Gesponserte Anzeigen auf Facebook |
Ab dem nächsten Jahr startet Facebook damit, Anzeigenfläche im News Feed der User zu vermarkten. Die gesponserten Anzeigen sollen optisch den Meldungen über die Aktivitäten der Freunde angepasst sein, aber als Werbung gekennzeichnet sein. Damit wird Facebook sicherlich eine gute Einnahmequelle gefunden haben. Was die Nutzer selbst davon halten, wird sich noch zeigen. Erfahren Sie mehr im Blog zu dem Thema.
Quelle: http://www.webstyle.com/facebooks-neue-anzeigenform-%E2%8...
Logg dich sich ein, um diese Nachricht zu kommentieren.
Hilfreiche und lustige Tipps und Tricks für deine Facebook-Seite
Hier gibt es 25 hilfreiche Tipps und Tricks sein Facebook richtig aufzumöbeln bzw. vor unerwünschten Blicken zu schützen. Der spaßfaktor kommt auch nicht zu kurz. So kann man zum Biespiel seine FB-Sprache auf Piraten-Englisch ändern. AyAy, Captain.
Werden Sie Facebook-Fan von finanzen.net und gewinnen Sie ein Apple iPad
Nutzen Sie Facebook ? Wenn ja, haben wir einen super Gewinnspieltipp für Sie. Belohnen Sie sich gleich doppelt: Jeden Tag erhalten Sie über finanzen.net die wichtigsten Informationen zum Handel an den internationalen Börsen. Am 31.05.2010 verlost finanzen.net unter allen Fans ein Apple iPad.
Neue Echtzeit-Suche von Google
Suchmaschinenbetreiber Google bietet die Echtzeitsuche jetzt auch in Deutschland an. Z.B. Twitter-Nachrichten, Statusmeldungen von Facebook- oder Myspace-Nutzern oder Blogeinträge sollen dadurch schon wenige Sekunden nach der Veröffentlichung über die deutsche Suchseite von Google auffindbar sein.
Persönlichkeitsrechte im Web: Schaar will Datenmacht von Google und Facebook begrenzen
Die heftig kritisierte Vorratsdatenspeicherungen wurde gekippt – für den Datenschutzbeauftragten höchste Zeit, auch bei Google und Facebook einzuschreiten. Die Unternehmen seien beim Ausspähen ihrer Kunden genauer als eine staatliche Speicherung.
Soziales Netzwerk: Facebook wird bei Werbung flügge
Superbowl, das Endspiel der US-Footballmeisterschaft, hieß für viele Konsumgüterkonzerne bislang vor allem eins: massive TV-Werbung. Doch Firmen wie Pepsico denken um: Millionenbeträge fließen vom Fernsehen ins Internet.
Werbung in GMAIL soll relevanter sein
GMAIL – Google hat wieder ein wenig gefeilt! Die Werbung wird nun noch fokussierter und effektiver ausgerichtet werden. Ein neues Prinzip soll es möglich machen. Deine EMails werden aber nicht von google Mitarbeitern gelesen .. zu langweilig .. ;)
Golem News: Über Ping.fm News an verschiedene soziale Netze verteilen
Über ein Interface mehrere soziale Netzwerke und Webdienste mit eigenen Daten füttern. Das Unternehmen Seesmic wird von Ping.fm übernommen. Ping.fm erlaubt es, einen neuen Beitrag an verschiedene soziale Netze zu verteilen. Vom Brower Add-on über mobile Lösungen bis hin zu E-Mail, SMS und MMS. Über iGoogle oder Adobe Air … weiter zu …
Flüchtiger Einbrecher verhöhnt Polizei über Facebook
Der Brite Craig “Lazie” Lynch ist seit Wochen auf der Flucht, meldet sich aber regelmäßig per Facebook, wo er sich über die Polizei lustig macht. Inzwischen folgen ihm mehr als 9000 Fans. Verurteilt, aus dem Gefängnis geflohen, wochenlang auf der Flucht, aber weiterhin aktiv in Facebook. Der 28-jährige Brite Craig “Lazie” Lynch hält seit September die Polizei zum Narren. Ursprünglich aus einem Gefängnis mit Freigang entflohen, versorgt er seine inzwischen auf 9130 Fans angewachsene Facebook-Seite mit regelmäßigen Meldungen. Er selbst zeigt sich mit einem ausgestreckten Mittelfinger auf seinem Profilbild. Lynch wurde laut Polizei wegen bewaffneten Einbruchs zu sieben Jahre Haft verurteilt. Es wird in Tränen enden Dass seine Flucht nicht ewig andauern wird, weiß offenbar auch Lynch. In seiner persönlichen Information hat er eingetragen: “You’ll have a laugh with me but it will end in tears. It always does.” Seine Einträgen schwanken von spaßigen Anekdoten bis zu melancholischen Meldungen. Besondere Freude machte es ihm, dass er es bis Weihnachten durchhielt: “YES YES i f***in made it to Xmas i beat their f***n system and i love it.” Aufenthaltsort unbekannt Selbstverständlich überwacht auch die Polizei Lynchs Facebook-Seite und versucht so, Hinweise auf seinen Aufenthaltsort zu bekommen. Sein Profil behauptet, er würde sich in Wembley, London befinden, aber es scheint auch Verbindungen in die Gegenden um Middlesex und dem Nordosten von London zu geben. Lynch behauptet, er würde viel herumreisen, um der Polizei zu entwischen. Bewunderung und Verachtung Der Flüchtige selbst schreibt auch, dass er niemandem vertrauen würde. Die Kommentare auf seiner Seite schwanken zwischen Bewunderung und Verachtung. Einige nennen ihn einen Versager und fordern andere Benutzer auf, ihn nicht länger zu unterstützen. Bisher bleibt Lynch aber auf der Flucht und gewinnt weiterhin Fans. Ob er es noch bis ins Jahr 2010 in Freiheit schafft, werden die nächsten Tage zeigen. Denn je mehr sich seine Bekanntheit erhöht, steigt auch auch das Risiko, entdeckt zu werden.




