Goldman Sachs Repays $5.5 Billion to Warren Buffett |
Goldman Sachs has repaid Warren Buffett’s Berkshire Hathaway the $5.5 billion that Buffett lent to Goldman during the crux of the financial crisis, CNBC reported on Monday afternoon.
Quelle: http://www.thestreet.com/story/11085844/1/goldman-sachs-r...
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Investoren ignorieren Risiken beim Gipfelsturm auf die 8.000
Investoren ignorieren Risiken beim Gipfelsturm auf die 8.000 Es ist die Angst, beim Gipfelsturm auf den wichtigsten deutschen 8.000er nicht dabei zu sein. Anders lässt sich die Ignoranz der Risiken seitens der Investoren kaum erklären. Natürlich will es keiner verschlafen haben, wenn der Deutsche Aktienindex die 8.000er-Marke knacken sollte. Rekordgewinne und die damit verbundenen steigenden Dividenden, die die Unternehmen derzeit präsentieren, sprechen ja auch für eine Aktienrallye. Dennoch sollten die strukturellen volkswirtschaftlichen Probleme angesichts der Unternehmensgewinne nicht ausgeblendet werden. So hängt über den Kapitalmärkten weiterhin das Damoklesschwert der enormen Schuldenkrise in den USA, Europa und Japan, die die gute Konjunktur abzuwürgen droht. Denn es ist nur eine Frage der Zeit, wann die Notenbanken dazu übergehen werden, sich von ihrer Niedrigzinspolitik zu verabschieden. Schließlich sollte es für Notenbanken immer noch um ihr wichtigstes Ziel gehen: Die Inflation zu bekämpfen. Kommt es zu weiteren Zinserhöhungen, so wird für die Staatsregierungen der Bewegungsspielraum bei Neuinvestitionen eingeengt. Am Ende droht den Kapitalmärkten eine gefährliche Kettenreaktion. Demnach ziehen weniger staatliche Investitionen rückläufige Aufträge für Unternehmen nach sich. Wird eine solche Entwicklung noch von höheren Steuern begleitet, besteht die Gefahr einer Abwärtsspirale für die Konjunktur. Doch nicht nur bei Aktien, auch bei Corporate Bonds hat man derzeit den Eindruck, dass die Anleger die Risiken nicht besonders hoch einschätzen. Dies lässt sich auch an den I-Traxx-Indizes (siehe unten) ablesen, die im Wochenvergleich beide rückläufig waren. Die Investoren sind weiterhin auf der Suche nach Anlagemöglichkeiten, deren Rendite bei überschaubarem Risiko über das nach wie vor niedrige allgemeine Zinsniveau hinausragt. Dies zeigt sich auch am Markt für Euro-Bonds, wo immer wieder gezielt Anleihen der PIIGS-Staaten gesucht sind. Die zwei Seiten der Euro-Medaille Schuldenkrise hin oder her. Seit Wochen gewinnt der Euro an Wert und nähert sich der Marke von 1,50 US-Dollar. Gestern notierte die Gemeinschaftswährung in der Spitze auf einem Niveau von 1,4939 US-Dollar, was einem Wertzuwachs von rund 11% seit Jahresbeginn darstellt. Und dass die Stärke des Euro im Grunde nur die Schwäche des US-Dollar ist, gilt an den Märkten mittlerweile als Binsenweisheit. Die lasche Geldpolitik der US-Notenbank und die holprige Erholung der US-Konjunktur sind hierfür die Ursachen. Je mehr man der EZB zutraut, bald wieder den nächsten Zinsschritt zu wagen, umso attraktiver werden Euro-Anlagen. Starke Euro-Länder müssen dies nicht fürchten. Schließlich werden Rohstoffimporte dadurch billiger, Exporte aber verteuert. Verschärft wird dadurch die Situation von Schuldensündern wie Griechenland oder Portugal, die Dämpfer im Export nur schwer wegstecken können. Außerdem, und das ist vielleicht noch entscheidender, steigt durch Zinserhöhungen deren Schuldendienst, womit die Wackelkandidaten