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Roboter HOAP-2 lernt Fenster putzen

eingereicht von Binschon18 in Wissenschaft

Der Roboter HOAP-2 von Fujitsu gehört wahrlich schon zum alten Eisen. Allerdings scheint dieses Alter die Tüftler, die immer noch an dem HOAP-2 herumbasteln, nicht zu stören. Durch die offene Schnittstelle und Open C/C++ kann man dem Roboter auch heute immer noch, neue Fertigkeiten beibringen. Eine dieser neuen Fertigkeiten ist jetzt Fenster putzen.


Quelle: http://www.robonews.de/2011/03/roboter-hoap-2-lernt-fenst...

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Anleger nutzen schwächere Norwegerkrone zum Wiedereinstieg

Anleger nutzen schwächere Norwegerkrone zum Wiedereinstieg Währungsanleihen in norwegischen und schwedischen Kronen erleben derzeit einen neuen Nachfrageschub. Nachdem in den vergangenen Monaten die Alternativwährungen zum Euro zu den Lieblingen der Investoren gezählt hatten, war diese Liebe neuerdings etwas abgekühlt. Schuld daran waren die gestiegenen Devisenkurse der beiden skandinavischen Währungen, die für Anleger aus Euro-Land eine solche Investition verteuert hatten. Nachdem nun aber der Euro wieder Boden gut gemacht hat, zählen eine Reihe von Titeln in norwegischen und schwedischen Kronen zu den meist gehandelten Bonds an den Börsen Düsseldorf, Frankfurt und München, wo die Baader Bank den Handel betreut. Im Mittelpunkt des Interesses steht z.B. eine Anleihe des norwegischen Königreichs mit einer Laufzeit 5/2013 (WKN 858524), die bei einem Kupon von 6,50% mit rund 1,33% rentiert, und ein Bond mit einer Laufzeit 5/2015 (WKN A0BC8F), der mit 5,00% verzinst ist und eine Rendite von rund 1,58% aufweist. Beliebt unter Anlegern aus Deutschland sind wie seit Monaten schon Anleihen in Alternativwährungen von guten deutschen Schuldnern. Hier erfreut sich insbesondere eine Anleihe der KfW mit einer Laufzeit 8/2017 (WKN A1EL3P), die bei einem Zinssatz von 3,375% mit 3,15% rentiert, reger Nachfrage. Außerdem zählen zwei Bonds von Daimler zu den Lieblingen der Anleger. Eine davon lautet auf norwegische Kronen (WKN A1GUY7), die bis 1/2015 läuft und bei einem Kupon von 3,625% mit rund 3,60% rentiert. Die andere mit Laufzeit 12/2014 ist in schwedischen Kronen notiert (WKN A1GU3S ) und weist bei einem Kupon von 3,00% eine Rendite von 2,80% auf. Indessen wurde dem Primärmarkt neues Leben eingehaucht. Unternehmen mit guter Qualität gelingt es dort ohne Probleme, sich über die Emission von Corporate Bonds zu refinanzieren. Nachdem der Markt über mehrere Wochen wie ausgetrocknet schien, brachten drei mit BBB+ oder besser bewertete Unternehmen erfolgreich neue Bonds auf den Markt. Es handelt sich dabei um TeliaSonera AB, Schneider Electric SA und die Autoroutes du Sud de la France. Anders sieht es bei schlecht oder gar nicht gerateten Unternehmen aus. Aufgrund der auf hohem Niveau verharrenden Risikoaversion der Investoren finden diese Emittenten am Bondmarkt derzeit keine Möglichkeiten der Refinanzierung. Vertrauenskrise bei Banken hält sich noch in Grenzen Die Banken bunkern weiter ihr Geld bei der EZB. Im wöchentlichen Hauptrefinanzierungsgeschäft wurden diese Woche den Instituten von der EZB 201 Mrd. Euro zugeteilt – 37 Mrd. Euro mehr als im auslaufenden Tendergeschäft fällig geworden waren. Überschüssige Liquidität wird also weiterhin nicht anderen Instituten zur Verfügung gestellt, sondern bei der EZB geparkt. Die Vertrauenskrise zwischen den Banken schwelt also weiter, hält sich aber noch in Grenzen. Denn Bankanleihen mussten zwar auch Rückgänge verkraften, notieren aber deutlich über dem Niveau von 2008. So notiert eine nachrangig besicherte Anleihe der Deutschen Bank mit einem Kupon von 8,0% und ohne Endfälligkeit (WKN A0TU30) derzeit wie etwa in der Vorwoche bei rund 93,70%, nachdem der Titel im Zuge der Lehman-Pleite auf rund 45% abgestürzt war. Auch die Entwicklung einer bereits 2005 emittierten unbefristeten Floating Rate Note der Hannover Finance (Lux) S.A. (WKN A0E5JB) deutet zumindest kurzfristig auf etwas Entspannung hin. So hat sich der Bond im September von einem Niveau um die 73% wieder auf ca. 78% hochgearbeitet und ist weiterhin von den Tiefstkursen aus den Jahren 2008/2009 bei ca. 35% weit entfernt. Anders sieht es bei einem Bond der Unicredit aus, die unter dem Downgrade von Italien zu leiden hat. Die Anleihe (WKN A1AQM0), die per 12/2019 gekündigt werden kann und einen Kupon von 8,125% aufweist, hatte zum Monatsbeginn noch bei knapp 80% notiert. Nun liegt der Geldkurs bei 55,90%, der Briefkurs bei 64,10%. Auch an dieser breiten Geld-/Briefspanne lässt sich das fehlende Vertrauen in diesen Bond ablesen. Noch vor Jahresfrist hatte der Preis über pari gelegen. Hellenische Zitterpartie In Griechenland wird mit Spannung auf die Entscheidung zur Freigabe der nächsten Kreditrate gewartet. War diese zunächst für Ende September erwartet worden, so hat sich der Zeitplan in den Oktober verschoben. Grund hierfür war der Abbruch der Gespräche und die erst nach dem Treffen der EU-Finanzminister wieder neu aufgenommenen Beratungen der aus EU-Kommission, Internationalem Währungsfonds und Europäischer Zentralbank gebildeten Troika. Die Erwartungshaltung an die Bereitschaft der griechischen Regierung ist hoch, aber die bisherigen Zahlen müssen eine eindeutige Sprache sprechen. Sonst gibt es kein neues Geld. Hierbei sollte man aber nicht von einer europäischen Erpressung Griechenlands sprechen, sondern von einem leider zu selten verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern. In der Zwischenzeit werden die leidgeprüften Rentenhändler noch manche gefühlsmäßige Berg- und Talfahrt durchlaufen. Noch ist die Staatspleite Griechenlands vermeidbar, aber es sollte nicht mehr lange gezögert werden, die nächsten Schritte genauer zu definieren. Die einfachste und auch sinnvollste Entschuldung der Hellenen wäre mittels zusätzlicher IWF-Kredite zu meistern. Diese Gelder müssten zweckgebunden von der griechischen Zentralbank zum Ankauf griechischer Staatsanleihen zum aktuellen Kurs erfolgen. Somit würde man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Erstens würde man eine dauerhafte Reduzierung der Verschuldung erreichen und zweitens für eine stabilisierende Nachfrage am Sekundärmarkt sorgen. Viel Zeit ist aber nicht mehr! Refinanzierungen über Geldmarktpapiere mit einer Laufzeit von drei Monaten würden dann der Vergangenheit angehören. In dieser Woche konnte man sich auf diesem Wege 1,625 Mrd. Euro zu 4,56% beschaffen, nachdem bei der letzten Auktion die Zuteilung noch bei 4,50% erfolgte. Es ist meines Erachtens zulässig über Alternativen nachzudenken, aber bitte hinter verschlossenen Türen. Eine Diskussion muss ohne Wenn und Aber geführt werden. Griechenland aufzugeben, würde Fakten schaffen und diese würden unwiderruflich Milliarden an Steuergeldern vernichten. Allerdings kann man strukturelle Wunden auch nicht nur mit Geld heilen, um Ansteckungen zu vermeiden. Der Weg ist steinig, steil und kurvenreich. In einem solchen Fall ist man auch auf die Hilfe der anderen Staaten angewiesen und somit rücken alle Staaten mit Devisenreserven ins Visier der Finanzmärkte. Diese Gelder werden oft mit Sparbüchern verglichen, die wie Kornspeicher für schlechte Zeiten angesammelt wurden. Nun scheint es an der Zeit zu sein, diese Gelder rund um den Globus zu investieren. Alles hat seinen Preis, positiv wie negativ betrachtet. Italien abgestraft Der Auftakt dieser Handelswoche hatte es in sich. Zuerst mussten die Kapitalmärkte das „Non Event“ -Treffen der Finanzminister in Polen und die schlauen Sprüche des US-Finanzministers verdauen. Bereits am Dienstag folgte aber mit der Herabstufung Italiens der nächste Paukenschlag. Standard & Poor’s verpasste den Märkten einen neuerlichen Nackenschlag. Der Zeitpunkt überraschte, aber die damit vermittelte Aussage war klar. Die italienische Regierung ist nicht zuverlässig und die Reformen sind Stückwerk. Die in den Vorwochen mehrfach vollzogene Rolle vorwärts mit anschließender Rolle rückwärts und dreifachem Dementi haben eine glücklos und auch hilflos agierende Regierung in Rom aufgezeigt. Italienische Staatsanleihen erlebten kurzzeitig eine Spreadausweitung, aber da die Einschätzungen der Ratingagenturen sehr unterschiedlich sind, hat diese Nachricht noch kein generelles Umdenken bezüglich Italiens erzeugt. Die Probleme sind nicht neu und somit harren die Marktteilnehmer der Dinge, die da noch kommen werden. Privatanleger, die interessiert die Kursblätter der Börsen nach italienischen Staatsanleihen durchforsten, werden diese Lücke schon lange entdeckt haben. Wegen abwicklungstechnischer Hürden können diese Anleihen an den deutschen Börsen nicht gehandelt werden. Somit