Auf Newsider erfährst du was im Internet aktuell und angesagt ist.
Username: Passwort:
Alle Nachrichten Netzwelt & Technik Politik & Wirtschaft Leute & Unterhaltung
1
updown

Sat1 Mein Mann kann – Promi-Special

eingereicht von couchblick in Unterhaltung

Sat1 holt die Spielshow „Mein Mann kann“ wieder zurück ins Fernsehen, allerdings nur noch mit Prominenten Kandidaten als Spieler, weil die Spielshow wohl sonst zu langweilig ist für die Zuschauer. Das zeigten die Zahlen von dem Promispecial der Sendung.


Quelle: http://couchblick.de/sat1-mein-mann-kann-promi-special-64...

Kommentare

Logg dich sich ein, um diese Nachricht zu kommentieren.
Anzeige
Verwandte

Sat.1 - der letzte Bulle ab April in Deutschland

Sat. 1 startet endlich wieder eine neue deutsche Serie – Der letzte Bulle geht in wenigen Wochen auf Sendung. Eine lustige Krimi GEschichte die ein wenig an Life on Mars erinnert – nur umgekehrt ..

Die Promi Pauker bei ZDF NEO

ZDF NEO versucht ab heute abend wieder mit einer neuen Show beim jungen Publikum zu punkten. Mit “Die Promi Pauker” schickt das zweite deutsche Fernsehen drei bekannte Gesichter noch einmal in die Schule zurück .. mit Erfolg ..

Mit virtuellen Spinnen die Angst besiegen

Ob furchteinflößende Spinnen, dunkle Tunnel oder Höhenangst: Fast jeder vierte Deutsche leidet einmal im Leben an einer Angststörung. Forscher an der Uniklinik Münster bekämpfen solche Phobien virtuell am PC. An der Wand sitzt eine dicke, schwarze Spinne. Selbst aus der Entfernung sind die Haare an ihrem Körper deutlich zu erkennen. Kann es sein, dass der Raum allmählich enger wird? Plötzlich scheint die Spinne ganz nah, sie ist ungefähr faustgroß. Acht lange, dünne Beine bewegen sich immer schneller um sie herum. Das Herz rast, die Hände zittern, alles wird schwarz. «Der Nächste bitte!», sagt Professor Peter Zwanzger von der Uniklinik Münster. Die furchteinflößende Spinne hat es glücklicherweise nur am Bildschirm gegeben. In der Klinik für Psychiatrie und Psychologie bekämpfen Angstforscher Phobien mit einem bundesweit einzigartigen Verfahren: am Computer. Statt sich den Spinnen im Zoo zu nähern, begegnen Patienten dem Objekt ihres Ungemachs dabei in der virtuellen Realität. «Die Reaktion ist genauso wie in einer realen Situation», sagt Forschungsleiter Zwanzger. «Am Computer lässt sich die Intensität aber leichter kontrollieren.» Nach zehn Sitzungen angstfrei Um sich ihren Phobien in der virtuellen Welt zu stellen, müssen Patienten zunächst eine Spezialbrille aufsetzen. Jedes Auge schaut dabei durch einen eigenen Bildschirm, so dass ein dreidimensionaler Effekt entsteht. Um die körperliche Reaktion auf dunkle Tunnel oder schwindelerregende Höhen zu messen, werden Teilnehmer zunächst von den Forschern verkabelt, dann wird der Raum abgedunkelt. Die Wirkung der virtuellen Therapie belegen nach Angaben der Wissenschaftler Studien internationaler Forschungsgruppen. «Das Verfahren wird in Amerika schon erfolgreich in der Praxis angewendet», sagt Andreas Mühlberger von der Universität Würzburg. Unter seiner Leitung wurden dort die Computer-Welten für das Verfahren entwickelt. In Münster testen Forscher die Methode zunächst an hundert Probanden. Der erste Patient soll dann Anfang 2010 schrittweise von seiner Phobie befreit werden. «Man fängt immer leicht an und steigert dann die Intensität», erklärt Zwanzger. Dabei gebe es verschiedene Stufen der «Angsthierarchie». Etwa zehn Sitzungen seien nötig, um Betroffene von ihrer unbegründeten Furcht zu befreien. Bei der Standardtherapie liege die Erfolgsquote bei mehr als 80 Prozent. «Die virtuelle Methode ist mindestens genauso wirksam», meint der Angstforscher. Zudem sei das Verfahren kostengünstiger. Eine Standardtherapie koste 80 Euro pro Sitzung. Patienten mit einer Phobie vorm Fliegen etwa müssten jeden Flug selbst bezahlen. «Mit dem Computer kann man die phobische Situation in das Arbeitszimmer des Therapeuten holen», sagt Zwanzger. Betroffene seien außerdem eher bereit, sich ihrer Phobie in der virtuellen Welt zu stellen. Sie wüssten: «Dort kann mir nichts passieren.» Vor allem Frauen sind betroffen Besonders häufig nehmen Frauen auf dem Therapiestuhl Platz. «Es ist grundsätzlich so, dass Frauen doppelt so oft an Angsterkrankungen leiden wie Männer», sagt Zwanzger. Phobien seien häufig genetisch bedingt und würden schon im Kindesalter beginnen. Insgesamt gebe es mehr als 150 verschiedene Arten. Am häufigsten sei die krankhafte Angst vor Spinnen, Tunneln und Höhe. «Betroffene vermeiden diese Situationen bewusst», berichtet Zwanzger. «Dadurch können sie ihren Alltag aber häufig nicht mehr bewältigen.» Aus der furchteinflößenden Situation gibt es am Bildschirm zunächst kein Entkommen. «Das ist eine Drohgebärde», erklärt der Forscher, als sich die Riesenspinne gefährlich aufrichtet. Anders als im Alltag können Betroffene aber nicht einfach vor dem Tier fliehen: «Man kann weder ausweichen noch drauftreten», betont Zwanzger. Plötzlich scheint der Gang in den dunklen Keller fast wie ein Spaziergang.

