Internet 1996 vs. Internet 2011 (Infografik) |
Mehr animierte Gifs als Content. Das waren noch Zeiten. Schrill und Bunt, bzw. in „websicheren“ Farben, mit drehende Buchstaben und verdammt langen Ladezeiten … Das Internet von 1996.
Quelle: http://boriskoch.posterous.com/internet-1996-vs-internet-...
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Lokale Suche: der Kampf ums regionale Ranking
Die Menschen sind online. Die Informationsbeschaffung findet heutzutage zunehmend über das Internet statt. Immer seltener werden Branchenbücher zur Hand genommen, um regionale Unternehmen für ganz bestimmte Dienstleistungen zu finden. Ganz bequem und vor allem schnell startet man die lokale Suche im World Wide Web. Ein regionales Unternehmen, das dort nicht mit einer eigenen Webseite zu finden ist, hat es schwer, sich von seinen Mitbewerbern abzusetzen. Professionelle Internetagenturen, wie die Media Company aus Düsseldorf helfen regionalen Unternehmen dabei, sich im Internet von ihrer besten Seite zu zeigen. „Ich google das mal“ – ein Ausspruch, den man nicht selten hört. Menschen nutzen das Internet heutzutage zu jeder Zeit, an jedem Ort und in jeder Lebenslage. Die lokale Suche nach regionalen Unternehmen nimmt immer stärker zu. Für den nächsten Städtetripp googelt man schnell noch einmal nach einem netten „Café“ mit „selbstgemachten Torten“ in der „Stadt“, in die der Tripp hingeht. Als Neu-Bürger sucht man einfach und bequem im Internet nach seinem neuen Stammlokal oder dem Bäcker, der auch sonntags frische Brötchen verkauft. „Grund genug, dass auch kleine regionale Unternehmen sich im Internet mit einer eigenen professionellen Webseite präsentieren, um ihre Besonderheiten bekannt zu geben und sich damit für die lokale Suche rüsten,“ so Thomas Engels von der Media Company aus Düsseldorf. Doch warum eine eigene, professionell erstellte Webseite? Professionelle Internetagenturen wissen, worauf es bei einer Webseite ankommt und zeichnen sich durch guten Service, fachgerechte Beratung und Unterstützung aus. Sie haben nicht nur die technischen Möglichkeiten und das Know-how eine Webseite ansprechend und individuell zu gestalten, sondern stehen auch nach der Erstellung als Ansprechpartner beratend zur Seite. Diesen Service kann kein Baukastensystem liefern. Viele Anbieter werben mit günstigen Angeboten für die Erstellung einer Webseite. Doch sollten Unternehmen lieber etwas mehr Geld investieren und nicht am falschen Ende sparen. Denn individuelle Gestaltungsmöglichkeiten, einen persönlichen Ansprechpartner und suchmaschinenoptimierte Webseiten sucht man bei Baukastensystemen meist vergeblich. Professionelle Internetagenturen wissen, wie regionale Unternehmen ihre Chancen erhöhen können, um in der lokalen Suche von Google und Co. gut zu ranken und bieten darüber hinaus individuelle, ansprechende und kreative Webseiten. Für die Visitenkarte im Internet sollten Unternehmen daher lieber auf professionelle Hilfe bauen.
