Entkommen. «Das ist eine Drohgebärde», erklärt der Forscher, als sich die Riesenspinne gefährlich aufrichtet. Anders als im Alltag können Betroffene aber nicht einfach vor dem Tier fliehen: «Man kann weder ausweichen noch drauftreten», betont Zwanzger. Plötzlich scheint der Gang in den dunklen Keller fast wie ein Spaziergang.
Der Leser als schärfster Kritiker? Wie Amazon das Web 2.0 zum Marketing-Instrument macht
Das Web 2.0 lädt zum Mitmachen ein – und bei Anbietern wie Amazon wird der Buchkäufer schnell zum kostenlosen Mitarbeiter. Mehr als 150.000 Kundenrezensionen gibt es bereits – Tendenz steigend. Doch ist der normale Leser wirklich ein guter Kritiker? Was bringt die freie Mitarbeit dem Kunden, was dem Unternehmen? Studenten der Uni Marburg sind der Sache mit einer Online-Umfrage zum Thema “Literaturjournalismus” auf den Grund gegangen.




