iPad - Apples Markenklage in China abgelehnt |
Apple hat jetzt vielleicht einmal Klage zu viel eingereicht. Die chinesische Firma Proview hat sich die Rechte an dem Namen iPad schon seit 2000 gesichert. Die Möglichkeit die Apple Tablets dort ebenfalls iPad nennen zu dürfen, ist für das Branding von entscheidender Bedeutung. Die chinesische Firma Proview geht jetzt zum Gegenangriff über und verlangt einen umgehenden Verkaufsstopp des iOS Tablets, in den Provinzen Shenzhen und Huizhou. Wird dies vor Gericht Erfolg haben, plant die Company ihn auf ganz China auszuweiten. Laut Caixin Online ist seit Oktober sogar eine Klage wegen Markenrechtsverletzung über 10 Milliarden Yuan (1 Milliarde Euro) in Richtung Apple gereicht.
Quelle: http://www.app-entwickler-verzeichnis.de/iphone-programmi...
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WWDC 2011: iOS 5, iPhone 5 und das neue Mac OS X
Die bisherigen iPhone-Geräte wurden allesamt im Zuge der World Wide Developers Conference vorgestellt, die Apple in diesem Jahr vom 6. Juni bis zum 10. Juni plant. In der kalifornischen Metropole San Francisco soll Apple einige Neuerungen vorstellen können, unter anderem das neue Apple iOS 5. Im Fokus: iOS 5 und das neue Mac OS X Auf der Einladung zur WWDC 2011 lässt sich erahnen, dass das iOS 5 und das neue Mac OS X 10.7 (Codename: Lion) im Blickpunkt bei der diesjährigen Apple-Konferenz stehen werden. Insbesondere das iOS 5 dürfte interessant zu sehen sein, immerhin soll dieses sogar ein komplett neues Design bekommen. Darüber hinaus ist es natürlich so, dass das iOS 5 eng mit dem Apple iPhone 5 verknüpft ist, das noch immer von vielen Apple-Fans sehnsüchtig erwartet wird. Möglicherweise wird es aber erstmals so sein, dass Apple das neue iPhone und das neue iOS nicht gleichzeitig verfügbar macht, sondern zeitversetzt zur Verfügung stellen wird. Was ist mit dem Apple iPhone 5? Das Apple iOS 5 könnte demnach im Herbst diesen Jahres als Download präsentiert werden, sodass während der WWDC 2011 lediglich erste Eindrücke gesammelt werden können. Vor Herbst 2011 werden vermutlich nur die Teilnehmer am Apple Developers Programm die Möglichkeit bekommen, eine Installation von iOS 5 durchzuführen. Wann Apple das iPhone 5 vorstellen möchte, das ist noch nicht bekannt, auf der Einladung zur WWDC 2011 sieht man jedenfalls keinen Hinweis auf das neue Apple-Smartphone. Dennoch kann es gut sein, dass Apple lediglich blufft, um die Konkurrenz und die eigenen Fans dann im Juni mit der Präsentation des iPhone 5 zu überraschen.
iPhone 5 Bilder aufgetaucht
Der Marktstart des Apple iPad 2 ist gerade erst vonstatten gegangen und schon dreht sich vieles um das Apple iPhone 5, das das nächste Produkt aus Cupertino ist, das demnächst auf den Markt kommen wird. Wie gehabt wird das neue iPhone im Sommer vorgestellt, das iPhone 5 wird vermutlich zwischen Juli und September erscheinen. Erste Bilder des Apple iPhone 5 aufgetaucht? In China sind nun erste Bilder zum Apple iPhone 5 gefunden worden, dessen Echtheit natürlich nicht bestätigt wurde, die aber dennoch den einen oder anderen Rückschluss ziehen lassen. Zum Beispiel sieht es tatsächlich so aus, als würde Apple die bisherige Gehäusegröße des Apple iPhone 4 auch beim iPhone 5 einsetzen wollen. Um dennoch einen größeren Touchscreen ermöglichen zu können, soll das Display einfach zu den Seiten und nach oben hin ausgedehnt werden, sodass der Rand des Gerätes schmaler wirkt. Auf diversen Fotomontagen sah das gewählte Design nicht unbedingt überragend aus, zudem haben viele Fans ihren Unmut in Bezug auf die Skizzen geäußert. Vermutete Technik des neuen iPhone 5 Die neuerlichen Skizzen und Bilder dagegen sehen gar nicht einmal schlecht aus, möglicherweise wird sich Apple an diesem Design orientieren. Abgesehen von einem neuen Design und einem größeren Display ist auch davon auszugehen, dass das Apple iPhone 5 mit einer Dual Core Apple A5-CPU auf den Markt kommen wird, die für ein Plus an Leistung sorgen soll. Zusätzlich dazu könnten das neue iOS 5, mehr Arbeitsspeicher, bis zu 64 GB interner Speicher und verbesserte Kameras im Apple iPhone 5 integriert werden. Wirklich innovative und große Neuerungen scheint es aber auf den ersten Blick nicht zu geben. Dass Apple aber immer für eine Überraschung gut ist, das sollte nicht außer Acht gelassen werden.
