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Wie Du Deine Berufung finden kannst

eingereicht von changenow in Leute

Wie Du Deine innere Berufung finden kannst – und welche Fehler Du dabei unbedingt vermeiden musst – mp3 download


Quelle: http://changenow.de/berufung/...

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Lokale Suche: der Kampf ums regionale Ranking

Die Menschen sind online. Die Informationsbeschaffung findet heutzutage zunehmend über das Internet statt. Immer seltener werden Branchenbücher zur Hand genommen, um regionale Unternehmen für ganz bestimmte Dienstleistungen zu finden. Ganz bequem und vor allem schnell startet man die lokale Suche im World Wide Web. Ein regionales Unternehmen, das dort nicht mit einer eigenen Webseite zu finden ist, hat es schwer, sich von seinen Mitbewerbern abzusetzen. Professionelle Internetagenturen, wie die Media Company aus Düsseldorf helfen regionalen Unternehmen dabei, sich im Internet von ihrer besten Seite zu zeigen. „Ich google das mal“ – ein Ausspruch, den man nicht selten hört. Menschen nutzen das Internet heutzutage zu jeder Zeit, an jedem Ort und in jeder Lebenslage. Die lokale Suche nach regionalen Unternehmen nimmt immer stärker zu. Für den nächsten Städtetripp googelt man schnell noch einmal nach einem netten „Café“ mit „selbstgemachten Torten“ in der „Stadt“, in die der Tripp hingeht. Als Neu-Bürger sucht man einfach und bequem im Internet nach seinem neuen Stammlokal oder dem Bäcker, der auch sonntags frische Brötchen verkauft. „Grund genug, dass auch kleine regionale Unternehmen sich im Internet mit einer eigenen professionellen Webseite präsentieren, um ihre Besonderheiten bekannt zu geben und sich damit für die lokale Suche rüsten,“ so Thomas Engels von der Media Company aus Düsseldorf. Doch warum eine eigene, professionell erstellte Webseite? Professionelle Internetagenturen wissen, worauf es bei einer Webseite ankommt und zeichnen sich durch guten Service, fachgerechte Beratung und Unterstützung aus. Sie haben nicht nur die technischen Möglichkeiten und das Know-how eine Webseite ansprechend und individuell zu gestalten, sondern stehen auch nach der Erstellung als Ansprechpartner beratend zur Seite. Diesen Service kann kein Baukastensystem liefern. Viele Anbieter werben mit günstigen Angeboten für die Erstellung einer Webseite. Doch sollten Unternehmen lieber etwas mehr Geld investieren und nicht am falschen Ende sparen. Denn individuelle Gestaltungsmöglichkeiten, einen persönlichen Ansprechpartner und suchmaschinenoptimierte Webseiten sucht man bei Baukastensystemen meist vergeblich. Professionelle Internetagenturen wissen, wie regionale Unternehmen ihre Chancen erhöhen können, um in der lokalen Suche von Google und Co. gut zu ranken und bieten darüber hinaus individuelle, ansprechende und kreative Webseiten. Für die Visitenkarte im Internet sollten Unternehmen daher lieber auf professionelle Hilfe bauen.