sind die Schwankungen dieser Bonds an den Privatanlegern größtenteils spurlos vorübergegangen. Der Rentenhandel war in Ermangelung klarer Tendenzen und im Zuge der weiterhin bestehenden Unsicherheiten von Positionsbereinigungen geprägt. FED tanzt Twist Letzte Nacht war es endlich soweit. Die amerikanische Notenbank hat die Katze aus dem Sack gelassen und die von den Märkten erwartete neue Vorgehensweise bei den Ankäufen von Staatsanleihen bekannt gegeben. Mit der „Operation Twist“ werden die zwei Billionen US-Wertpapiere in der Endfälligkeitsstruktur angepasst. Nach der Festschreibung der kurzen Zinsen wird nun das Augenmerk mehr auf einer nachhaltigen Senkung der langfristigen Zinsen gelegt. Zu diesem Zwecke werden Umschichtungen kürzerer – in längere Laufzeiten vorgenommen. Der Zweck heiligt anscheinend alle Mittel. Der Autor dieses Artikels ist Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank AG. www.Baadermarkets.de Disclaimer Die hier wiedergegebenen Publikationen, Kommentare oder sonstigen Beiträge wurden von den im Namen der Baader Bank AG Stellung nehmenden Autoren oder Kommentatoren sorgfältig zusammengestellt und beruhen zum Teil auf allgemein zugänglichen Quellen und Daten Dritter, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen können. Sie stellen eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Meldungen und Zahlen dar. Die Informationen stellen keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und keine Aufforderung zum Erwerb oder zur Veräußerung dar. Die Informationen wurden einzig zu Informations- und Marketingzwecken zur Verwendung durch den Empfänger erstellt. Sie stellen keine Finanzanalyse i.S. des § 34b WpHG dar und genügen deshalb nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht dem Verbot des Handelns vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Es wird keine Gewähr für die Geeignetheit und Angemessenheit der dargestellten Finanzinstrumente sowie für die wirtschaftlichen und steuerlichen Konsequenzen einer Anlage in den dargestellten Finanzinstrumenten und für deren zukünftige Wertentwicklung übernommen. Die in der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Bitte beachten Sie, dass Aussagen über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen grundsätzlich auf Annahmen und Einschätzungen basieren, die sich im Zeitablauf als nicht zutreffend erweisen können. Es wird daher dringend geraten, unabhängigen Rat von Anlage- und Steuerberatern einzuholen. Durch das Zurverfügungstellen dieser Informationen wird der Empfänger weder zum Kunden der Baader Bank AG, noch entstehen der Baader Bank AG dadurch irgendwelche Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten dem Empfänger gegenüber, insbesondere kommt kein Auskunftsvertrag zwischen der Baader Bank AG und dem Empfänger dieser Informationen zustande. Es wird darauf hingewiesen, dass die Baader Bank an fünf deutschen Börsen als Skontroführer tätig ist und es möglich ist, dass das Institut in den beschriebenen Anlageinstrumenten eigene Positionen hält. Dieser Aspekt kann Einfluss auf die Informationen haben. Bitte beachten Sie auch die Ausführungen in dem Dokument “Umgang mit Interessenkonflikten bei der Baader Bank Aktiengesellschaft” das Sie unter www.baaderbank.de abrufen können. Der Versand oder die Vervielfältigung dieses Dokuments ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung der Baader Bank AG nicht gestattet. Dieses Dokument enthält möglicherweise Links oder Hinweise auf die Webseiten von Dritten, welche von der Baader Bank AG nicht kontrolliert werden können und daher kann die Baader Bank AG keine Verantwortung für den Inhalt von solchen Webseiten Dritter oder darin enthaltenen weiteren Links übernehmen. Copyright © 2011: Veröffentlicht von Baader Bank AG, Weihenstephaner Straße 4, 85716 Unterschleißheim, Deutschland. Baader Bank AG ist eine Aktiengesellschaft nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland mit Hauptgeschäftssitz in München. Baader Bank AG ist beim Amtsgericht in München unter der Nummer HRB 121537 eingetragen und wird beaufsichtigt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Lurgiallee 12, 60439 Frankfurt am Main und Graurheindorfer Straße 108, 53117 Bonn. Die Umsatzsteueridentifikationsnummer von Baader Bank AG ist DE 114123893. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen.