In den Fußstapfen Chinas
In den Fußstapfen Chinas Die Türkei glänzt mit Wachstumsraten wie das Reich der Mitte. Die Aussichten sind dank der Wirtschaftsreformen und der Aussicht auf eine Hochstufung durch die Ratingagenturen gut. Die Korrektur bietet Einstiegsmöglichkeiten. Die Türkei hat sich zu einem Geheimtipp unter den Experten entwickelt. Nach einem Gewinn von 25 Prozent im vergangenen Jahr erwarten sie, dass die Börse in Istanbul 2011 ihre Erfolgsgeschichte fortsetzen wird. Die makroökonomischen Rahmenbedingungen haben sich seit Jahren stetig verbessert, sodass Goldman Sachs-Chefvolkswirt Jim O’Neill die Türkei in den Kreis der sogenannten N11-Staaten aufgenommen hat. Von dieser Gruppe von Ländern erwartet O’Neill einen ähnlichen wirtschaftlichen Aufschwung wie von den im Oktober 2003 veröffentlichten BRIC-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China. Grund für den Optimismus ist die Hoffnung, dass die großen Ratingagenturen das Land nach den Wahlen im Juni auf „Investment Grade“ hochstufen werden. Das sollte weiteres Kapital von ausländischen Anlegern anlocken. Grund für die Aufwertung ist der seit Jahren anhaltende wirtschaftliche Aufschwung. Der Weltbank zufolge liegt die Wirtschaftswachstumsrate der Türkei 2010mit 8,1 Prozent um das Doppelte über dem weltweiten Durchschnitt. Die Wachstumsraten erreichten damit fast chinesische Verhältnisse. Das sei das Ergebnis der Reformen, die von der türkischen Regierung seit 2001 beschlossen und umgesetzt wurden. Für 2011 soll eine Rate von 4,5 Prozent folgen. Wegen der steigenden Inflation erwartet die Zentralbank der Türkei im laufenden Jahr eine Teuerung von 5,9 Prozent, statt wie zuvor prognostiziert von 5,4 Prozent. Die Beschäftigungszahlen haben das Niveau von vor der Wirtschaftskrise 2008/2009 erreicht. Allerdings ist die Arbeitslosenrate mit 11,3 Prozent immer noch recht hoch, mahnt die Weltbank an. Für 2011 wird eine Senkung der Staatsverschuldung auf 38 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) erwartet. Das ist deutlich niedriger als die Staatsverschuldung vieler westlicher und östlicher Industrienationen. Während Japan zuletzt eine Staatsverschuldung von 200 Prozent des BIP gemeldet hat, liegt die Rate der USA derzeit bei 94 Prozent. Die Kredite an Haushalte und Unternehmen machen rund 46 Prozent des BIP aus. Allein in den USA liegt die Rate bei 180 Prozent. Die relativ niedrige Inflation, die niedrigen Zinsen sowie der kontinuierliche Anstieg der Beschäftigung sprechen für einen steigenden Konsum im Inland, was eine wichtige Stütze für das Wirtschaftswachstum darstellt. Der Aktienmarkt hat in den vergangenen Wochen im Zuge der Unruhen in Tunesien und Ägypten stärker korrigiert, sodass sich hier attraktive Einstiegskurse finden lassen, wenn der Aktienmarkt einen Boden gefunden hat. Türkische Aktien haben aktuell ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von durchschnittlich etwas mehr als 10. Das liegt deutlich niedriger als der Durchschnitt der Schwellenländerweltweit in Höhe von 11,7. Der MSCI World wird mit einem KGV von 12,5 ebenfalls deutlich höher bewertet als der Aktienmarkt in Istanbul. Als Risiko gelten neben den Wahlen im Juni das hohe Handelsbilanzdefizit. Es ist 2010 im Vergleich zum Vorjahr um10Mrd. Dollar auf 56Mrd. Dollar gewachsen. Schuld sollen insbesondere die Ölimporte sein, die die Bilanz belasten würden. Der Anleger kann über eine begrenzte Auswahl an passiven Produkten nach einer Bodenbildung in den