Die Verbindung von Fernsehen mit dem Internet |
Fernsehen Zuhause kennt jeder. Doch Fernsehen unterwegs? Sendungen / Reportagen im lieblings Kaffee sehen ist mal was anderes. Überall wo ich meinen Laptop mit dem Internet verbinden kann ist das möglich. Das Bedürfnis nach aktuellen Informationen jederzeit ist mit Online Tv möglich.
Doch, was braucht man dazu? Was kostet der Spaß? Diese und viele weitere wichtige Fragen werden hier geklärt.
Quelle: http://glotzeonlinetv.de/...
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Lokale Suche: der Kampf ums regionale Ranking
Die Menschen sind online. Die Informationsbeschaffung findet heutzutage zunehmend über das Internet statt. Immer seltener werden Branchenbücher zur Hand genommen, um regionale Unternehmen für ganz bestimmte Dienstleistungen zu finden. Ganz bequem und vor allem schnell startet man die lokale Suche im World Wide Web. Ein regionales Unternehmen, das dort nicht mit einer eigenen Webseite zu finden ist, hat es schwer, sich von seinen Mitbewerbern abzusetzen. Professionelle Internetagenturen, wie die Media Company aus Düsseldorf helfen regionalen Unternehmen dabei, sich im Internet von ihrer besten Seite zu zeigen. „Ich google das mal“ – ein Ausspruch, den man nicht selten hört. Menschen nutzen das Internet heutzutage zu jeder Zeit, an jedem Ort und in jeder Lebenslage. Die lokale Suche nach regionalen Unternehmen nimmt immer stärker zu. Für den nächsten Städtetripp googelt man schnell noch einmal nach einem netten „Café“ mit „selbstgemachten Torten“ in der „Stadt“, in die der Tripp hingeht. Als Neu-Bürger sucht man einfach und bequem im Internet nach seinem neuen Stammlokal oder dem Bäcker, der auch sonntags frische Brötchen verkauft. „Grund genug, dass auch kleine regionale Unternehmen sich im Internet mit einer eigenen professionellen Webseite präsentieren, um ihre Besonderheiten bekannt zu geben und sich damit für die lokale Suche rüsten,“ so Thomas Engels von der Media Company aus Düsseldorf. Doch warum eine eigene, professionell erstellte Webseite? Professionelle Internetagenturen wissen, worauf es bei einer Webseite ankommt und zeichnen sich durch guten Service, fachgerechte Beratung und Unterstützung aus. Sie haben nicht nur die technischen Möglichkeiten und das Know-how eine Webseite ansprechend und individuell zu gestalten, sondern stehen auch nach der Erstellung als Ansprechpartner beratend zur Seite. Diesen Service kann kein Baukastensystem liefern. Viele Anbieter werben mit günstigen Angeboten für die Erstellung einer Webseite. Doch sollten Unternehmen lieber etwas mehr Geld investieren und nicht am falschen Ende sparen. Denn individuelle Gestaltungsmöglichkeiten, einen persönlichen Ansprechpartner und suchmaschinenoptimierte Webseiten sucht man bei Baukastensystemen meist vergeblich. Professionelle Internetagenturen wissen, wie regionale Unternehmen ihre Chancen erhöhen können, um in der lokalen Suche von Google und Co. gut zu ranken und bieten darüber hinaus individuelle, ansprechende und kreative Webseiten. Für die Visitenkarte im Internet sollten Unternehmen daher lieber auf professionelle Hilfe bauen.
