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Die Welt steht kurz vor dem Kollaps

eingereicht von Skyline in politik

aber niemand nimmt es zur Kenntnis. Man könnte glauben, die Menschen sind nicht mehr in der Lage, objektiv, gesellschaftliche sowie ökonomische Zusammenhänge die in unserer globalen Welt geschehen zu analysieren geschweige zu begreifen. Oder werden wir Bürger mit Absicht Des informiert ? Bestehen zwischen den politischen Ereignissen der letzten 15 Jahre Zusammenhänge ? Sind die Kriege im Irak, in Afghanistan oder in Libyen lange geplant gewesen und Teil einer sehr intelligenten Verschleierungsstrategie ? Wurden die angeblich arabischen Revolutionen von bestimmten Kreisen und den Geheimdiensten langfristig vorbereitet, um den Bürgern dies als Demokratiebewegung für Freiheit und Wohlstand zu verkaufen ? Man könnte noch viele weitere Fragen formulieren, wie Fokushima, oder die Rolle der Rating Agenturen, Einführung des Euro’s, Verschuldung vieler Staaten ins unermessliche, Schere zwischen Arm und Reich und,und und.


Quelle: http://skyline-politik.blogspot.com/2011/06/die-welt-steh...

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Mit Sicherheitspuffer durch turbulente Marktphasen