türkischen Aktienmarkt einsteigen. So bietet Goldman Sachs ein Partizipationszertifikat auf den DJ Turkey Titans 20 (DE000GS7CJJ4) an, das an der Entwicklung der, gemessen an der Marktkapitalsierung, 20 größten Unternehmen am türkischen Aktienmarkt partizipiert. Das Produkt hat in den zurückliegenden vier Wochen im Zuge der Konsolidierung rund 11 Prozent verloren. Über den Einjahreszeitraum bleibt daher nur noch ein Gewinn von 10 Prozent. Eine vergleichbare Performance hat das Zertifikat von Morgan Stanley auf den MSCI Turkey (GB00B282N796) vorzuweisen. Eine Alternative zu den Zertifikaten ist der Market Access DJ Turkey Titans 20 Index Fund (LU0269999362), also ein Exchange Traded Fund von der Royal Bank of Scotland. Attraktiv gepreist sind die Discount-Zertifikate. So bietet die Royal Bank of Scotland ein Rabattpapier mit einem Puffer von 22,5 Prozent (DE000AA2G127) auf den aktuellen Preis an. Der Abstand vom Cap beträgt 20 Prozent. Innerhalb der Laufzeit von nur noch fünf Monaten bietet es dem Anleger eine Rendite von 8,5 Prozent p.a. Das Discount-Zertifikat desselben Emittenten (DE000AA2U2E6) wirft bei einer Laufzeit von elf Monaten und einem Discount von 15 Prozent eine Rendite von mehr als 15 Prozent p.a. ab. Die Royal Bank of Scotland bietet ein Capped Bonus Zertifikat auf den DJ Turkey Titans 20 ER (DE000AA2U2L1) an, das mit einem Sicherheitspuffer von 20 Prozent ausgestattet ist. Der Abstand zum Cap beträgt 21 Prozent. Wird die Knock-in-Schwelle innerhalb der Laufzeit bis zum 21. Dezember 2011 verletzt, bekommt der Anleger eine Rendite von 16 Prozent p.a. Hier muss allerdings beachtet werden, dass ein Aufgeld von rund 16 Prozent besteht. Der Autor dieses Artikels ist Christian Grabbe, Derivateexperte bei der Baader Bank AG. www.Baadermarkets.de Disclaimer Die hier wiedergegebenen Publikationen, Kommentare oder sonstigen Beiträge wurden von den im Namen der Baader Bank AG Stellung nehmenden Autoren oder Kommentatoren sorgfältig zusammengestellt und beruhen zum Teil auf allgemein zugänglichen Quellen und Daten Dritter, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen können. Sie stellen eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Meldungen und Zahlen dar. Die Informationen stellen keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und keine Aufforderung zum Erwerb oder zur Veräußerung dar. 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Es wird daher dringend geraten, unabhängigen Rat von Anlage- und Steuerberatern einzuholen. Durch das Zurverfügungstellen dieser Informationen wird der Empfänger weder zum Kunden der Baader Bank AG, noch entstehen der Baader Bank AG dadurch irgendwelche Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten dem Empfänger gegenüber, insbesondere kommt kein Auskunftsvertrag zwischen der Baader Bank AG und dem Empfänger dieser Informationen zustande. Es wird darauf hingewiesen, dass die Baader Bank an fünf deutschen Börsen als Skontroführer tätig ist und es möglich ist, dass das Institut in den beschriebenen Anlageinstrumenten eigene Positionen hält. Dieser Aspekt kann Einfluss auf die Informationen haben. Bitte beachten Sie auch die Ausführungen in dem Dokument “Umgang mit Interessenkonflikten bei der Baader Bank Aktiengesellschaft” das Sie unter www.baaderbank.de abrufen können. 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Die Umsatzsteueridentifikationsnummer von Baader Bank AG ist DE 114123893. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen.