8 Gründe für eine Google+ Firmenseite
Seit November 2011 ist das soziale Netzwerk von Google, Google+, auch für Unternehmen zugänglich. Mit einer eigenen Google+ Page können sich auch Unternehmen dort präsentieren. Viele Unternehmen haben ja bereits eine Facebook Fanpage und denken sich, weshalb noch Zeit und Energie in eine Google+ Page verschwenden? Die Media Company aus Düsseldorf zeigt auf, warum Unternehmen sich auch bei Google+ engagieren sollten. Google+ für SEO Die sozialen Medien sind in aller Munde, die Nutzer-Zahlen von Facebook, Twitter und Co. steigen stetig an. Auch für die Suchmaschinen werden diese Plattformen immer interessanter und haben damit begonnen, in der Platzierung ihrer Suchergebnisse immer stärker auch Bewertungen und Empfehlungen aus den sozialen Netzwerken einfließen zu lassen. Google+ Page für Google Suche Google+ ist ein Produkt von Google. Da der Suchmaschinen-Gigant verstärkt daran arbeitet die Suche zu personalisieren und dem User dadurch optimale Suchergebnisse zu liefern, wird die Suchmaschine in Zukunft wohl verstärkt die Google+ Pages in den Ergebnissen aufführen, wenn nach einer Marke oder einem Unternehmen gesucht wird. Eine gut ausgebaute Präsenz auf Google+ dürfte die Auffindbarkeit dadurch deutlich steigern. Google ist Suchmaschine Nummer 1 Im Gegensatz zu Facebook ist Google in erster Linie kein soziales Netzwerk. Mit einer Vielzahl von Diensten, wie YouTube oder dem Google Kalender, wird Google von Millionen Usern nicht mehr ausschließlich für die reine Suche im World Wide Web genutzt und auch Google+ wird zukünftig wohl in die Dienste von Google integriert und dadurch noch populärer. Übersichtlichkeit: ein Plus für Google+ Der übersichtliche Aufbau, die leichte Bedienung und die einfache Erstellung einer eigenen Page machen Google+ zu einem benutzerfreundlichen Netzwerk. Stabiles User-Wachstum bei Google+ Konnte Facebook peu à peu seine User-Zahl aufbauen, so hat Google+ in nur einem Monat 25 Millionen neue Nutzer gewinnen können. Die Menschen sind vertrauter mit Google, da sie die Suchmaschine täglich für ihre Recherchen und Suchen verwenden oder vielleicht eh schon einen Google-Dienst nutzen. Google+ für mobile Geräte optimiert Immer mehr User sind mobil mit ihrem Smartphone unterwegs. Googles mobiles Betriebssystem Android gewinnt immer mehr an Marktanteil und so wird die mögliche Integration des „+1 Buttons“ in Apps Google+ noch mehr Schwung verleihen können. Google+ bietet großes Potenzial Die Funktion seine Kontakte in Kreisen zusammenzufassen, gibt Unternehmen die Möglichkeit, seine Zielgruppen sehr viel genauer anzusprechen und damit Neuigkeiten exakt auf den User zuzuschneiden. Außerdem gibt es auf einer Google+ Page keine Zeichenbegrenzung, was den Unternehmen die Möglichkeit bietet, seine User ausführlich zu informieren. Kundenkontakt und Kundenbindung mit Google+ Die Hauptintention von Google+ ist es, eine öffentliche Plattform zu sein und sich mit anderen Menschen und Unternehmen zu verknüpfen und den Austausch und die Kommunikation zu fördern. Google+ soll dabei helfen, neue Menschen kennen zu lernen, die die gleichen Interessen haben und die gleichen Themen teilen. Noch hat Facebook bei den sozialen Netzwerken die Nase vorn. Google+ bietet jedoch gerade Unternehmen ganz andere Möglichkeiten, um mit ihren Kunden in Kontakt zu treten und neue Kunden zu gewinnen.
Fahrradhelme im Retro-Look
Passend zum aktuell allgegenwärtigen Retro Trend gibt es auch Retro Fahrradhelme, die ein ansprechendes Design mit der Schutzfunktionalität herkömmlicher Fahrradhelme verbinden. Somit sehen diese Helme gar nicht mehr wirklich aus wie normale Fahrradhelme, sondern wirken eher wie eine modische Kopfbedeckung. Interessant sind diese Retro-Fahrradhelme nicht nur für Besitzer von Retro-Fahrrädern, sondern auch für ganz normale “Radler”, die großen Wert auf ihr Äußeres legen während sie in der Stadt unterwegs sind.
Trendstudie »Wissensmanagement 2.0«
Eine empirische Studie des Fraunhofer IAO beleuchtet die Einflussgrößen und Erfolgsfaktoren für die Einführung von Wissensmanagement mit »Social Software« in Unternehmen.
