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Gold und Silber: Anleger verlassen sich auf Edelmetalle

eingereicht von vicco2020 in Wirtschaft

Krieg in Lybien, für Irland ein schlechtes Rating – von den schlechten Nachrichten rund um den Globus profitieren die Edelmetalle. Kupfer hingegen wird von Chinas Inflation ausgebremst.


Quelle: http://www.wiwo.de/finanzen/anleger-verlassen-sich-auf-ed...

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In den Fußstapfen Chinas

In den Fußstapfen Chinas Die Türkei glänzt mit Wachstumsraten wie das Reich der Mitte. Die Aussichten sind dank der Wirtschaftsreformen und der Aussicht auf eine Hochstufung durch die Ratingagenturen gut. Die Korrektur bietet Einstiegsmöglichkeiten. Die Türkei hat sich zu einem Geheimtipp unter den Experten entwickelt. Nach einem Gewinn von 25 Prozent im vergangenen Jahr erwarten sie, dass die Börse in Istanbul 2011 ihre Erfolgsgeschichte fortsetzen wird. Die makroökonomischen Rahmenbedingungen haben sich seit Jahren stetig verbessert, sodass Goldman Sachs-Chefvolkswirt Jim O’Neill die Türkei in den Kreis der sogenannten N11-Staaten aufgenommen hat. Von dieser Gruppe von Ländern erwartet O’Neill einen ähnlichen wirtschaftlichen Aufschwung wie von den im Oktober 2003 veröffentlichten BRIC-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China. Grund für den Optimismus ist die Hoffnung, dass die großen Ratingagenturen das Land nach den Wahlen im Juni auf „Investment Grade“ hochstufen werden. Das sollte weiteres Kapital von ausländischen Anlegern anlocken. Grund für die Aufwertung ist der seit Jahren anhaltende wirtschaftliche Aufschwung. Der Weltbank zufolge liegt die Wirtschaftswachstumsrate der Türkei 2010mit 8,1 Prozent um das Doppelte über dem weltweiten Durchschnitt. Die Wachstumsraten erreichten damit fast chinesische Verhältnisse. Das sei das Ergebnis der Reformen, die von der türkischen Regierung seit 2001 beschlossen und umgesetzt wurden. Für 2011 soll eine Rate von 4,5 Prozent folgen. Wegen der steigenden Inflation erwartet die Zentralbank der Türkei im laufenden Jahr eine Teuerung von 5,9 Prozent, statt wie zuvor prognostiziert von 5,4 Prozent. Die Beschäftigungszahlen haben das Niveau von vor der Wirtschaftskrise 2008/2009 erreicht. Allerdings ist die Arbeitslosenrate mit 11,3 Prozent immer noch recht hoch, mahnt die Weltbank an. Für 2011 wird eine Senkung der Staatsverschuldung auf 38 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) erwartet. Das ist deutlich niedriger als die Staatsverschuldung vieler westlicher und östlicher Industrienationen. Während Japan zuletzt eine Staatsverschuldung von 200 Prozent des BIP gemeldet hat, liegt die Rate der USA derzeit bei 94 Prozent. Die Kredite an Haushalte und Unternehmen machen rund 46 Prozent des BIP aus. Allein in den USA liegt die Rate bei 180 Prozent. Die relativ niedrige Inflation, die niedrigen Zinsen sowie der kontinuierliche Anstieg der Beschäftigung sprechen für einen steigenden Konsum im Inland, was eine wichtige Stütze für das Wirtschaftswachstum darstellt. Der Aktienmarkt hat in den vergangenen Wochen im Zuge der Unruhen in Tunesien und Ägypten stärker korrigiert, sodass sich hier attraktive Einstiegskurse finden lassen, wenn der