Mit Sicherheitspuffer durch turbulente Marktphasen Trotz guter Ergebnisse beim EU-Gipfel ist die Lage an den Märkten weiter unsicher. Anleger misstrauen Italien. Bonus-Pro-Zertifikate ohne Cap bieten Schutz in volatilen Zeiten. Barriere ist erst am Ende scharf. Mit großen Kurssprüngen an den Aktienmärkten und beim Euro wurden in der vergangenen Woche die EU-Gipfelbeschlüsse von Brüssel gefeiert. Der DAX und der Euro STOXX 50 legten mehr als fünf Prozent zu. Am Ende blieb dem deutschen Leitindex eine Wochenperformance von 6,3 Prozent. Der VDAX, das Angstbarometer der Anleger, das sich aus den Optionen auf den DAX errechnet, rutschte von 40 Prozent auf 27 Prozent ab. Doch diese Zahlen täuschen über die Misere bei der europäischen Staatsschuldenkrise hinweg. Die Hoffnung auf ein Ende der Krise währte nicht einmal 24 Stunden. Die Kurssteigerungen waren nach Meinung von Händlern keine echten Anlagekäufe, sondern wurden offensichtlich durch das Schließen von Leerverkaufspositionen verursacht. Bereits einen Tag später gingen die Märkte wieder zur Tagesordnung über und verzeichneten leichte Verluste. Die Versteigerung italienischer Anleihen wurde von den Anlegern mit Enttäuschung aufgenommen. Erst mit einer Rendite von 6,06 Prozent konnten die zehnjährigen Staatsanleihen an den Mann gebracht werden. Die Anleger zeigten sich misstrauisch, dass Premierminister Silvio Berlusconi seine Reformankündigungen umsetzt. Andernfalls dürfte das kommende Jahr zu einem Fiasko für Italien werden. Nach einer Analyse der DZ Bank werden 2012 italienische Staatsanleihen über 192Mrd. Euro und Geldmarktpapiere von mehr als 108Mrd. Euro fällig. Darüber hinaus kommen Zinszahlungen und die Finanzierung der Neuverschuldung von 53 Mrd. Euro. Daraus ergibt sich entsprechend der Analyse der DZ Bank eine Neuverschuldung von 406 Mrd. Euro. Kein Wunder also, dass Finanzminister Wolfgang Schäuble vor zu großer Gipfeleuphorie warnt. Seiner Meinung nach muss das Land unter der Regierung von Silvio Berlusconi zunächst das Haushaltsdefizit deutlich senken, den Schuldenstand drücken und die Wachstumskräfte stärken. Nach der Erleichterungsrallye stellt sich die Frage, wie es an den Märkten weitergeht. Für Charttechniker ist es positiv, dass der DAX den Widerstand bei 6.283 Punkten hinter sich lassen konnte und so 50 Prozent der bisherigen Baisseverluste ausgleichen konnte. Darüber gibt es Widerstände im Bereich von 6.330 bis 6.380 und 6.500 Punkten. Unterstützung für den deutschen Aktienmarkt könnte es von der Quartalsberichtsaison auf beiden Seiten des Atlantiks geben oder gar die Andeutung der US-Notenbank, schon bald mit einer neuen Lockerung der Geldpolitik durch den Rückkauf von Staatsanleihen (Quantitative Easing) zu beginnen. Die Unsicherheit an den Aktienmärkten macht Bonusstrukturen attraktiv. Dabei sind Papiere besonders von Interesse, bei denen es bei einem geringen Anstieg der Volatilität nicht zu einem Schwellenereignis kommt. Bei vielen der klassischen Bonuszertifikate ist es vor allem Ende August/Anfang September durch den Kurseinbruch zu einer Verletzung der Schwelle gekommen, so dass die Papiere ihren Bonus-Anspruch verloren haben. Eine Alternative sind Bonus-Pro-Strukturen. Die Royal Bank of Scotland hat jüngst zwei Index-Bonus-Pro-Zertifikate auf den Euro STOXX 50 aufgelegt, bei denen die Barriere erst zum Laufzeitende gültig ist und ein Anstieg nicht durch einen Cap limitiert wird. Bei dem Produkt mit der Laufzeit bis zum Juni 2013 (DE000AA3Y2K8) liegt die Barriere bei 1.650 Punkten und damit rund 26,5 Prozent unter dem aktuellen Kurs des europäischen Leitindex. Das Bonus-Niveau liegt bei 2.600 Punkten, was einer Rendite von 6,7 Prozent entspricht. Allerdings partizipiert der Anleger uneingeschränkt an einem weiteren Anstieg des Euro STOXX 50 in den kommenden Jahren. Kurseinbrüche vor dem Laufzeitende muss der Anleger nicht befürchten, da die Barriere erst am 21.März 2013 wirksam ist. Erst wenn der Leitindex unter dem Niveau von 1.650 Punkten notiert, kommt es zum Schwellenereignis. Bei dem Papier mit der längeren Laufzeit bis zum Dezember 2013 (DE000AA3Y2L6) liegt das Bonus-Level bei 2.700 Zählern, die Barriere ebenfalls bei 1.650 Zählern. Die Bonus-Rendite liegt aktuell bei 10,3 Prozent. Auch hier ist die Barriere erst am Ende der Laufzeit, dem 20. Dezember 2013, scharf gestellt. Unterschreitet der Index während der Laufzeit die Barriere, bleibt dem Anleger trotzdem das Recht auf die Bonuszahlung erhalten. Auch hier wird ein weiterer Anstieg über das Bonus-Level von 2.700 Punkten nicht limitiert. 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Das Zertifikat wird am Ende der Laufzeit mindestens zu 100 Euro pro Zertifikat zurückgezahlt. Der Autor dieses Artikels ist Christian Grabbe, Derivateexperte bei der Baader Bank AG und zuständig für alle Derivategeschäfte. Weitere Informationen rund um die Themen Indizes, Aktien, Anleihen, Hebelprodukte, ETFs, Devisen und Rohstoffe erhalten Sie auf www.Baadermarkets.de sowie in dem kostenlosen Newsletter Zertifikate Börse. Disclaimer Die hier wiedergegebenen Publikationen, Kommentare oder sonstigen Beiträge wurden von den im Namen der Baader Bank AG Stellung nehmenden Autoren oder Kommentatoren sorgfältig zusammengestellt und beruhen zum Teil auf allgemein zugänglichen Quellen und Daten Dritter, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen können. Sie stellen eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Meldungen und Zahlen dar. Die Informationen stellen keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und keine Aufforderung zum Erwerb oder zur Veräußerung dar. 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Die Umsatzsteueridentifikationsnummer von Baader Bank AG ist DE 114123893. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen.

