Raserjagd mit TomTom: Datenskandal bei Navi-Hersteller |
Der Verkauf von Verkehrsdaten seiner Nutzer an die Regierung bringt den Navigationsgerätehersteller TomTom in Bedrängnis. Die Daten fanden ihren Weg zur Polizei – die mit den Daten die Plätze für ihre Radarwarner festlegte.
Quelle: http://www.mixed-zone.de/html/tomtom__datenskandal_-_nutz...
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TomTom Start²: Verkaufsstart vom Einsteiger-Navigationsgerät
Der Verkaufsstart vom Einsteiger-Navigationsgerät TomTom Start² ist nun offiziell bestätigt worden. Damit kommt ein neues, gut ausgestattetes und vor allem preiswertes Navi auf den
Bushido: Rapper wurde in Berlin mit Schusswaffe bedroht
Der Rapper und Elternschreck Bushido soll vor wenigen Tagen in Berlin mit einer Schusswaffe bedroht worden sein. Bushido und drei unbekannte Männer sollen in einem Imbiss am
Bundesliga: Fan-Randale bei Hertha BSC gegen 1. FC Nürnberg
Beim Bundesliga-Spiel Hertha BSC gegen 1. FC Nürnberg stürmten gewaltbereite Fans nach dem Abpfiff der Partie den Innenraum des berlier
Chaostage für 2013 angekündigt
Nachdem die Chaostage in den 80er und 90er Jahren immer mehr zu Gewaltausbrüchen geführt hatten, ging die Beteiligung zuletzt zurück. Umso beunruhigender ist nun die Ankündigung, dass 2013 erneut mit Bürgerkriegsähnlichen zuständen zu rechnen ist. Im Aufruf wird angekündigt, dass am 5. July 2013 wieder Chaostage im alten Stil stattfinden sollen. Eine Reaktion seitens der Politik blieb bislang aus.
Flüchtiger Einbrecher verhöhnt Polizei über Facebook
Der Brite Craig “Lazie” Lynch ist seit Wochen auf der Flucht, meldet sich aber regelmäßig per Facebook, wo er sich über die Polizei lustig macht. Inzwischen folgen ihm mehr als 9000 Fans. Verurteilt, aus dem Gefängnis geflohen, wochenlang auf der Flucht, aber weiterhin aktiv in Facebook. Der 28-jährige Brite Craig “Lazie” Lynch hält seit September die Polizei zum Narren. Ursprünglich aus einem Gefängnis mit Freigang entflohen, versorgt er seine inzwischen auf 9130 Fans angewachsene Facebook-Seite mit regelmäßigen Meldungen. Er selbst zeigt sich mit einem ausgestreckten Mittelfinger auf seinem Profilbild. Lynch wurde laut Polizei wegen bewaffneten Einbruchs zu sieben Jahre Haft verurteilt. Es wird in Tränen enden Dass seine Flucht nicht ewig andauern wird, weiß offenbar auch Lynch. In seiner persönlichen Information hat er eingetragen: “You’ll have a laugh with me but it will end in tears. It always does.” Seine Einträgen schwanken von spaßigen Anekdoten bis zu melancholischen Meldungen. Besondere Freude machte es ihm, dass er es bis Weihnachten durchhielt: “YES YES i f***in made it to Xmas i beat their f***n system and i love it.” Aufenthaltsort unbekannt Selbstverständlich überwacht auch die Polizei Lynchs Facebook-Seite und versucht so, Hinweise auf seinen Aufenthaltsort zu bekommen. Sein Profil behauptet, er würde sich in Wembley, London befinden, aber es scheint auch Verbindungen in die Gegenden um Middlesex und dem Nordosten von London zu geben. Lynch behauptet, er würde viel herumreisen, um der Polizei zu entwischen. Bewunderung und Verachtung Der Flüchtige selbst schreibt auch, dass er niemandem vertrauen würde. Die Kommentare auf seiner Seite schwanken zwischen Bewunderung und Verachtung. Einige nennen ihn einen Versager und fordern andere Benutzer auf, ihn nicht länger zu unterstützen. Bisher bleibt Lynch aber auf der Flucht und gewinnt weiterhin Fans. Ob er es noch bis ins Jahr 2010 in Freiheit schafft, werden die nächsten Tage zeigen. Denn je mehr sich seine Bekanntheit erhöht, steigt auch auch das Risiko, entdeckt zu werden.
Ausbrecher narrt Polizei auf Facebook
England Craig Lynch, seit drei Monaten auf der Flucht, zeigt der Polizei den virtuellen Mittelfinger: Auf seinem Facebook-Profil hält der Ausbrecher eine wachsende Fangemeinde auf dem Laufenden. Die Polizei appelliert jetzt an seine Netzwerk-Freunde. 2009: Als Twitter eine Wave im Netbook machte
Justin Bieber - Autogrammstunden von Polizei abgeblasen!
Justin Bieber ist ein Mega-Star, dass ist den jüngeren Fans schon längst klar. In der New Yorker Roosevelt Field Mall wollte er eine offizielle Autogramm-Stunde geben, aber der massive Teenie-Andrang sprengte wohl die Vorstellungskraft der örtlichen Security und auch die Polizei war von den 10.000 kreischenden Fans ziemlich überrascht. Mit sovielen
Datenmissbrauch könnte zu Millionenschaden führen
Immer mehr Banken hören auf die Warnungen der Kreditkarteninstitute und tauschen ihre Kreditkarten um. Nachdem im letzten Jahr ein großer Betrag gestohlen wurde, sind die Banken in Alarmbereitschaft.