8 Gründe für eine Google+ Firmenseite

Seit November 2011 ist das soziale Netzwerk von Google, Google+, auch für Unternehmen zugänglich. Mit einer eigenen Google+ Page können sich auch Unternehmen dort präsentieren. Viele Unternehmen haben ja bereits eine Facebook Fanpage und denken sich, weshalb noch Zeit und Energie in eine Google+ Page verschwenden? Die Media Company aus Düsseldorf zeigt auf, warum Unternehmen sich auch bei Google+ engagieren sollten. Google+ für SEO Die sozialen Medien sind in aller Munde, die Nutzer-Zahlen von Facebook, Twitter und Co. steigen stetig an. Auch für die Suchmaschinen werden diese Plattformen immer interessanter und haben damit begonnen, in der Platzierung ihrer Suchergebnisse immer stärker auch Bewertungen und Empfehlungen aus den sozialen Netzwerken einfließen zu lassen. Google+ Page für Google Suche Google+ ist ein Produkt von Google. Da der Suchmaschinen-Gigant verstärkt daran arbeitet die Suche zu personalisieren und dem User dadurch optimale Suchergebnisse zu liefern, wird die Suchmaschine in Zukunft wohl verstärkt die Google+ Pages in den Ergebnissen aufführen, wenn nach einer Marke oder einem Unternehmen gesucht wird. Eine gut ausgebaute Präsenz auf Google+ dürfte die Auffindbarkeit dadurch deutlich steigern. Google ist Suchmaschine Nummer 1 Im Gegensatz zu Facebook ist Google in erster Linie kein soziales Netzwerk. Mit einer Vielzahl von Diensten, wie YouTube oder dem Google Kalender, wird Google von Millionen Usern nicht mehr ausschließlich für die reine Suche im World Wide Web genutzt und auch Google+ wird zukünftig wohl in die Dienste von Google integriert und dadurch noch populärer. Übersichtlichkeit: ein Plus für Google+ Der übersichtliche Aufbau, die leichte Bedienung und die einfache Erstellung einer eigenen Page machen Google+ zu einem benutzerfreundlichen Netzwerk. Stabiles User-Wachstum bei Google+ Konnte Facebook peu à peu seine User-Zahl aufbauen, so hat Google+ in nur einem Monat 25 Millionen neue Nutzer gewinnen können. Die Menschen sind vertrauter mit Google, da sie die Suchmaschine täglich für ihre Recherchen und Suchen verwenden oder vielleicht eh schon einen Google-Dienst nutzen. Google+ für mobile Geräte optimiert Immer mehr User sind mobil mit ihrem Smartphone unterwegs. Googles mobiles Betriebssystem Android gewinnt immer mehr an Marktanteil und so wird die mögliche Integration des „+1 Buttons“ in Apps Google+ noch mehr Schwung verleihen können. Google+ bietet großes Potenzial Die Funktion seine Kontakte in Kreisen zusammenzufassen, gibt Unternehmen die Möglichkeit, seine Zielgruppen sehr viel genauer anzusprechen und damit Neuigkeiten exakt auf den User zuzuschneiden. Außerdem gibt es auf einer Google+ Page keine Zeichenbegrenzung, was den Unternehmen die Möglichkeit bietet, seine User ausführlich zu informieren. Kundenkontakt und Kundenbindung mit Google+ Die Hauptintention von Google+ ist es, eine öffentliche Plattform zu sein und sich mit anderen Menschen und Unternehmen zu verknüpfen und den Austausch und die Kommunikation zu fördern. Google+ soll dabei helfen, neue Menschen kennen zu lernen, die die gleichen Interessen haben und die gleichen Themen teilen. Noch hat Facebook bei den sozialen Netzwerken die Nase vorn. Google+ bietet jedoch gerade Unternehmen ganz andere Möglichkeiten, um mit ihren Kunden in Kontakt zu treten und neue Kunden zu gewinnen.

Fehler und Macken von iPhone 3G S

Trotz Tuning und gutem Testergebnis – ganz ohne Macken kommt auch das neue Apple-Handy nicht in die Shops. Vor allem die Kamera vom iPhone 3G S ist nicht zeitgemäß, wenn man das der Kamera von anderen Smartphones vergleicht, dann ist die Qualität nicht top. Die Kamera hat auch kein Blitz, so dass man viel Licht braucht, um vernünftige Fotos zu schießen. Das andere Problem ist die Autokorrektur. Das betrifft aber nicht iPhone 3G S, auch beim iPhone 4 ist das eine Katastrophe. Wörter werden willkürlich korrigiert und ersetzt, oft merkt das der User gar nicht. Chip.de zeigt weitere fünf aktuelle Probleme des iPhone 3G S, die Sie kennen sollten. Zu Chip.de

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Suchmaschinenbetreiber Google bietet die Echtzeitsuche jetzt auch in Deutschland an. Z.B. Twitter-Nachrichten, Statusmeldungen von Facebook- oder Myspace-Nutzern oder Blogeinträge sollen dadurch schon wenige Sekunden nach der Veröffentlichung über die deutsche Suchseite von Google auffindbar sein.