Sony Retro Special "Oldie Serien"

Sony Retro und Videoload plus Maxdome lassen die alten Serien neu aufleben. “Wer ist hier der Boss” oder “Eine schrecklich nette Familie” – das Weihnachtsspecial ..

Alkohol verringert Infarktrisiko

Männer, die regelmäßig Alkohol trinken, haben einer Studie zufolge eine geringere Herzinfarktgefahr als Nichttrinker. Eine in der britischen Fachzeitschrift “Heart” veröffentlichte Langzeituntersuchung in Spanien mit über 41.000 Männern und Frauen zeigte, dass gemäßigtes Trinken – fünf bis 30 Gramm Alkohol beziehungsweise höchstens 0,3 Liter Weißwein täglich – das Infarktrisiko bei einem Mann um 54 Prozent minderte. Wer nur wenig trinkt, durchschnittlich 0,5 Gramm Alkohol täglich, hat den Forschern zufolge ein um 35 Prozent niedrigeres Risiko.

Daily Soaps: Eine wie keine - Neu bei Sat.1

Sie ist der neue Stern am Vorabend bei Sat.1 Marie Zielcke in Ihrer Rolle der Manu Berlett in der Daily Soap “Eine wie Keine”. Heut gabs die ersten Quoten zum Soapstart …

Ingo Mertineit (StarClub Magazin) im Interview mit Schlagersänger Mike Montes

Im Rahmen eines Interview sowie die Präsentation Montes aktuellen Song “Yes my Baby” auf Radio Ems-Vechte-Welle, gab es zugleich auch eine Hörfunk-Premiere. Gerade von einer Benefizveranstaltung aus Österreich zurück, präsentierte Mike auch noch zwei seiner unveröffentlichten Lieder, “Du, mir ist so sehr nach dir” und “Den letzten Fox” im deutschen Radio. Schon viele Stars und Prominente waren bei Moderator Ingo Mertineit im Studio von Radio Ems-Vechte-Welle zu Gast. Am Samstag, den 26. Juni 2010 hatte der in Gelsenkirchen lebende Schlagersänger Mike Montes bei einen live Interview die Gelegenheit sich den Hörern der Star- und Promisendung zu präsentieren. Im Gepäck hatte der Künstler außer sein aktuellen Hit „Yes my Baby“ auch noch die demnächst veröffentlichen Songs „Du, mir ist so sehr nach dir“ sowie auch „Den letzten Fox Tanz ich nur mit dir“ als Hörfunk-Premiere dabei. In den knapp einstündigen Interview mit einen Mix aus Musik und Unterhaltung, erzählte Mike von seinen letzten Auftritt in Österreich und auch seinen aktuellen Plänen. Mertineit war nicht nur von Montes selbst, sondern auch von seiner klaren und deutlichen Art zu singen begeistert, eine Stimme mit Wiedererkennungswert. Mike der auch andere Künstlerkollegen aus der Musikszene nicht als Konkurrenz, sondern eher als eine Gemeinschaft sieht, die alle mit ihren Songs für einige Augenblicke verzaubern wollen, sponsert und organisiert den ersten deutschsprachigen Song Contest Musikpreis „Der StimmSCHATZ“ 2010. Der am 3.September in einer TV-Aufzeichnung von Radio Weser.TV präsentiert wird. Zu sehen gibt es Ihn demnächst auch wieder bei Volksmusik.TV mit seinen neuen Hits. Das gesamte Interview von vom 26. Juni 2010 gibt es auch noch mal zum anhören, in der Audiothek vom StarClub Magazin auf: www.starclubmagazin.de

Special Victims Unit bei RTL 2

Die US-Krimiserie “Law & Order: New York” startet heute abend beim Münchner Sender RTL2 wieder voll durch. Um 20.15 Uhr zeigt der Sender die Staffelpremiere /Season 10/ ... die brandneuen Folgen der Special Victims Unit ..


RankSider.de
Durch die User eingereichte Inhalte sind Eigentum des jeweligen Mitglieds, oder Eigentum der Inhaltsinhaber (via-Link).