Weißer oder schwarzer Rauch aus Fukushima über den Bondmärkten

Weißer oder schwarzer Rauch aus Fukushima über den Bondmärkten Der Rentenmarkt steht nach wie vor im Banne der alt bekannten Gespenster. Da hängt weiterhin das Damoklesschwert der exorbitanten Staatsverschuldung in Europa und den USA über den Märkten – von den drohenden Inflationsgefahren ganz zu schweigen. Und da starren die Anleger gebannt auf den Liveticker aus Japan. Ohne sarkastisch wirken zu wollen, aber die Frage, ob aus Fukushima weißer oder schwarzer Rauch aufsteigt, wird darüber entscheiden, ob die Märkte noch ein gewaltiges Nachbeben erleben werden oder nicht. Vor dem Hintergrund dieser Szenarien verharrt das Gros der Anleger am Bondmarkt in einer Art Paralyse, während sich eine Minderheit mit dem „Bottomfishing“ beschäftigt. In der Hoffnung, eine Bodenbildung erreicht zu haben, baut diese Gruppe derzeit Positionen auf – hauptsächlich bei Staatsanleihen, speziell die der PIIGS-Staaten. Zugespitzt kann man sagen, dass diese Anleger selbst beim Toilettengang das Handy noch am Ohr haben, um ja keine böse Überraschung zu erleben. So hypernervös sind die Bondmärkte eben derzeit. Immerhin, nachdem sich Ende letzter Woche die Lage rund um das Atomkraftwerk Fukushima vorübergehend entspannt hatte, atmeten auch die internationalen Kapitalmärkte auf und verbuchten teilweise respektable Kursgewinne. Bau eines EU-Krankenhauses Nun ist es endlich soweit. Der EU-Rettungsschirm wurde zu einem Rettungsdach umgebaut und soll ab 2013 für alle Fälle zur Verfügung stehen. Das entstandene Haus ist wesentlich größer, aber auch deutlich teurer geworden. Neben dem eingezahlten Grundkapital von 80 Milliarden Euro soll der Europäische Stabilitätsmechanismus 620 Milliarden Euro an abrufbarem Kapital erhalten, um das effektive Kreditvolumen von 500 Milliarden Euro zu erreichen. Nur so war das AAA-Rating zu realisieren. Die Beträge der einzelnen Staaten errechnen sich nach dem Anteil am Bruttoinlandsprodukt in der Eurozone (75%) und am Anteil der Gesamtbevölkerung. Somit sind die Zahlen für Deutschland schnell und einfach bestimmt. Der Bauherr Deutschland muss eine Bareinlage von fast 22 Milliarden Euro erbringen und zusätzlich die bisherigen Bürgschaften von 123 Milliarden auf die abrufbare Summe von über 200 Milliarden ansteigen lassen. Mit den Maastrichter Verträgen wäre das nicht vereinbar, aber unsere Politiker sind sehr einfallsreich. Die Zusammensetzung der zu beachtenden Schulden wird von den Politikern selbst bestimmt. So lässt sich kein Vertrauen schaffen! Notwendig ist dieses Haus allerdings allemal, denn schon gestern hat sich die Krise in Portugal wieder zugespitzt. Das Scheitern der Sparpläne im Parlament hat eine neuerliche Regierungskrise ausgelöst, die im Rücktritt des Präsidenten gipfelte. Somit ist der Weg Portugals unter den Rettungsschirm vorgezeichnet. Griechenland hat sich mit den ermäßigten Zinssätzen zwar etwas Luft verschaffen können, aber Experten wie der frühere Chefvolkswirt der EZB, Otmar Issing, halten eine Griechenland-Umschuldung für unausweichlich. Diese immer wieder im Raum stehende Forderung würde aber auch eine zusätzliche Belastung für die gesamte europäische Finanzbranche bedeuten, mit nicht absehbaren Folgen. In diesen Zeiten stehen die Zeichen also eher auf Sturm und die anstehenden Zinsentscheide in Euroland und England tragen auch nicht zu einer echten Beruhigung der Märkte bei. Die Inflationssorgen werden bei den Notenbankern der BoE immer größer, weshalb eine Zinsanhebung im April immer wahrscheinlicher wird. Auch die EZB-Vertreter blasen in dieses Horn. So ist zu befürchten, dass durch diesen Schritt zwar die Zweitrundeneffekte vermieden werden können, aber auch die Märkte einem realistischen Stresstest unterzogen werden. Die Liste der Patienten für das EU-Krankenhaus wird immer länger und über die Heilungsmethoden wird nicht zuletzt beim EU-Gipfel in Brüssel noch heftig diskutiert werden. Die Frage aller Fragen lautet aber, wie viele Patienten können wir denn gleichzeitig versorgen und wie schützen wir uns vor einer Ansteckung? Wie meistert Japan den Wiederaufbau? Japan muss einen gigantischen Nachtragshaushalt stemmen. Nach dem verheerenden Tsunami und der darauf folgenden Atomkatastrophe werden die Kosten zum Wiederaufbau auf mehr als 300 Mrd. Dollar geschätzt, worin die Kosten für die Atomkatastrophe noch gar nicht enthalten sind. Die Frage ist nur, wo das Geld her kommt. Dabei sind verschiedene Szenarien denkbar, deren Nachbeben an den Kapitalmärkten zu spüren sein dürften. Zögen die Japaner ausländisches Kapital ab, würden vor allem die US-Amerikaner darunter leiden, deren zweitgrößter Gläubiger Japan ist. Sollte Tokio den Wiederaufbau verstärkt über die Ausgabe neuer Anleihen finanzieren wollen, wäre denkbar, dass die anderen Notenbanken den Japanern zur Seite springen, indem sie die Nippon-Bonds geräuschlos aufkaufen. Sicher, es ist den japanischen Unternehmen zuzutrauen, dass sie ihr Land zu einem großen Teil selbst aus dem Sumpf ziehen können. Fest steht aber auch, dass der Wiederaufbau diesmal wesentlich mehr Anstrengungen erfordert als nach dem Erdbeben