Persönlichkeitsrechte im Web: Schaar will Datenmacht von Google und Facebook begrenzen
Die heftig kritisierte Vorratsdatenspeicherungen wurde gekippt – für den Datenschutzbeauftragten höchste Zeit, auch bei Google und Facebook einzuschreiten. Die Unternehmen seien beim Ausspähen ihrer Kunden genauer als eine staatliche Speicherung.
Google: Dokumentation über die Geschichte
Es gibt schon Geschichten die sind einfach Bilderbuchreif – und im Web muss man gar nicht erst gross überlegen welches beispiel man da nennen könnte. Google. Von Zwei Stanford Studenten ins leben gerufen. Die Bilderbuch Story als Video – im Bilderbuch Format .. Ein Rückblick auf die vergangenen mehr als 10 Jahre ..
Beim Suchen den Regenwald retten mit Forestle.org
Forestle – die grüne Suchmaschine www.forestle.org Durch jede Suchanfrage bei dieser Suchmaschine können kostenlos 0,1 Quadratmeter Regenwald gerettet werden. Nach eigenen Angaben konnte Forestle bislang schon über 2 Millionen Quadratmeter auf diese Art und Weise schützen. Realisiert wird diese lobenswerte Idee durch „Sponsored Links“. Diese werden vom Partner Yahoo geliefert und erscheinen neben den normalen Suchergebnissen. Durch diese Werbeeinblendungen und die entsprechenden Klicks der User auf diese Sponsored Links kann Forestle Werbeeinnahmen generieren, die an die Partnerorganisation The Nature Conservancy und ihrem Programm Adopt an Acre gehen. Abgezogen werden von den Werbeeinnahmen nur zehn Prozent für die Verwaltungskosten von Forestle. The Nature Conservancy (TNC) kümmert sich u.a. um den nachhaltigen Schutz von bedrohten Regenwaldgebieten. Bei einer Suchanfrage kann Forestle rund 0,1 Quadratmeter Regenwaldfläche für immer schützen. Da ein Internetuser rund 1000 Suchen pro Jahr durchführt, kann jeder rund 100 Quadratmeter Regenwald schützen, ohne das er dafür auch nur einen Cent ausgeben muss. Hochgerechnet auf ein Jahr können damit 5 Millionen Nutzer der grünen Suchmaschine Forestle eine Fläche so groß wie New York City schützen. Damit Interessierte einen Überblick erhalten, veröffentlicht diese grüne Suchmaschine monatliche Berichte, aus denen die Anzahl der Suchanfragen und damit die gerettete Regenwaldfläche hervorgehen. Ansonsten ist diese grüne Suchmaschine sehr einfach in der Handhabung und funktioniert wie jede andere Suchmaschine auch. Auch im Bezug auf die Geschwindigkeit kann Forestle ohne weiteres mit den bekannten und „nicht Regenwald schützenden“ – Suchmaschinen mithalten. Durch die Benutzung von Forestle kann jeder Internetnutzer zum Schutz der Umwelt einen eigenen Beitrag leisten. Gleichzeitig ist dies der (etwas verspätete) Beitrag von trends-in.de zum Blog Action Day 2009, auf den wir durch das Posting von Robert Lalasz zum Stop der Klimaveränderung aufmerksam wurden.