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PR-Trends 2010: Neue Regeln für die Online-PR

Neue Kommunikationsmedien wie Social Communities, Bewertungsportale und Blogs stellen im Jahr 2010 neue Anforderungen an die Unternehmenskommunikation. Noch nie gab es so viele Möglichkeiten, Unternehmens- und Produktinformationen unmittelbar im Internet zu veröffentlichen und den Endkunden direkt zu erreichen. Welche Herausforderungen und Chancen die neuen Medien für die PR und PR-Verantwortliche im Jahr 2010 bereit hält, erläutert der Fachbeitrag ‚PR-Trends 2010: Neue Regeln für die PR’ der ADENION GmbH. 1. Mit der Online-PR zur Direkt-PR Neue Kommunikationswege wie Presseportale, Podcasts, Blogs und Twitter ergänzen die traditionelle Pressearbeit und bieten Unternehmen vielfältige Möglichkeiten, um ihre Informationen zu veröffentlichen. Mit den Onlinemedien lassen sich Nachrichten weit verbreiten und potenzielle Endkunden direkt erreichen. Für PR-Verantwortliche ist es deshalb wichtig, sich mit den neuen Medien und Technologien des Web 2.0 auseinander zu setzen und diese aktiv zu nutzen. 2. Neue Möglichkeiten zur Selbstveröffentlichung Über die neuen Publikationsmedien lassen sich Informationen unmittelbar im Internet kommunizieren und auf diese Weise gezielt steuern. So können Pressemitteilungen über Presseportale, Blogs und Social Communities direkt im Internet veröffentlicht werden. Artikelportale und Expertenforen bieten Platz für Fachartikel, Vorträge und Präsentationen. RSS-Verzeichnisse und Twitter bieten neue Möglichkeiten, um Neuigkeiten in Form von Kurznachrichten zu kommunizieren und diese mit der eigenen Unternehmenswebsite zu verknüpfen. Eine zentrale Aufgabe für PR-Verantwortliche wird sein, qualifizierte Inhalte für die verschiedenen Medien zu entwickeln, zu publizieren und bei den Zielgruppen entsprechend zu bewerben. 3. Grenzen zwischen PR und SEO verschwimmen Über 86% der Internetnutzer finden über die Suchmaschinen den direkten Weg zu. Suchmaschinen sind also auch für die PR das wichtigste Medium, um relevante Zielgruppen gefunden zu erreichen. Entscheidend für eine gute Position in den Ergebnislisten sind qualifizierte Texte mit bestimmten Suchworten und weitläufigen Verlinkungen von anderen Websites. Die Entwicklung qualifizierter Texte ist eine Hauptdomäne von PR-Profis und Verlinkung entsteht durch Veröffentlichung. Die Instrumente der Online-PR bieten daher eine ideale Grundlage für eine neue Königsdisziplin: die Suchmaschinen-PR (SEO-PR). Für PR-Verantwortliche ist es also wichtig sich mit den Suchmaschinenkriterien zu befassen und die Inhalte sowie ihre Veröffentlichungsstrategien suchmaschinenkonform umzusetzen. Fazit: 2010 – das Jahr der neuen Herausforderungen und Chancen für die PR In Zeiten der Wirtschaftskrise und schrumpfender Budgets, bietet das Internet zahlreiche kostengünstige Möglichkeiten für die Öffentlichkeitsarbeit. „Die wichtigste Aufgabe der PR wird sein, qualifizierte und interessante Inhalte mediengerecht für Mensch und Maschine aufzubereiten“, so Melanie Tamblé, Online-Marketing Spezialistin und Autorin des Fachbeitrags.

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