von Kobe vor 16 Jahren. Schuldensünder USA – a never ending story Trotz der Brisanz in den USA erzielen die Politiker bei der Lösung der anstehenden Schuldenprobleme keinerlei Fortschritte. Immer noch sind die Fronten verhärtet und im „Vor-Vorwahlkampfgeplänkel“ läuft man Gefahr den bisherigen Kredit bei den Investoren zu verspielen. Die Schuldenuhr tickt und tickt und die Prognosen für das laufende Jahr lauten 1,65 Billionen US-Dollar. Diese Rekordsumme ist allerdings noch ohne neue Kosten für Einsätze der NATO in Libyen und notwendiger Hilfsaktion für Japan entstanden. Die bisherigen Treiber für dieses finanzielle Desaster sind schnell ausgemacht. Die staatlichen Gesundheitsprogramme, die Sozialversicherung, die Verteidigungsausgaben und die nicht korrelierenden Steuereinnahmen infolge der wirtschaftlichen Unterentwicklung sind die Verursacher dieser Misere. In den 90er Jahren wurde sogar befürchtet, dass der Staat in der glücklichen Lage wäre, keine Longbonds (30 Jahre) mehr begeben zu müssen. An diesem Handelstag kam es zu “Hamsterkäufen” bei T-Bonds. Heute einfach unvorstellbar! Die Überschreitung der bisherigen Schuldenobergrenze bei 14,3 Billionen US-Dollar ist nach Berechnungen des US-Finanzministeriums ab dem 15. April möglich. Die Probleme Japans können die Situation aber jederzeit verschärfen. Um die Situation zu entschärfen, läuft alles auf einen Kompromiss hinaus. Ein Abdrehen des Geldhahns von heute auf morgen ist so nicht machbar, und wenn der Kongress Einschnitte beschließen würde, die erst später in Kraft gesetzt würden, so hätte man die notwendige Zeit, die Bürger zu informieren. Der Autor dieses Artikels ist Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank AG. www.Baadermarkets.de Disclaimer Die hier wiedergegebenen Publikationen, Kommentare oder sonstigen Beiträge wurden von den im Namen der Baader Bank AG Stellung nehmenden Autoren oder Kommentatoren sorgfältig zusammengestellt und beruhen zum Teil auf allgemein zugänglichen Quellen und Daten Dritter, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen können. Sie stellen eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Meldungen und Zahlen dar. Die Informationen stellen keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und keine Aufforderung zum Erwerb oder zur Veräußerung dar. Die Informationen wurden einzig zu Informations- und Marketingzwecken zur Verwendung durch den Empfänger erstellt. Sie stellen keine Finanzanalyse i.S. des § 34b WpHG dar und genügen deshalb nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht dem Verbot des Handelns vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Es wird keine Gewähr für die Geeignetheit und Angemessenheit der dargestellten Finanzinstrumente sowie für die wirtschaftlichen und steuerlichen Konsequenzen einer Anlage in den dargestellten Finanzinstrumenten und für deren zukünftige Wertentwicklung übernommen. Die in der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Bitte beachten Sie, dass Aussagen über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen grundsätzlich auf Annahmen und Einschätzungen basieren, die sich im Zeitablauf als nicht zutreffend erweisen können. Es wird daher dringend geraten, unabhängigen Rat von Anlage- und Steuerberatern einzuholen. Durch das Zurverfügungstellen dieser Informationen wird der Empfänger weder zum Kunden der Baader Bank AG, noch entstehen der Baader Bank AG dadurch irgendwelche Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten dem Empfänger gegenüber, insbesondere kommt kein Auskunftsvertrag zwischen der Baader Bank AG und dem Empfänger dieser Informationen zustande. Es wird darauf hingewiesen, dass die Baader Bank an fünf deutschen Börsen als Skontroführer tätig ist und es möglich ist, dass das Institut in den beschriebenen Anlageinstrumenten eigene Positionen hält. Dieser Aspekt kann Einfluss auf die Informationen haben. Bitte beachten Sie auch die Ausführungen in dem Dokument “Umgang mit Interessenkonflikten bei der Baader Bank Aktiengesellschaft” das Sie unter www.baaderbank.de abrufen können. Der Versand oder die Vervielfältigung dieses Dokuments ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung der Baader Bank AG nicht gestattet. Dieses Dokument enthält möglicherweise Links oder Hinweise auf die Webseiten von Dritten, welche von der Baader Bank AG nicht kontrolliert werden können und daher kann die Baader Bank AG keine Verantwortung für den Inhalt von solchen Webseiten Dritter oder darin enthaltenen weiteren Links übernehmen. Copyright © 2011: Veröffentlicht von Baader Bank AG, Weihenstephaner Straße 4, 85716 Unterschleißheim, Deutschland. Baader Bank AG ist eine Aktiengesellschaft nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland mit Hauptgeschäftssitz in München. Baader Bank AG ist beim Amtsgericht in München unter der Nummer HRB 121537 eingetragen und wird beaufsichtigt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Lurgiallee 12, 60439 Frankfurt am Main und Graurheindorfer Straße 108, 53117 Bonn. Die Umsatzsteueridentifikationsnummer von Baader Bank AG ist DE 114123893. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen.