Mit virtuellen Spinnen die Angst besiegen
Ob furchteinflößende Spinnen, dunkle Tunnel oder Höhenangst: Fast jeder vierte Deutsche leidet einmal im Leben an einer Angststörung. Forscher an der Uniklinik Münster bekämpfen solche Phobien virtuell am PC. An der Wand sitzt eine dicke, schwarze Spinne. Selbst aus der Entfernung sind die Haare an ihrem Körper deutlich zu erkennen. Kann es sein, dass der Raum allmählich enger wird? Plötzlich scheint die Spinne ganz nah, sie ist ungefähr faustgroß. Acht lange, dünne Beine bewegen sich immer schneller um sie herum. Das Herz rast, die Hände zittern, alles wird schwarz. «Der Nächste bitte!», sagt Professor Peter Zwanzger von der Uniklinik Münster. Die furchteinflößende Spinne hat es glücklicherweise nur am Bildschirm gegeben. In der Klinik für Psychiatrie und Psychologie bekämpfen Angstforscher Phobien mit einem bundesweit einzigartigen Verfahren: am Computer. Statt sich den Spinnen im Zoo zu nähern, begegnen Patienten dem Objekt ihres Ungemachs dabei in der virtuellen Realität. «Die Reaktion ist genauso wie in einer realen Situation», sagt Forschungsleiter Zwanzger. «Am Computer lässt sich die Intensität aber leichter kontrollieren.» Nach zehn Sitzungen angstfrei Um sich ihren Phobien in der virtuellen Welt zu stellen, müssen Patienten zunächst eine Spezialbrille aufsetzen. Jedes Auge schaut dabei durch einen eigenen Bildschirm, so dass ein dreidimensionaler Effekt entsteht. Um die körperliche Reaktion auf dunkle Tunnel oder schwindelerregende Höhen zu messen, werden Teilnehmer zunächst von den Forschern verkabelt, dann wird der Raum abgedunkelt. Die Wirkung der virtuellen Therapie belegen nach Angaben der Wissenschaftler Studien internationaler Forschungsgruppen. «Das Verfahren wird in Amerika schon erfolgreich in der Praxis angewendet», sagt Andreas Mühlberger von der Universität Würzburg. Unter seiner Leitung wurden dort die Computer-Welten für das Verfahren entwickelt. In Münster testen Forscher die Methode zunächst an hundert Probanden. Der erste Patient soll dann Anfang 2010 schrittweise von seiner Phobie befreit werden. «Man fängt immer leicht an und steigert dann die Intensität», erklärt Zwanzger. Dabei gebe es verschiedene Stufen der «Angsthierarchie». Etwa zehn Sitzungen seien nötig, um Betroffene von ihrer unbegründeten Furcht zu befreien. Bei der Standardtherapie liege die Erfolgsquote bei mehr als 80 Prozent. «Die virtuelle Methode ist mindestens genauso wirksam», meint der Angstforscher. Zudem sei das Verfahren kostengünstiger. Eine Standardtherapie koste 80 Euro pro Sitzung. Patienten mit einer Phobie vorm Fliegen etwa müssten jeden Flug selbst bezahlen. «Mit dem Computer kann man die phobische Situation in das Arbeitszimmer des Therapeuten holen», sagt Zwanzger. Betroffene seien außerdem eher bereit, sich ihrer Phobie in der virtuellen Welt zu stellen. Sie wüssten: «Dort kann mir nichts passieren.» Vor allem Frauen sind betroffen Besonders häufig nehmen Frauen auf dem Therapiestuhl Platz. «Es ist grundsätzlich so, dass Frauen doppelt so oft an Angsterkrankungen leiden wie Männer», sagt Zwanzger. Phobien seien häufig genetisch bedingt und würden schon im Kindesalter beginnen. Insgesamt gebe es mehr als 150 verschiedene Arten. Am häufigsten sei die krankhafte Angst vor Spinnen, Tunneln und Höhe. «Betroffene vermeiden diese Situationen bewusst», berichtet Zwanzger. «Dadurch können sie ihren Alltag aber häufig nicht mehr bewältigen.» Aus der furchteinflößenden Situation gibt es am Bildschirm zunächst kein Entkommen. «Das ist eine Drohgebärde», erklärt der Forscher, als sich die Riesenspinne gefährlich aufrichtet. Anders als im Alltag können Betroffene aber nicht einfach vor dem Tier fliehen: «Man kann weder ausweichen noch drauftreten», betont Zwanzger. Plötzlich scheint der Gang in den dunklen Keller fast wie ein Spaziergang.