umso schwerer wieder aus der Bredouille herauskommen können. Portugal vor der Rettung Nach dreiwöchigen Verhandlungen ist es nun endlich soweit. Eine Verständigung auf ein Rettungspaket über 78 Milliarden Euro ist gelungen. Die Finanzhilfen werden von der Europäischen Union und dem Internationalen Währungsfonds innerhalb von drei Jahren zur Verfügung gestellt. Anscheinend sind die Konditionen für die Portugiesen humaner ausgefallen als für die Griechen und die Iren. Ob dies der politisch instabilen Situation in Lissabon geschuldet ist, ist nicht bekannt. Dennoch werden auch auf die Staatsbürger Portugals spürbare Veränderungen zukommen. Damit Portugal in den Genuss der Hilfen kommen kann, müssen vorab noch die EU-Finanzminister dem Rettungsplan Mitte Mai zustimmen. Der Zeitplan ist eng, denn bereits am 15. Juni sind fünf Milliarden Euro am Kapitalmarkt endfällig und der finnische Segen für dieses Gesamtpaket steht auch noch aus. Nun ist also der Weg für drei Schuldensünder frei. Doch offen ist die Frage, warum die angeblichen Goldreserven Portugals unangetastet bleiben. Bei jedem Hartz IV-Empfänger wird im Vorfeld einer Unterstützung alles zu Geld gemacht, was zur Verfügung steht. Selbstverständlich sollten solche Mengen von Gold nicht unvermittelt verkauft werden. Aber als Sicherheit für die Gläubiger könnte das Gold durchaus dienen. Schonend zu verkaufen und somit die Schulden zu reduzieren, wäre auch eine Option. Denn vor der Hilfe sollte immer noch die Selbsthilfe stehen. Diese Krisen erfordern also weiterhin eine ruhige Hand der Notenbanker. Weitblick ist gefragt und die Sammlung der Pros und Contras einer Umschuldung Griechenlands führen immer wieder vor Augen, auf welch tönernen Füßen die Probleme gelagert werden. Nach jüngsten Hochrechnungen würde eine Umschuldung Griechenlands die Steuerzahler Deutschlands bis zu 40 Milliarden Euro kosten. Da kommt die Ankündigung Chinas, weiterhin europäische Staatsanleihen zu kaufen, gerade zur rechten Zeit. Bank of England spielt auf Zeit Nach der königlichen Hochzeit kehrt auch in England wieder der Alltag ein und dieser wird insbesondere beim Monetary Policy Committee bei der Bank von England im Mittelpunkt stehen. Hohe Inflation und schwaches Wirtschaftswachstum geben die Rahmenbedingungen vor. Es muss bis zur endgültigen Klarheit in punkto Konjunktur auf Zeit gespielt werden. Eine Zinserhöhung nach dem Vorbild der Europäischen Zentralbank wäre Gift in Zeiten unsicherer Konjunkturausblicke. Bereits vor einem Monat waren die Lager gespalten. Einerseits wurde vereinzelt für eine Zinserhöhung und andererseits für eine Aufstockung des Anleihenrückkaufprogramms gestimmt. Die Mehrheit war aber für keine der beiden Varianten zu begeistern. Die EZB hat es in dieser Hinsicht etwas leichter. Von ihr wird kein neuerlicher Zinsschritt erwartet. Allerdings werden die Worte des EZB-Präsidenten bei der anschließenden Pressekonferenz wieder genau analysiert werden. Denn aus der Wortwahl erhofft man sich Rückschlüsse auf den Zeitpunkt der nächsten Zinserhöhung. Das Hauptaugenmerk der Notenbanker liegt weiterhin auf der Inflation und somit sind entsprechende Kommentare zu drohenden Zweitrundeneffekten zu erwarten. Aber auch die Haushaltspolitik, die Verstöße gegen die Maastricht-Kriterien und die noch nicht erfolgte finale Ausgestaltung des Rettungsschirmes sollten zur Sprache kommen. Der Autor dieses Artikels ist Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank AG. www.Baadermarkets.de Disclaimer Die hier wiedergegebenen Publikationen, Kommentare oder sonstigen Beiträge wurden von den im Namen der Baader Bank AG Stellung nehmenden Autoren oder Kommentatoren sorgfältig zusammengestellt und beruhen zum Teil auf allgemein zugänglichen Quellen und Daten Dritter, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen können. Sie stellen eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Meldungen und Zahlen dar. Die Informationen stellen keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und keine Aufforderung zum Erwerb oder zur Veräußerung dar. Die Informationen wurden einzig zu Informations- und Marketingzwecken zur Verwendung durch den Empfänger erstellt. Sie stellen keine Finanzanalyse i.S. des § 34b WpHG dar und genügen deshalb nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht dem Verbot des Handelns vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Es wird keine Gewähr für die Geeignetheit und Angemessenheit der dargestellten Finanzinstrumente sowie für die wirtschaftlichen und steuerlichen Konsequenzen einer Anlage in den dargestellten Finanzinstrumenten und für deren zukünftige Wertentwicklung übernommen. Die in der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Bitte beachten Sie, dass Aussagen über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen grundsätzlich auf Annahmen und Einschätzungen basieren, die sich im Zeitablauf als nicht zutreffend erweisen können. Es wird daher dringend geraten, unabhängigen Rat von Anlage- und Steuerberatern einzuholen. Durch das Zurverfügungstellen dieser Informationen wird der Empfänger weder zum Kunden der Baader Bank AG, noch entstehen der Baader Bank AG dadurch irgendwelche Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten dem Empfänger gegenüber, insbesondere kommt kein Auskunftsvertrag zwischen der Baader Bank AG und dem Empfänger dieser Informationen zustande. Es wird darauf hingewiesen, dass die Baader Bank an fünf deutschen Börsen als Skontroführer tätig ist und es möglich ist, dass das Institut in den beschriebenen Anlageinstrumenten eigene Positionen hält. Dieser Aspekt kann Einfluss auf die Informationen haben. Bitte beachten Sie auch die Ausführungen in dem Dokument “Umgang mit Interessenkonflikten bei der Baader Bank Aktiengesellschaft” das Sie unter www.baaderbank.de abrufen können. Der Versand oder die Vervielfältigung dieses Dokuments ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung der Baader Bank AG nicht gestattet. Dieses Dokument enthält möglicherweise Links oder Hinweise auf die Webseiten von Dritten, welche von der Baader Bank AG nicht kontrolliert werden können und daher kann die Baader Bank AG keine Verantwortung für den Inhalt von solchen Webseiten Dritter oder darin enthaltenen weiteren Links übernehmen. Copyright © 2011: Veröffentlicht von Baader Bank AG, Weihenstephaner Straße 4, 85716 Unterschleißheim, Deutschland. Baader Bank AG ist eine Aktiengesellschaft nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland mit Hauptgeschäftssitz in München. Baader Bank AG ist beim Amtsgericht in München unter der Nummer HRB 121537 eingetragen und wird beaufsichtigt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Lurgiallee 12, 60439 Frankfurt am Main und Graurheindorfer Straße 108, 53117 Bonn. Die Umsatzsteueridentifikationsnummer von Baader Bank AG ist DE 114123893. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen.