Die Kernschmelze an den Kapitalmärkten bleibt vorerst aus

Die Kernschmelze an den Kapitalmärkten bleibt vorerst aus Die Kernschmelze an den Kapitalmärkten ist vorerst ausgeblieben. Nachdem die Nachrichten von der Atomkatastrophe in Japan über das Wochenende immer bedrohlicher geworden waren, hatte man zum Wochenbeginn mit viel größeren Nachbeben an den Börsen gerechnet, als dies dann tatsächlich der Fall war. Sicher, viele Investoren spielten zunächst das Spiel „Raus aus Aktien, rein in die Renten“, womit die Fundamentaldaten in den Hintergrund rückten. Vor allem Bundesanleihen waren kurzeitig stark gefragt. Viele Anleger sicherten ihre Portfolios etwas besser ab. Dann aber besannen sich die Investoren auf die Basisdaten, die nach wie vor von einer niedrigen Rendite und einer drohenden Inflation geprägt sind. So hat der richtungsweisende Bund-Future zwar die Marke von 123 wieder überschritten, ist damit aber noch weit von seinen Jahreshöchstständen entfernt. Dass die Anleger unterm Strich die Risikosituation derzeit als erhöht einstufen, macht auch ein Blick auf den I-Traxx-Cross-over deutlich. Dieser Index, der die Absicherungen für Anleihen von 50 europäischen Unternehmen mit schwacher Bonität widerspiegelt, stieg im Wochenvergleich deutlich um 19 auf 403 Punkte. Währungsschnitt zum Wiederaufbau Nippons? Die Einführung einer westlichen Rechtsordnung stellte Ende des 19. Jahrhunderts für Japan einen enormen Bruch mit der bisherigen Tradition dar. Wie tief der Bruch war, zeigt sich etwa darin, dass eine Vorstellung von persönlichen Rechten und Ansprüchen der japanischen Gesellschaft zuvor fremd gewesen ist. Dieses immer noch tradierte Zurücknehmen der eigenen Person und der individuellen Rechte könnte bei der derzeitigen Atomkatastrophe die Grundlage dafür bilden, dass es dem Land gelingt, die gigantischen Folgen dieser Tragödie halbwegs selbst zu bewältigen. Basis eines solchen Szenarios sind das Zinsniveau, das noch unter dem der USA liegt, und der Umstand, dass das Gros der Gläubiger des Staates die eigenen Bürger darstellen. Anstatt also Gelder aus dem vor allem amerikanischen Ausland zum Wiederaufbau abzuziehen, wäre es denkbar, dass die Opferbereitschaft und der Stolz der Japaner so weit geht, dass sie mit einem Währungsschnitt die Staatsschulden halbieren. Somit würde Japan einen großen Teil zur Rettung des Landes selbst aufbringen. Im Unterschied zum Euroraum käme ihnen hierbei auch der Umstand einer eigenen Währung zugute. Sollte aber Japan als der zweitgrößte Gläubiger der USA seine dort angelegten Gelder durch den Verkauf von US-Staatsanleihen abziehen, käme Washington gewaltig unter Druck. Höhere Zinslasten für die USA wären die Folge, mit denen die Amerikaner ein Teil der Zeche zum Wiederaufbau Japans bezahlen müssten und somit die Probleme der USA verschärfen würde. Schließlich droht den USA bis Mitte Mai die Überschreitung ihrer genehmigten Verschuldungsobergrenze von 14,3 Billionen US-Dollar. Andererseits ist zu erwarten, dass es der US-Notenbank, aber auch der Europäischen Zentralbank, zupass kommt, im Schatten der Atomwolke ihre expansive Geldpolitik weiter zu betreiben. Egal, welches Szenario eintreten wird, fest steht, dass auch die Finanzwelt nach der japanischen Atomkatastrophe nicht mehr so sein wird wie zuvor. Es bleibt der Wunsch, dass das gebeutelte japanische Volk eines Tages wieder unbeschwert sein Kirschblütenfest feiern kann. Und täglich grüßen die Krisengipfel Für den anstehenden EU-Gipfel in Brüssel wird die Tagesordnung von Minute zu Minute länger. Noch vor Wochenfrist sollte Hauptthema dieses Treffens die Bewältigung der Euroland-Krise sein. Die deutsche Regierung hat im Vorfeld ihre Bereitschaft zur Aufstockung des Euro-Rettungsschirms EFSF und dessen Nachfolgers ESM signalisiert. Die Iren wollen nachverhandeln. Die Griechen kämpfen mit einem seit Jahresbeginn ausgeweiteten Staatsdefizit. Und die Portugiesen stellen neue Reformschritte und Sparvorschläge vor. Kurzum, die Agenda für die beiden Tage war bereits prall gefüllt. Schließlich muss eine Lösung her, um den Kapitalmärkten Planungssicherheit zurück zu geben. Doch diese Rückkehr zum normalen Leben ist nun wegen der Katastrophe in Japan in weite Ferne gerückt. So bitter es sich auch anhören mag, aber die Menschen in Japan würden gerne mit den Bürgern der PIIGS-Staaten tauschen. Die Lösung der europäischen Krise wird aber dennoch im Mittelpunkt der Beratungen stehen, da Japan für viele Europäer nicht die Existenzbedrohung beinhaltet, wie es bei den europäischen Problemen der Fall ist. Das Mitgefühl ist vorhanden, aber von den Politikern wird eine Lösung der hiesigen Finanzprobleme erwartet. Irland will einen niedrigeren Zinssatz aushandeln, Griechenland längere Rückzahlungsfristen und Portugal ziert sich noch, den Rettungsmantel anzuziehen. Und das trotz der jüngsten Herabstufung durch Moody’s. Nun werden aber nicht nur finanzpolitische