Taipan Blog: Osama bin Laden: Warum in aller Welt haben sie ihn auf See bestattet? |
Während ich dies schreibe, grübelt das Weiße Haus noch über die Veröffentlichung des Todesfotos von Osama bin Laden nach. Ich hoffe wirklich, dass sich US-Präsident Obama für eine Veröffentlichung des Fotos entscheiden wird – nicht weil ich mich an diesem grausamen Spektakel erfreuen möchte, sondern damit einige Fragen um das Ableben von bin Laden geklärt werden können.
Quelle: http://blog.taipan-online.de/2883/2011/osama-bin-laden-wa...
| Manuwer: Hätten sie ihn nicht auf See bestattet sondern irgendwo begraben hätte das sicher eine neue Pilgerstätte gegeben die doch keiner wirklich haben will! |
Honig legt amerikanischen Flughafen lahm
Ein Flughafen in Kalifornien wurde von ein paar Flaschen Honig für mehrere Stunden komplett lahmgelegt.
Vereitelter Anschlag: Obama zürnt dem CIA
“Völlig inakzeptabel” nennt der US-Präsident die Arbeit seiner Agenten und kritisiert sie in ungewohnt scharfer Form. Einem Medienbericht zufolge soll die CIA den Vater des Attentäters sogar getroffen haben – ein Bericht darüber versandete in der Zentrale.
Drei Marketing-Experten passen sich den Umständen an
Die Behauptung, die USA könnten sich nicht an wechselnde Umstände anpassen, kann man so nicht stehenlassen. Nach 18 Monaten der Rezession und einer Arbeitslosenquote um 10% (wobei die inoffizielle Zahl Quote eher bei 20% liegt) haben sich drei Marketing-Riesen entschlossen, sich mit neuen Produkten auf die aktuelle Lage der Verbraucher einzustellen. 7-Eleven z.B. bringt mit “Yosemite Road“ eine neue Weinmarke auf den Markt. Die Flasche Chardonnay und Cabernet kostet jeweils 3,99 Dollar und schmeckt vermutlich auch dementsprechend. Bei Mattel (NYSE: MAT) gibt es jetzt für 95 Dollar eine neue Puppe namens “Gwen“, die obdachlos ist, im Auto ihrer Eltern übernachtet und damit über eine passende Biografie verfügt. Das Unternehmen ist den Protesten einiger Aktivisten mit dem Argument entgegengetreten, man mache zumindest auf das Problem obdachloser Kinder aufmerksam. Der dritte Marketing-Experte ist die US-Notenbank, die in der nächsten Woche klammheimlich 81 Mrd. Dollar in Noten und Anleihen mit einer Laufzeit von drei Jahren ausgeben wird…
Washington und Wall Street zerstören die Republik
Paul Volcker, Mitglied im politischen Beraterstab Obamas, hat sich kürzlich über die Reform der Finanzmärkte durch die Obama-Regierung beschwert, die in seinen Augen die “Too big to fail“-Politik fortsetzt und neuerliche Bankenrettungen nötig machen könne. Man dürfe nicht einfach den Konsum und den Immobilienmarkt erneut aufblähen. Und die Reaktion der Wall Street? “Feuert den Typen!“ Die einzige Person mit dem nötigen Mumm, gegen die falsche US-Politik aufzustehen, soll zum Schweigen gebracht werden. Die möglicherweise ärgerlichste Nachricht in dieser Woche trug den Titel “Wall Street-Magier reformiert Hypotheken“ und kam vom Wall Street Journal. Demnach gebe es an der Wall Street eine neue Form der Alchemie, welche toxische Wertpapiere ansehnlicher machen solle. Hier ist die anschauliche Grafik des WSJ: Das kommt uns doch irgendwie bekannt vor. Vielleicht deshalb, weil diese “neue“ Alchemie der alten gleicht wie ein Ei dem anderen? Unter anderem wurde die Finanzkrise schließlich durch einen viel zu geringen Eigenkapitalanteil der Banken ausgelöst. Haben wir denn wirklich überhaupt nichts gelernt? Anscheinend nicht, aber es könnte sogar noch schlimmer sein. Offensichtlich haben die Banken erkannt, dass Washington sie rettet, komme was wolle.
Osama Bin Laden: Der ewige Terrorist
Lebt er oder lebt er nicht? Das scheint hier die große Frage zu sein. Schon um das Leben Osama Bin Ladens rankten und ranken sich viele Gerüchte und nicht anders sieht es mit seinem Tod aus.
Barack Obama als Joker – Hass-Poster in USA
In den USA, speziell in Los Angeles und im dortigen Hollywood, taucht seit neuestem ein Barack Obama Poster auf, welches den US-Präsidenten Obama als den legendären Joker von Heath Ledger darstellt.
Iran: Ahmadinedschad kritisiert den Westen und Obama
Mahmud Ahmadinedschad, der neue und alte Präsident Irans hat den Ton gegenüber uns westlichen Ländern nun deutlich verschärft.