Washington sollte Standard & Poor's Schuss vor den Bug als Chance begreifen
Washington sollte Standard & Poor’s Schuss vor den Bug als Chance begreifen Es klingt wie Majestätsbeleidigung. Da hat die Ratingagentur Standard & Poor’s tatsächlich den Mumm, der US-Regierung die Gelbe Karte in Sachen Kreditwürdigkeit zu zeigen. Erstmals wird damit die uneingeschränkte Bonität der USA öffentlich angezweifelt – eine Drohung, die für viele Kapitalmarktexperten eigentlich gar nicht so überraschend ist. So mancher hat längst darauf gewartet, nun hat sich endlich einer getraut, es auch auszusprechen. Die angedrohte Herabstufung der US-Bonität, die bisher immer noch ein Triple-A aufweist, ist in seiner kurzfristigen Wirkung vielleicht gar nicht so dramatisch, wie es sich zunächst anhört. Entscheidend aber ist die Symbolkraft, die von diesem Schuss vor den Bug der einst stärksten Volkswirtschaft ausgeht. Und so sollte dieser auch begriffen werden – als ein Signal, das die beiden zerstrittenen großen Parteien in Washington dazu bringt sich zusammenzuraufen und ihre gegenseitige Blockadehaltung aufzugeben. Wenn er es geschickt anstellt, ist die Drohung von Standard & Poor’s für Präsident Barack Obama gerade recht gekommen, um wieder ein Stück Handlungsfreiheit zurückzugewinnen. Es ist so etwas wie die letzte Warnung, aber auch eine historische Chance, um die politischen Akteure in Washington wachzurütteln. Dazu bedarf es zunächst einer nochmaligen Erhöhung der Schuldengrenze, wozu US-Finanzminister Timothy Geithner den Kongress bereits aufgefordert hat, bevor es dann ans Eingemachte gehen muss. Und das können nur glaubwürdige Perspektiven sein, wie man dem Abwärtssog einer galoppierenden Verschuldung entrinnen will. Ob Standard & Poor’s die Boniät der USA auch tatsächlich herabstufen wird, wird sich zeigen. Ebenso, ob die anderen Ratingagenturen dem Schritt folgen werden. Dann könnte den Schuldenländern der PIIGS-Staaten Portugal, Irland, Italien, Griechenland und Spanien noch ein weiterer hinzu gefügt werden, gemäß der Rechnung USA + PIIGS = UPIIGS. Natürlich gibt es auch Profiteure der angedrohten Abstrafung der USA durch Standard & Poor’s. Da sind die anderen rund 20 Staaten zu nennen, die weltweit noch ein Triple-A-Rating genießen – an allererster Stelle davon die Bundesrepublik Deutschland, deren Staatsanleihen einen Markt darstellen, der zunächst groß genug ist, um aus den USA abfließenden Geldern eine neue Heimat zu bieten. Nicht von ungefähr waren nach Bekanntwerden des Urteils von Standard & Poor’s deutsche Staatsanleihen stark gefragt. Hier spielt sicher auch eine Rolle, dass die Märkte noch am ehesten der Schuldenpolitik in Deutschland trauen, das bisher als einziger Staat immerhin eine Schuldenbremse ins Grundgesetz hat einbauen lassen. Dies gibt zumindest den Anschein einer soliden Haushaltspolitik. Und dennoch, sollte bei einer anhaltenden Schwächung der Vertrauenswürdigkeit der USA der Euro weiter erstarken, würde dies auf die Exportwirtschaft vor allem der PIIGS-Staaten drücken – mit der Folge einer Verschärfung der Euro-Krise. Und das wäre die andere Seite der Medaille für den Krisenprofiteur Deutschland. Nun müssen die Griechen doch zum Friseur Lange wurde es dementiert und auch jetzt steht noch kein endgültiger Termin fest. Aber die Anzeichen verdichten sich immer mehr, dass Griechenland den Weg zum Friseur antreten muss. Die Frage lautet nur noch wann ist der Termin und um wie viel wird gekürzt. Kommt es zum Kurzhaarschnitt oder zur Vollglatze? Ängstliche Politiker, die sich scheuen, namentlich erwähnt zu werden, geben diesen Spekulationen den entsprechenden Nährboden und verunsichern sowohl die Bürger Griechenlands als auch die Investoren. Es wird auf Zeit gespielt, wobei sich die Rhetorik verändert hat. So spricht sich der Leiter der europäischen Finanzstabilitätsfazilität (EFSF), Klaus Regling, inzwischen nicht mehr gegen eine Umschuldung aus, sondern weist darauf hin, dass er keinen Anlass für eine schnelle Umschuldung erkennen kann. Hinter den Kulissen wird sicherlich schon gebastelt und diskutiert. Zu einer Umschuldung Griechenlands wird sicherlich auch niemand Stellung nehmen, bis alle Details geklärt sind. Ob Griechenland den Gang zum Friseur noch durch Privatierungserlöse verhindern kann, muss abgewartet werden. Finnen, das Zünglein an der Waage? Der Wahlausgang in Finnland hat am vergangenen