Entscheidungen am 24. und 25. März zu treffen sein, sondern auch in puncto europäischer Atomenergie und dem Verhalten der EU gegenüber Libyen. Probleme gibt es also zur Genüge und es bleibt abzuwarten, wie gemeinsame Entscheidungen getroffen werden. Bei diesem Zusammentreffen wird deutlich werden, ob die Politiker unkonventionelle Maßnahmen verantwortungsbewusst und innerhalb kürzester Zeit verabschieden. Die nationalistische Denkweise könnte aber genau diese Ansprüche konterkarieren. Portugal, der ewige Wackelkandidat Am gestrigen Mittwoch musste der Finanzminister Portugals einräumen, dass die aktuellen Refinanzierungsbedingungen am Kapitalmarkt auf die Dauer so nicht tragbar sind. Dies erfolgte vor dem Hintergrund, dass für etwa einjährige T-Bills eine Verzinsung von 4,331% gezahlt werden musste. Dies war nach der Senkung der Kreditwürdigkeit durch die Ratingagentur Moody’s auch nicht anders zu erwarten. Die diversen Herabstufungen europäischer Staaten haben darüber hinaus aber auch die Diskussion um eine europäische Ratingagentur wieder neu entfacht. Die anglo-amerikanische Dominanz ist vielen Regierungs- und Staatschefs ein Dorn im Auge, da immer wieder die Kreditwürdigkeit von Ländern beurteilt wird, die bereits mit Hilfspaketen gestützt werden. Eine Gründung einer solchen europäisch denkenden Ratingagentur darf aber nicht zum Beschönigen verwendet werden. Der Autor dieses Artikels ist Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank AG. www.Baadermarkets.de Disclaimer Die hier wiedergegebenen Publikationen, Kommentare oder sonstigen Beiträge wurden von den im Namen der Baader Bank AG Stellung nehmenden Autoren oder Kommentatoren sorgfältig zusammengestellt und beruhen zum Teil auf allgemein zugänglichen Quellen und Daten Dritter, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen können. Sie stellen eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Meldungen und Zahlen dar. Die Informationen stellen keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und keine Aufforderung zum Erwerb oder zur Veräußerung dar. Die Informationen wurden einzig zu Informations- und Marketingzwecken zur Verwendung durch den Empfänger erstellt. Sie stellen keine Finanzanalyse i.S. des § 34b WpHG dar und genügen deshalb nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht dem Verbot des Handelns vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Es wird keine Gewähr für die Geeignetheit und Angemessenheit der dargestellten Finanzinstrumente sowie für die wirtschaftlichen und steuerlichen Konsequenzen einer Anlage in den dargestellten Finanzinstrumenten und für deren zukünftige Wertentwicklung übernommen. Die in der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Bitte beachten Sie, dass Aussagen über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen grundsätzlich auf Annahmen und Einschätzungen basieren, die sich im Zeitablauf als nicht zutreffend erweisen können. Es wird daher dringend geraten, unabhängigen Rat von Anlage- und Steuerberatern einzuholen. Durch das Zurverfügungstellen dieser Informationen wird der Empfänger weder zum Kunden der Baader Bank AG, noch entstehen der Baader Bank AG dadurch irgendwelche Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten dem Empfänger gegenüber, insbesondere kommt kein Auskunftsvertrag zwischen der Baader Bank AG und dem Empfänger dieser Informationen zustande. Es wird darauf hingewiesen, dass die Baader Bank an fünf deutschen Börsen als Skontroführer tätig ist und es möglich ist, dass das Institut in den beschriebenen Anlageinstrumenten eigene Positionen hält. Dieser Aspekt kann Einfluss auf die Informationen haben. Bitte beachten Sie auch die Ausführungen in dem Dokument “Umgang mit Interessenkonflikten bei der Baader Bank Aktiengesellschaft” das Sie unter www.baaderbank.de abrufen können. Der Versand oder die Vervielfältigung dieses Dokuments ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung der Baader Bank AG nicht gestattet. Dieses Dokument enthält möglicherweise Links oder Hinweise auf die Webseiten von Dritten, welche von der Baader Bank AG nicht kontrolliert werden können und daher kann die Baader Bank AG keine Verantwortung für den Inhalt von solchen Webseiten Dritter oder darin enthaltenen weiteren Links übernehmen. Copyright © 2011: Veröffentlicht von Baader Bank AG, Weihenstephaner Straße 4, 85716 Unterschleißheim, Deutschland. Baader Bank AG ist eine Aktiengesellschaft nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland mit Hauptgeschäftssitz in München. Baader Bank AG ist beim Amtsgericht in München unter der Nummer HRB 121537 eingetragen und wird beaufsichtigt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Lurgiallee 12, 60439 Frankfurt am Main und Graurheindorfer Straße 108, 53117 Bonn. Die Umsatzsteueridentifikationsnummer von Baader Bank AG ist DE 114123893. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen.