Washington sollte Standard & Poor's Schuss vor den Bug als Chance begreifen

Washington sollte Standard & Poor’s Schuss vor den Bug als Chance begreifen Es klingt wie Majestätsbeleidigung. Da hat die Ratingagentur Standard & Poor’s tatsächlich den Mumm, der US-Regierung die Gelbe Karte in Sachen Kreditwürdigkeit zu zeigen. Erstmals wird damit die uneingeschränkte Bonität der USA öffentlich angezweifelt – eine Drohung, die für viele Kapitalmarktexperten eigentlich gar nicht so überraschend ist. So mancher hat längst darauf gewartet, nun hat sich endlich einer getraut, es auch auszusprechen. Die angedrohte Herabstufung der US-Bonität, die bisher immer noch ein Triple-A aufweist, ist in seiner kurzfristigen Wirkung vielleicht gar nicht so dramatisch, wie es sich zunächst anhört. Entscheidend aber ist die Symbolkraft, die von diesem Schuss vor den Bug der einst stärksten Volkswirtschaft ausgeht. Und so sollte dieser auch begriffen werden – als ein Signal, das die beiden zerstrittenen großen Parteien in Washington dazu bringt sich zusammenzuraufen und ihre gegenseitige Blockadehaltung aufzugeben. Wenn er es geschickt anstellt, ist die Drohung von Standard & Poor’s für Präsident Barack Obama gerade recht gekommen, um wieder ein Stück Handlungsfreiheit zurückzugewinnen. Es ist so etwas wie die letzte Warnung, aber auch eine historische Chance, um die politischen Akteure in Washington wachzurütteln. Dazu bedarf es zunächst einer nochmaligen Erhöhung der Schuldengrenze, wozu US-Finanzminister Timothy Geithner den Kongress bereits aufgefordert hat, bevor es dann ans Eingemachte gehen muss. Und das können nur glaubwürdige Perspektiven sein, wie man dem Abwärtssog einer galoppierenden Verschuldung entrinnen will. Ob Standard & Poor’s die Boniät der USA auch tatsächlich herabstufen wird, wird sich zeigen. Ebenso, ob die anderen Ratingagenturen dem Schritt folgen werden. Dann könnte den Schuldenländern der PIIGS-Staaten Portugal, Irland, Italien, Griechenland und Spanien noch ein weiterer hinzu gefügt werden, gemäß der Rechnung USA + PIIGS = UPIIGS. Natürlich gibt es auch Profiteure der angedrohten Abstrafung der USA durch Standard & Poor’s. Da sind die anderen rund 20 Staaten zu nennen, die weltweit noch ein Triple-A-Rating genießen – an allererster Stelle davon die Bundesrepublik Deutschland, deren Staatsanleihen einen Markt darstellen, der zunächst groß genug ist, um aus den USA abfließenden Geldern eine neue Heimat zu bieten. Nicht von ungefähr waren nach Bekanntwerden des Urteils von Standard & Poor’s deutsche Staatsanleihen stark gefragt. Hier spielt sicher auch eine Rolle, dass die Märkte noch am ehesten der Schuldenpolitik in Deutschland trauen, das bisher als einziger Staat immerhin eine Schuldenbremse ins Grundgesetz hat einbauen lassen. Dies gibt zumindest den Anschein einer soliden Haushaltspolitik. Und dennoch, sollte bei einer anhaltenden Schwächung der Vertrauenswürdigkeit der USA der Euro weiter erstarken, würde dies auf die Exportwirtschaft vor allem der PIIGS-Staaten drücken – mit der Folge einer Verschärfung der Euro-Krise. Und das wäre die andere Seite der Medaille für den Krisenprofiteur Deutschland. Nun müssen die Griechen doch zum Friseur Lange wurde es dementiert und auch jetzt steht noch kein endgültiger Termin fest. Aber die Anzeichen verdichten sich immer mehr, dass Griechenland den Weg zum Friseur antreten muss. Die Frage lautet nur noch wann ist der Termin und um wie viel wird gekürzt. Kommt es zum Kurzhaarschnitt oder zur Vollglatze? Ängstliche Politiker, die sich