Aktienmarkt einen Boden gefunden hat. Türkische Aktien haben aktuell ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von durchschnittlich etwas mehr als 10. Das liegt deutlich niedriger als der Durchschnitt der Schwellenländerweltweit in Höhe von 11,7. Der MSCI World wird mit einem KGV von 12,5 ebenfalls deutlich höher bewertet als der Aktienmarkt in Istanbul. Als Risiko gelten neben den Wahlen im Juni das hohe Handelsbilanzdefizit. Es ist 2010 im Vergleich zum Vorjahr um10Mrd. Dollar auf 56Mrd. Dollar gewachsen. Schuld sollen insbesondere die Ölimporte sein, die die Bilanz belasten würden. Der Anleger kann über eine begrenzte Auswahl an passiven Produkten nach einer Bodenbildung in den türkischen Aktienmarkt einsteigen. So bietet Goldman Sachs ein Partizipationszertifikat auf den DJ Turkey Titans 20 (DE000GS7CJJ4) an, das an der Entwicklung der, gemessen an der Marktkapitalsierung, 20 größten Unternehmen am türkischen Aktienmarkt partizipiert. Das Produkt hat in den zurückliegenden vier Wochen im Zuge der Konsolidierung rund 11 Prozent verloren. Über den Einjahreszeitraum bleibt daher nur noch ein Gewinn von 10 Prozent. Eine vergleichbare Performance hat das Zertifikat von Morgan Stanley auf den MSCI Turkey (GB00B282N796) vorzuweisen. Eine Alternative zu den Zertifikaten ist der Market Access DJ Turkey Titans 20 Index Fund (LU0269999362), also ein Exchange Traded Fund von der Royal Bank of Scotland. Attraktiv gepreist sind die Discount-Zertifikate. So bietet die Royal Bank of Scotland ein Rabattpapier mit einem Puffer von 22,5 Prozent (DE000AA2G127) auf den aktuellen Preis an. Der Abstand vom Cap beträgt 20 Prozent. Innerhalb der Laufzeit von nur noch fünf Monaten bietet es dem Anleger eine Rendite von 8,5 Prozent p.a. Das Discount-Zertifikat desselben Emittenten (DE000AA2U2E6) wirft bei einer Laufzeit von elf Monaten und einem Discount von 15 Prozent eine Rendite von mehr als 15 Prozent p.a. ab. Die Royal Bank of Scotland bietet ein Capped Bonus Zertifikat auf den DJ Turkey Titans 20 ER (DE000AA2U2L1) an, das mit einem Sicherheitspuffer von 20 Prozent ausgestattet ist. Der Abstand zum Cap beträgt 21 Prozent. Wird die Knock-in-Schwelle innerhalb der Laufzeit bis zum 21. Dezember 2011 verletzt, bekommt der Anleger eine Rendite von 16 Prozent p.a. Hier muss allerdings beachtet werden, dass ein Aufgeld von rund 16 Prozent besteht. Der Autor dieses Artikels ist Christian Grabbe, Derivateexperte bei der Baader Bank AG. www.Baadermarkets.de Disclaimer Die hier wiedergegebenen Publikationen, Kommentare oder sonstigen Beiträge wurden von den im Namen der Baader Bank AG Stellung nehmenden Autoren oder Kommentatoren sorgfältig zusammengestellt und beruhen zum Teil auf allgemein zugänglichen Quellen und Daten Dritter, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen können. Sie stellen eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Meldungen und Zahlen dar. Die Informationen stellen keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und keine Aufforderung zum Erwerb oder zur Veräußerung dar. 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Die Umsatzsteueridentifikationsnummer von Baader Bank AG ist DE 114123893. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen.