Wochenende den kürzlich beschlossenen Stabilitätspakt wieder in Frage gestellt. Die Märkte sind beunruhigt, da die Zustimmung aller 17 Euro-Mitglieder erforderlich ist, um Hilfen zu beschließen. Bereits im Wahlkampf wurde deutlich, dass die rechtspopulistische Partei nicht für die „Fehler anderer“ zahlen will. Der Chef der Partei Wahre Finnen, Timo Soini, will mehr Härte gegenüber Europa zeigen und hat nach einem starken Wahlergebnis im Falle einer Regierungsbeteiligung sicherlich auch die Möglichkeiten. Somit steht wieder alles auf dem Prüfstand und die Schuldenkrise wird weiterhin alles überschatten. Die Probleme in Portugal, Griechenland, Irland und Spanien werden aktuell von der Warnung an den einstigen Musterschüler USA, dem das Rating AAA nicht mit der „Geburt“ für immer und ewig verliehen wurde, übertüncht. Chinas Wirtschaft kommt aus dem Schwitzen nicht heraus Die chinesische Regierung sitzt auf einem Pulverfass. Die offizielle Steigerung der Verbraucherpreise lag im März bei +5,4%. Allerdings sind die Nahrungsmittel um +11,7% im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen. Solche Zuwachsraten sorgen für Unmut in der Bevölkerung und machen den Kampf gegen die Inflation zur größten Herausforderung der chinesischen Regierung. Trotz mehrfacher Erhöhungen der Leitzinsen und der Mindestanforderungen an das Bankenkapital hält der Wirtschaftsboom an. Immobilien stehen weiter hoch im Kurs. Trotz der Bemühungen, Liquidität abzuschöpfen, wurden in Wohnungen sogar über 30% mehr investiert als im Vorjahresquartal. Bei steigenden Zinsen, hoher Inflation und einem Wirtschaftswachstum von fast 10% stellt das alles eine höchst explosive Mischung dar. Der Autor dieses Artikels ist Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank AG. www.Baadermarkets.de Disclaimer Die hier wiedergegebenen Publikationen, Kommentare oder sonstigen Beiträge wurden von den im Namen der Baader Bank AG Stellung nehmenden Autoren oder Kommentatoren sorgfältig zusammengestellt und beruhen zum Teil auf allgemein zugänglichen Quellen und Daten Dritter, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen können. Sie stellen eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Meldungen und Zahlen dar. Die Informationen stellen keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und keine Aufforderung zum Erwerb oder zur Veräußerung dar. Die Informationen wurden einzig zu Informations- und Marketingzwecken zur Verwendung durch den Empfänger erstellt. Sie stellen keine Finanzanalyse i.S. des § 34b WpHG dar und genügen deshalb nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht dem Verbot des Handelns vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Es wird keine Gewähr für die Geeignetheit und Angemessenheit der dargestellten Finanzinstrumente sowie für die wirtschaftlichen und steuerlichen Konsequenzen einer Anlage in den dargestellten Finanzinstrumenten und für deren zukünftige Wertentwicklung übernommen. Die in der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. 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Bitte beachten Sie auch die Ausführungen in dem Dokument “Umgang mit Interessenkonflikten bei der Baader Bank Aktiengesellschaft” das Sie unter www.baaderbank.de abrufen können. Der Versand oder die Vervielfältigung dieses Dokuments ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung der Baader Bank AG nicht gestattet. Dieses Dokument enthält möglicherweise Links oder Hinweise auf die Webseiten von Dritten, welche von der Baader Bank AG nicht kontrolliert werden können und daher kann die Baader Bank AG keine Verantwortung für den Inhalt von solchen Webseiten Dritter oder darin enthaltenen weiteren Links übernehmen. Copyright © 2011: Veröffentlicht von Baader Bank AG, Weihenstephaner Straße 4, 85716 Unterschleißheim, Deutschland. Baader Bank AG ist eine Aktiengesellschaft nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland mit Hauptgeschäftssitz in München. Baader Bank AG ist beim Amtsgericht in München unter der Nummer HRB 121537 eingetragen und wird beaufsichtigt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Lurgiallee 12, 60439 Frankfurt am Main und Graurheindorfer Straße 108, 53117 Bonn. Die Umsatzsteueridentifikationsnummer von Baader Bank AG ist DE 114123893. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen.
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