scheuen, namentlich erwähnt zu werden, geben diesen Spekulationen den entsprechenden Nährboden und verunsichern sowohl die Bürger Griechenlands als auch die Investoren. Es wird auf Zeit gespielt, wobei sich die Rhetorik verändert hat. So spricht sich der Leiter der europäischen Finanzstabilitätsfazilität (EFSF), Klaus Regling, inzwischen nicht mehr gegen eine Umschuldung aus, sondern weist darauf hin, dass er keinen Anlass für eine schnelle Umschuldung erkennen kann. Hinter den Kulissen wird sicherlich schon gebastelt und diskutiert. Zu einer Umschuldung Griechenlands wird sicherlich auch niemand Stellung nehmen, bis alle Details geklärt sind. Ob Griechenland den Gang zum Friseur noch durch Privatierungserlöse verhindern kann, muss abgewartet werden. Finnen, das Zünglein an der Waage? Der Wahlausgang in Finnland hat am vergangenen Wochenende den kürzlich beschlossenen Stabilitätspakt wieder in Frage gestellt. Die Märkte sind beunruhigt, da die Zustimmung aller 17 Euro-Mitglieder erforderlich ist, um Hilfen zu beschließen. Bereits im Wahlkampf wurde deutlich, dass die rechtspopulistische Partei nicht für die „Fehler anderer“ zahlen will. Der Chef der Partei Wahre Finnen, Timo Soini, will mehr Härte gegenüber Europa zeigen und hat nach einem starken Wahlergebnis im Falle einer Regierungsbeteiligung sicherlich auch die Möglichkeiten. Somit steht wieder alles auf dem Prüfstand und die Schuldenkrise wird weiterhin alles überschatten. Die Probleme in Portugal, Griechenland, Irland und Spanien werden aktuell von der Warnung an den einstigen Musterschüler USA, dem das Rating AAA nicht mit der „Geburt“ für immer und ewig verliehen wurde, übertüncht. Chinas Wirtschaft kommt aus dem Schwitzen nicht heraus Die chinesische Regierung sitzt auf einem Pulverfass. Die offizielle Steigerung der Verbraucherpreise lag im März bei +5,4%. Allerdings sind die Nahrungsmittel um +11,7% im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen. Solche Zuwachsraten sorgen für Unmut in der Bevölkerung und machen den Kampf gegen die Inflation zur größten Herausforderung der chinesischen Regierung. Trotz mehrfacher Erhöhungen der Leitzinsen und der Mindestanforderungen an das Bankenkapital hält der Wirtschaftsboom an. Immobilien stehen weiter hoch im Kurs. Trotz der Bemühungen, Liquidität abzuschöpfen, wurden in Wohnungen sogar über 30% mehr investiert als im Vorjahresquartal. Bei steigenden Zinsen, hoher Inflation und einem Wirtschaftswachstum von fast 10% stellt das alles eine höchst explosive Mischung dar. Der Autor dieses Artikels ist Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank AG. www.Baadermarkets.de Disclaimer Die hier wiedergegebenen Publikationen, Kommentare oder sonstigen Beiträge wurden von den im Namen der Baader Bank AG Stellung nehmenden Autoren oder Kommentatoren sorgfältig zusammengestellt und beruhen zum Teil auf allgemein zugänglichen Quellen und Daten Dritter, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen können. Sie stellen eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Meldungen und Zahlen dar. 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Baader Bank AG ist beim Amtsgericht in München unter der Nummer HRB 121537 eingetragen und wird beaufsichtigt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Lurgiallee 12, 60439 Frankfurt am Main und Graurheindorfer Straße 108, 53117 Bonn. Die Umsatzsteueridentifikationsnummer von Baader Bank AG ist DE 114123893. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen.

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