Goldschmuck als Geldanlage: Investitionsmöglichkeiten in Gold

Gold wird im Allgemeinen als sichere Wertanlage angesehen und besonders in Krisenzeiten verstärkt nachgefragt. Die steigende Angst vor einer Inflation ist ein weiterer Treiber für Investitionen in Gold. Eine Investition in Gold erfolgt durch einen physischen Kauf oder über den Wertpapierhandel. Der Erwerb von Goldbarren und Anlagemünzen, Edelmetall sind über Münzhändlern möglich. Der Kauf von Goldbarren, wie auch Goldmünzen, sind in Deutschland von der Umsatzsteuer befreit, sofern diese Goldbarren und Goldmünzen als Anlagegold nach § 25c Abs. 2 Umsatzsteuergesetzt (USTG) deklariert sind. Und wo wir gerade beim Thema Gold sind, ist mir aufgefallen, dass eine ausreichende Pflege zur Werterhaltung Ihrer Investition in Gold unbedingt erforderlich ist. Im Gegensatz zu Goldbarren und Goldmünzen mit einem Feingehalt von 999/999 Kt, werden für Schmuck verschiedene Goldlegierungen verwendet. Für einen eventuellen Wiederverkauf von Schmuck sind die Legierungen 585/000, besser noch 750/000 geeignet. Weshalb: Beim Verkauf wird der Feingoldgehalt des Schmuckstücks ausgerechnet, z.B. ein Armband Gold 750/000 wiegt 50g, der Feingoldgehalt beträgt dann (50 × 0.750 = 37.5) 37.5 g, hat das Armband die Legierung 585/000, dann beträgt der Feingoldgehalt (50 × 0.585 = 29.25) nur 29.25 g. Eine höhere Legierung als 750/000 ist weniger geeignet, da Gold sehr weich ist und erst durch eine Legierung mit anderen Metallen widerstandsfähig wird gegen Druck, Zug, Kratzer, Abrieb u.ä. Gold ist die Krisenwährung schlechthin. Notenbanken können unbegrenzt Geld drucken doch bis heute kann niemand Gold herstellen. Verschenken Sie Ihr Gold nicht, lassen Sie Ihr Gold von einer öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständige, bei der IHK Ausgsburg, schätzen. Weitere sachdienliche Hinweise finden Sie unter: Goldpreis-Check oder per Email: DEH@schmuck-preischeck.de

Weltklassegala SHEN YUN gastiert in Deutschland

Mit einer kompletten Neuinszenierung kommt das Künstler-Ensemble SHEN YUN Performing Arts im Februar 2011 zum vierten Mal auf seiner Welttournee nach Frankfurt in die Jahrhunderthalle und anschliessend im April 2011 nach Ludwigsburg. Begleitet von einem Live-Orchester zelebriert es die geheimnisvolle Pracht des klassischen chinesischen Tanzes und verzaubert das Publikum mit Gesangs- und Instrumentaldarbietungen auf höchstem künstlerischem Niveau. SHEN YUN zeigt farbenprächtige und erhebende Aufführungen klassischer chinesischer Tänze und Musik. Die Darbietungen von SHEN YUN repräsentieren die traditionelle chinesische Kultur wie sie früher einmal war: Eine Studie von Anmut, Weisheit und den Werten, die sich aus der 5000jährigen chinesischen Kultur entwickelt haben. Jahr für Jahr entfaltet SHEN YUN eine komplette Neuinszenierung von Tänzen, Liedern und Partituren. Im Mittelpunkt der Aufführungen von SHEN YUN steht der klassische chinesische Tanz mit seinen zahlreichen ethnischen und folkloristischen Ausformungen. Mit einer Zusammenstellung kurzer Stücke entführt SHEN YUN das Publikum auf eine Reise vom Himalaya bis zu tropischen Seenlandschaften, von den Legenden der Schöpfung der Kultur vor über 5.000 Jahren bis hin zur Geschichte von Falun Dafa im heutigen China, von den höchsten Himmeln bis hinab zu den staubigen Ebenen des Reichs der Mitte. Tenöre, Soprane und andere preisgekrönte Sänger und Sängerinnen singen vom Flügel begleitet, und der ständige Publikumsfavorit, die zweisaitige Erhu, auch bekannt als chinesische Geige, spielt ihre ergreifenden Melodien. SHEN YUN’s einzigartiges Orchester mit seinen eigens arrangierten Kompositionen, kombiniert klassische westliche und chinesische Instrumente so meisterhaft wie nie zuvor. Der spezifisch chinesische Klang alter Instrumente wie Erhu und Pipa, badet in einem opulenten Meer von westlichen Streichern, Percussionisten, Holz- und Blechbläsern. Das Ergebnis – zwei große klassische Musiktraditionen, vereint zu einer frischen und unerwarteten Klangwelt. Animierte Hintergründe versetzen das Publikum in eine andere Welt. Die hinter den Tänzern projizierten High-Tech-Bilder lassen die Bühne abheben und inmitten von blühenden Landschaften, tiefen Wäldern, mongolischen Steppen oder himmlischen Paradiesen wiederauferstehen. Besonders beeindruckt ist das Publikum immer wieder von den farbenprächtigen Kostümen. Diese hunderte von wunderschönen, handgefertigten Kleidungsstücken reichen von Chinas Dynastien über Regionen bis hin zu ethnischen Gruppen. “Das würde ich auch gerne einmal tragen” ist eine häufige Reaktion. Selbst führende Modedesigner verlassen diese Show mit neuen Inspirationen. Die 100köpfige Künstlergruppe aus New York zeigt die großartige, traditionsreiche und unglaublich faszinierende Seite Chinas. Mit über 300 Aufführungen in über 100 Städten ist SHEN YUN zur Nr.1 unter den chinesischen Tanz- und Musikensembles weltweit avanciert. Überall auf der Welt sind die Vorführungen auf große Resonanz gestoßen. http://www.shenyunperformingarts.org/