Weltklassegala SHEN YUN gastiert in Deutschland
Mit einer kompletten Neuinszenierung kommt das Künstler-Ensemble SHEN YUN Performing Arts im Februar 2011 zum vierten Mal auf seiner Welttournee nach Frankfurt in die Jahrhunderthalle und anschliessend im April 2011 nach Ludwigsburg. Begleitet von einem Live-Orchester zelebriert es die geheimnisvolle Pracht des klassischen chinesischen Tanzes und verzaubert das Publikum mit Gesangs- und Instrumentaldarbietungen auf höchstem künstlerischem Niveau. SHEN YUN zeigt farbenprächtige und erhebende Aufführungen klassischer chinesischer Tänze und Musik. Die Darbietungen von SHEN YUN repräsentieren die traditionelle chinesische Kultur wie sie früher einmal war: Eine Studie von Anmut, Weisheit und den Werten, die sich aus der 5000jährigen chinesischen Kultur entwickelt haben. Jahr für Jahr entfaltet SHEN YUN eine komplette Neuinszenierung von Tänzen, Liedern und Partituren. Im Mittelpunkt der Aufführungen von SHEN YUN steht der klassische chinesische Tanz mit seinen zahlreichen ethnischen und folkloristischen Ausformungen. Mit einer Zusammenstellung kurzer Stücke entführt SHEN YUN das Publikum auf eine Reise vom Himalaya bis zu tropischen Seenlandschaften, von den Legenden der Schöpfung der Kultur vor über 5.000 Jahren bis hin zur Geschichte von Falun Dafa im heutigen China, von den höchsten Himmeln bis hinab zu den staubigen Ebenen des Reichs der Mitte. Tenöre, Soprane und andere preisgekrönte Sänger und Sängerinnen singen vom Flügel begleitet, und der ständige Publikumsfavorit, die zweisaitige Erhu, auch bekannt als chinesische Geige, spielt ihre ergreifenden Melodien. SHEN YUN’s einzigartiges Orchester mit seinen eigens arrangierten Kompositionen, kombiniert klassische westliche und chinesische Instrumente so meisterhaft wie nie zuvor. Der spezifisch chinesische Klang alter Instrumente wie Erhu und Pipa, badet in einem opulenten Meer von westlichen Streichern, Percussionisten, Holz- und Blechbläsern. Das Ergebnis – zwei große klassische Musiktraditionen, vereint zu einer frischen und unerwarteten Klangwelt. Animierte Hintergründe versetzen das Publikum in eine andere Welt. Die hinter den Tänzern projizierten High-Tech-Bilder lassen die Bühne abheben und inmitten von blühenden Landschaften, tiefen Wäldern, mongolischen Steppen oder himmlischen Paradiesen wiederauferstehen. Besonders beeindruckt ist das Publikum immer wieder von den farbenprächtigen Kostümen. Diese hunderte von wunderschönen, handgefertigten Kleidungsstücken reichen von Chinas Dynastien über Regionen bis hin zu ethnischen Gruppen. “Das würde ich auch gerne einmal tragen” ist eine häufige Reaktion. Selbst führende Modedesigner verlassen diese Show mit neuen Inspirationen. Die 100köpfige Künstlergruppe aus New York zeigt die großartige, traditionsreiche und unglaublich faszinierende Seite Chinas. Mit über 300 Aufführungen in über 100 Städten ist SHEN YUN zur Nr.1 unter den chinesischen Tanz- und Musikensembles weltweit avanciert. Überall auf der Welt sind die Vorführungen auf große Resonanz gestoßen. http://www.shenyunperformingarts.org/
Apple verkauft über 16 Millionen iPhones
Am gestrigen Abend hat Apple seine Quartalszahlen für das erste Geschäftsquartal 2011 vorgestellt, die mit einem neuen Rekord vorausgesagt worden waren. Dass es aber gleich ein so gutes Ergebnis geben würde, das hatten selbst die Experten so in vielen Fällen nicht erwartet. Dementsprechend kann Apple voll und ganz zufrieden sein. Mehr als 6 Milliarden US-Dollar Gewinn Mit Einnahmen in Höhe von 26,74 Milliarden US-Dollar und einem Reingewinn von 6 Milliarden US-Dollar konnte Apple einen neuen Rekord aufweisen, der selbst die kühnsten Erwartungen übertroffen hat. Dass nun aber mit den Rekorden Schluss sein wird, das ist so gut wie ausgeschlossen. Schließlich kommen iPad 2 und iPhone 5 wohl im Sommer 2011 auf den Markt, sodass das anschließende Herbstquartal diesen Jahres noch einmal besser ausfallen könnte. Zudem wird es wohl ebenfalls neue Modelle des MacBook Air, des MacBook Pro und des iMacs geben, die ebenso für viel Umsatz sorgen werden. Rund 16 Millionen verkaufte iPhones Neben den finanziellen Ergebnissen können sich auch die Verkaufsergebnisse von Apples einzelnen Geräten sehen lassen. Das Apple iPhone wurde 16,24 Millionen Mal verkauft, vom iPad sind im letzten Geschäftsquartal 7,33 Millionen Exemplare über die Ladentheke gewandert. Damit liegen iPhone und iPad in den Kategorien Smartphones und Tablets weit vorne. Dass sich daran in naher Zukunft etwas ändern wird, davon ist nicht ausgehen. Immerhin hat das iPad den Vorteil, dass die vielen Android-Tablets den Markt überfluten und den Konsumenten verwirren und das iPhone kann davon profitieren, dass der iOS AppStore so gut läuft.