Wieviel AKW's verträgt unsere Erde ?

Die Weltöffentlichkeit kann mit Ton & Bild eindrucksvoll mitverfolgen, wie die Phrasen der letzten Jahrzehnte zum Thema „Sicherheit der Atomkraftwerke“ sich als wahre Notlügen entpuppen, denn es wurde immer behauptet ( Japan und in Deutschland ), dass die Kernkraftwerke sicher seien. Denn normaler Weise, so die Werbung der Befürworter, ist ein Kernkraftwerk mehrfach gegen Stromausfall bzw. Überhitzung abgesichert. Also sprich durch Dieselaggregate die auch noch batteriegepuffert sein sollen, was der Garant ist, für unterbrechungsfreien Stromfluss zu den Kernreaktoren. Weiter heißt es bei den Befürwortern: „Wenn nötig, erlaubt diese Notstromversorgung das sichere Herabfahren des Kernreaktors.“ Soweit die Theorie. Bleibt nur die Frage: “Was passiert, wenn diese Mechanismen versagen? “ In Japan’s Kernkraftwerk Fukushima 1 müssen anscheinend alle Notstromaggregate ausgefallen sein, trotz Diesel Aggregate und Batteriepuffer ! Denn bis heute, also 4 Tage nach dem Unglück, sind schon 3 Blöcke explodiert und Strahlung tritt aus. Auch stellt sich hier die Frage, welche Sicherheitsanforderungen bestehen eigentlich international ? Wozu existiert die Internationale Atomenergiebehörde IAEA in Wien, wenn sie derart schlecht auf Notfälle und Sicherheitsstandards kontrolliert ?

Japan Airlines beschließt Insolvenzantrag

Die einst staatliche Fluggesellschaft Japan Airlines begibt sich notgedrungen wieder unter staatliche Aufsicht: Laut Medienberichten beschloss die hoch verschuldete JAL einen Insolvenzantrag. Eine staatliche Sanierungsgesellschaft soll die Airline nun radikal umstrukturieren.

Video: Berlusconi Attake

Berlusconi Attacke soll symbolisch sein und für ein überhitztes politisches Klima in Italien stehen. Die Kommentatoren der großen Tageszeitungen warnen. Berlusconi soll nach dieser Attacke ins Krankenhaus eingeliefert und die dortige Nacht verbracht haben. Direkt am Morgen verlangte er nach der Presseschau….

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Japanische Bankleitzahlen (Zengin) online finden

Im Portal von Bankers’ Telenet sind seit heute auch Bankleitzahlen aus Japan zu finden. Damit stehen Bankleitzahlen aus 81 Ländern zur Verfügung.


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