BRIC-Land mit glänzenden Aussichten

BRIC-Land mit glänzenden Aussichten Experten sind überzeugt von den positiven Aussichten des russischen Aktienmarktes. Unterstützung bekommen die Aktien durch Zinssenkungsfantasie und durch den Rohstoffreichtum. Die positive Entwicklung des Rohstoffmarktes und die Maßnahmen der russischen Regierung, um die Folgen der Finanzkrise im eigenen Land zu stoppen, haben sich als vorteilhaft für die Börse in Moskau erwiesen. Der russische Leitindex, der Russian Trading System Index (RTS), stieg dank der Rallye bei den Aktien von Banken, Telecom-Unternehmen und Ölproduzenten im Jahr 2009 um mehr als 120 Prozent. Experten sehen die Perspektiven weiterhin optimistisch. So erwarten die Analysten von Goldman Sachs ein günstiges Umfeld für den Aktienmarkt durch nachgebende Zinsen. Die Analysten erwarten eine Senkung der Leitzinsen um 175 Basispunkte, also von aktuell 8,75 Prozent auf 7,00 Prozent, da die Inflation deutlich rückläufig sein wird. Es wird ein Rückgang bis auf unter das Niveau von 5 Prozent erwartet, also auf das niedrigste Niveau seit der Auflösung der Sowjetunion. Nach einer Schrumpfung der Wirtschaftsleistung von kräftigen 9,5 Prozent im gerade abgelaufenen Jahr 2009 wird für 2010 ein Wachstum von 4,5 Prozent erwartet. Im kommenden Jahr sollen sogar 5,5 Prozent folgen. Dank der positiven makroökonomischen Entwicklungen sowie steigender Rohstoffpreise gehen die Goldman-Sachs-Analysten von einem Gewinnwachstum von 60 Prozent in 2010 aus. Für das Rohöl sieht beispielsweise Morgan Stanley Preise von bis zu 95Dollar pro Barrel im laufenden Jahr, für 2010 sogar von 100 Dollar. Diese Rahmenbedingungen sollten positive Impulse für den russischen Aktienmarkt bringen. Für Anleger gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, am russischen Aktienmarkt zu partizipieren. So bietet die Deutsche Bank ein Index-Zertifikat auf den von der deutschen Börse berechneten DAXGlobal Russia Preisindex (DE000DB6GHT2) an, mit dem Anleger eins zu eins an der weiteren Entwicklung des russischen Aktienmarktes partizipieren können. Das Zertifikat konnte in den abgelaufenen 12 Monaten rund 145 Prozent zulegen. Das Partizipationszertifikat der Goldman Sachs auf den Konkurrenzindex RTX (DE000GS8SLF2) legte im Zwölfmonatszeitraum und 128 Prozent zu. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass im Unterschied zum DAXGlobal Russia die Gewichtung durch Öl- und Gaswerte wie beispielsweise Gazprom sehr hoch ist und damit einerseits ein Klumpenrisiko besteht. Andererseits profitiert der Index überproportional, wenn der Ölpreis kräftig anziehen sollte. Aber es ist auch die gezielte Investition in Sektoren möglich. Neu sind die beiden Indexzertifikate auf zwei Sektoren des RDX Index von der HypoVereinsbank. Dabei handelt es sich um den RDXOil&Gas Index (DE000HV5A949) und den RDX Mining & Metals Index (DE000HV5A931). Das sind die ersten Produkte auf die neuen Sektoren-Indizes, die seit dem 12. Januar 2010 von der Wiener Börse berechnet werden. Beide Indizes sind Preisindizes. Sie bestehen aus den umsatzstärksten und höchstkapitalisiertesten fortlaufenden ADRs (American Depositary Receipts) bzw. GDRs (Global Depositary Receipts) russischer Unternehmen. Der RDX Oil & Gas besteht derzeit aus sieben Unternehmenswerten: Lukoil ADR, GazpromADR, Rosneft GDR, Tatneft GDR, Surgutneftegaz ADR, Novatek GDR und Gazpromneft ADR. Der RDX Mining & Metals setzt sich aktuell zusammen aus sieben Unternehmenswerten: Norilsk Nickel ADR, Evraz Group GDR, Novolipetsk Steel GDR, Polyus Gold ADR, Magnitogorsk GDR, Severstal GDR, TMK GDR. Eine weitere Alternative ist ein neues Express-Zertifikat von Goldman Sachs auf den RDX Russian Depositary Price Index (DE000GS2EYS1). Beim RDX nehmen Gazprom, Lukoil und Rosneft einen Anteil von 55 Prozent am Index ein. Also auch hier muss der Anleger die Entwicklung der Energiepreise beachten. Bei einer maximalen Laufzeit von zwei Jahren hat der Anleger bereits nach einem Jahr die Chance auf eine Rendite von 15 Prozent, wenn der Index auf oder über seinem Startkurs liegt. Die erste Überprüfung findet am 7. Februar 2011 statt. Sollte der russische Index unter seinem Anfangskurs notieren, verlängert sich die Laufzeit des Express-Zertifikats um weitere zwölf Monate. Eine weitere Überprüfung findet am Fälligkeitstag, dem 6. Februar 2012 statt. Liegt der Basiswert dann über oder gleichauf mit dem Anfangskurs des Basiswertes, bekommt der Anleger 130 Euro zurück. Notiert der RDX am Fälligkeitstag unter seinem anfänglichen Niveau, ist der Investor zumindest vor Verlusten geschützt, solange der Schlusskurs des Basiswertes das Absicherungsniveau von 70 Prozent des anfänglichen Indexkurses nicht erreicht oder unterschreitet. Darunter partizipiert der Anleger auch eins zu eins an den Verlusten. Das Express-Zertifikat von Goldman Sachs ist noch in der Zeichnungsphase bis zum 5. Februar 2010. Der Autor dieses Artikels ist Christian Grabbe, Derivateexperte bei der Baader Bank AG. www.Baadermarkets.de