Apple iPad 2 mit 4xfacher Auflösung?
Dass das Apple iPad 2 mit immer näher rückendem Release auch öfter Mittelpunkt von Spekulationen und Gerüchten ist, das liegt klar auf der Hand. Aktuell gibt es einige Gerüchte in Bezug auf die Auflösung, die das Display des iPad 2 besitzen soll. Immer neue Hinweise lassen auf seine sehr hohe Auflösung des Apple-Tablets schließen. Apple iPad 2 mit 4xfacher Auflösung? Neueste Gerüchte sprechen von einer Auflösung von 2048×1536 Pixeln, was der vierfachen Anzahl an Pixeln des bisherigen iPads (1024×768 Pixel) entspricht. Zwar wäre das Apple iPhone 4 mit seinem Retina-Display noch immer besser aufgestellt als das iPad 2, ungeachtet dessen würde die neue Auflösung einem Leistungssprung gleichkommen. Natürlich gibt es auch Stimmen, die von einem Retina-Display für das iPad 2 sprechen, wirkliche Beweise gibt es dafür aber noch nicht. Anders sieht es da bei der Auflösung von 2048×1536 Pixeln aus, für die es mittlerweile tatsächlich Beweise geben soll. Auch wenn diese weit hergeholt sind, könnten sie dennoch der Wahrheit entsprechen. Bild aus iBooks als Beweis Als Beweis wird nämlich eine Bilddatei aus dem iBooks-Quellcode angegeben, die mit einer Auflösung von 1536×800 Pixeln daherkommt. Verglichen mit der Version des ersten iPads (768×400 Pixel) ergibt die einfache Rechnung genau eine Vervierfachung der Auflösung des Apple iPad 2, was bei einer nativen Bildschirmauflösung von 2048×1536 Pixeln passen würde. Bis zum Verkaufsstart in den USA, vermutlich im April diesen Jahres, wird man sich aber mit solchen Spekulationen begnügen müssen. Endgültige Beweise wird deshalb erst die Veröffentlichung des Apple iPad 2 liefern, wobei aktuell einiges für die iPad 2-Auflösung von 2048×1536 Pixeln spricht.
iOS 4.3 bringt Personal Hotspot
Für die diversen Apple-Devices wurde nun eine neue Version des mobilen Betriebssystems angekündigt, die die Versionsnummer 4.3 tragen wird. Eine passende Beta-Version wurde von Apple bereits freigegeben, allerdings befindet sich diese noch in einem recht frühen Status, weshalb sich ein Eindruck nur von einigen neuen Funktionen gewinnen lässt, nicht aber von der Stabilität von iOS 4.3. Personal Hotspot kommt mit iOS 4.3 Eine interessante Funktion ist der sogenannte Personal Hotspot, der dafür sorgen kann, dass man sein iPhone zu einem mobilen Router macht, über den bis zu fünf weitere Geräte im Internet surfen können. Zwar keine Voraussetzung, dennoch empfehlenswert ist bei der Nutzung des Personal Hotspots eine schnelle Internetflatrate, die über ein stattliches Inklusivvolumen verfügt. Ob man die Funktion „Personal Hotspot“ mit seinem Apple iPhone wird nutzen können, das hängt von der Gunst des jeweiligen Mobilfunkanbieters ab. Prinzipiell ist es aber möglich, dass man jedes iPhone (vermutlich ab Version 3GS) zu einem mobilen Hotspot machen kann, wobei zu erwarten ist, dass nicht alle Mobilfunkanbieter dies erlauben werden. Kein Homebutton bei künftigen Apple-Devices? Darüber hinaus ist es möglich, dass die zukünftigen Apple-Devices ohne einen Homebutton auf den Markt kommen werden, da Apple für iOS 4.3 anscheinend eine Geste für den Multitouch-Bildschirm plant, mit der man ohne Druck auf den Homebutton auf den Homescreen gelangen soll. Dass dann ein separater Homebutton sinnlos wäre, erklärt sich von selbst. Andere neue Funktionen von iOS 4.3 konnte man in der bisherigen Beta-Version noch nicht begutachten, bis zum endgültigen Release wird man aber mit Sicherheit noch die Möglichkeit bekommen, einen Blick auf neue Funktionen zu werfen. Wie man Apple kennt, sind einige Innovationen nicht ausgeschlossen.
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