2010 wird das Jahr der politischen Risiken

Renditen können unter politischen Risiken leiden. Nehmen wir zum Beispiel China. China könnte im laufenden Jahr bei seiner Fiskalpolitik ordentlich auf die Bremse treten. Was wird passieren, wenn der chinesische Immobilienmarkt einbricht? Oder wenn sich abzeichnet, dass die chinesische Wirtschaft auf Sand gebaut ist? Wenn die Fabriken ….

Eine Alternative zum Dollar, besser als Gold (Teil 2)

..Gold hat allerdings eine Achillesferse: In Zeiten des Wohlstands und Wachstums tut sich hier nicht viel – und: Gold zahlt keine Dividende. ...

Taipan Chefredakteur Volkmar Michler in der 3sat-Börse

Der nächste TV-Termin mit Taipan Chefredakteur Volkmar Michler ist der 5. Februar 2010 um 21.30 Uhr in der 3sat-Börse zum Thema “Südostasien“. Volkmar Michler hat es sich zur Aufgabe gemacht, Investmentideen zu finden, die von den meisten Anlegern noch nicht entdeckt wurden.

Google dementiert Rückzug aus China

Google ist nicht gerade begeistert über Hacker-Angriffe aus China. Doch die Berichte, nach denen das Unternehmen den Rückzug aus dem Reich der Mitte bereits beschlossen haben soll, stimmen angeblich nicht. Ein Entscheidung darüber sei noch nicht gefällt worden, teilte Google mit. Derweil ist ein anderer US-Internetkonzern offenbar auch von Hacker-Attacken betroffen.


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