8 Gründe für eine Google+ Firmenseite
Seit November 2011 ist das soziale Netzwerk von Google, Google+, auch für Unternehmen zugänglich. Mit einer eigenen Google+ Page können sich auch Unternehmen dort präsentieren. Viele Unternehmen haben ja bereits eine Facebook Fanpage und denken sich, weshalb noch Zeit und Energie in eine Google+ Page verschwenden? Die Media Company aus Düsseldorf zeigt auf, warum Unternehmen sich auch bei Google+ engagieren sollten. Google+ für SEO Die sozialen Medien sind in aller Munde, die Nutzer-Zahlen von Facebook, Twitter und Co. steigen stetig an. Auch für die Suchmaschinen werden diese Plattformen immer interessanter und haben damit begonnen, in der Platzierung ihrer Suchergebnisse immer stärker auch Bewertungen und Empfehlungen aus den sozialen Netzwerken einfließen zu lassen. Google+ Page für Google Suche Google+ ist ein Produkt von Google. Da der Suchmaschinen-Gigant verstärkt daran arbeitet die Suche zu personalisieren und dem User dadurch optimale Suchergebnisse zu liefern, wird die Suchmaschine in Zukunft wohl verstärkt die Google+ Pages in den Ergebnissen aufführen, wenn nach einer Marke oder einem Unternehmen gesucht wird. Eine gut ausgebaute Präsenz auf Google+ dürfte die Auffindbarkeit dadurch deutlich steigern. Google ist Suchmaschine Nummer 1 Im Gegensatz zu Facebook ist Google in erster Linie kein soziales Netzwerk. Mit einer Vielzahl von Diensten, wie YouTube oder dem Google Kalender, wird Google von Millionen Usern nicht mehr ausschließlich für die reine Suche im World Wide Web genutzt und auch Google+ wird zukünftig wohl in die Dienste von Google integriert und dadurch noch populärer. Übersichtlichkeit: ein Plus für Google+ Der übersichtliche Aufbau, die leichte Bedienung und die einfache Erstellung einer eigenen Page machen Google+ zu einem benutzerfreundlichen Netzwerk. Stabiles User-Wachstum bei Google+ Konnte Facebook peu à peu seine User-Zahl aufbauen, so hat Google+ in nur einem Monat 25 Millionen neue Nutzer gewinnen können. Die Menschen sind vertrauter mit Google, da sie die Suchmaschine täglich für ihre Recherchen und Suchen verwenden oder vielleicht eh schon einen Google-Dienst nutzen. Google+ für mobile Geräte optimiert Immer mehr User sind mobil mit ihrem Smartphone unterwegs. Googles mobiles Betriebssystem Android gewinnt immer mehr an Marktanteil und so wird die mögliche Integration des „+1 Buttons“ in Apps Google+ noch mehr Schwung verleihen können. Google+ bietet großes Potenzial Die Funktion seine Kontakte in Kreisen zusammenzufassen, gibt Unternehmen die Möglichkeit, seine Zielgruppen sehr viel genauer anzusprechen und damit Neuigkeiten exakt auf den User zuzuschneiden. Außerdem gibt es auf einer Google+ Page keine Zeichenbegrenzung, was den Unternehmen die Möglichkeit bietet, seine User ausführlich zu informieren. Kundenkontakt und Kundenbindung mit Google+ Die Hauptintention von Google+ ist es, eine öffentliche Plattform zu sein und sich mit anderen Menschen und Unternehmen zu verknüpfen und den Austausch und die Kommunikation zu fördern. Google+ soll dabei helfen, neue Menschen kennen zu lernen, die die gleichen Interessen haben und die gleichen Themen teilen. Noch hat Facebook bei den sozialen Netzwerken die Nase vorn. Google+ bietet jedoch gerade Unternehmen ganz andere Möglichkeiten, um mit ihren Kunden in Kontakt zu treten und neue Kunden zu gewinnen.
Medien, Verantwortung und Tod
Das Magazin der Süddeutschen Zeitung führt den Werther-Effekt auf den Tod Robert Enkes weiter: Die Berichterstattung um dessen Suizid habe viele Menschen zur Nachamung angestiftet heißt es. Kommt die mediale Landschaft ihrer Verantwortung bezüglich einer sachlichen und neutralen Berichterstattung nach oder fallen wichtige Perspektiven außer Acht?
DSDS: Start der 7. Staffel bei RTL
Es geht wieder weiter im deutschen Fernsehen mit den Schlagzeilen. Nachdem nun DSDS wieder bei RTL auf Sendung gegangen ist, berichtet der Spiegel von einer Hinrichtung – andere von Schummeleien .. aber was war, und was ist dran ..
Buergerstimme.com – Jetzt auch als Onlinezeitung
Viele Leser haben das Interesse an den üblichen Tageszeitungen verloren. Nicht etwa weil sie grundsätzlich neuen Informationen abgeneigt sind, sondern weil es einfach nur noch eine Mainstreampresse gibt. Von kritischen, freien und unabhängigen Artikeln ist weit und breit nichts mehr zu sehen. Immer wieder werden dieselben belanglosen Themen angesprochen, nur um nicht in Hintergrundthematiken zu verfallen. Versehentlich könnte man sonst ja doch mal die Wahrheit ansprechen. Im Grunde dürften sich also politische Magazine und manche Tagesblätter nicht darüber wundern, dass sich der Bürger nicht mehr mit solchen „Blättern“ abgibt und sich lieber im Internet ein eigenes Bild macht zu verschiedenen Themen. Die Bürgernähe haben diese Zeitschriften schon lange verloren, und man berichtet oftmals nur noch im Sinne der Konzerne, die die Arbeitsplätze der Verlagsgesellschaften finanzieren. Zwar gibt es immer mal einige Ausnahmen, so dass ab und an ein kritischer Artikel an die Öffentlichkeit gelangt, aber grundsätzlich ist das nicht die Regel. Viele Alternativen am Rand der etablierten Presse driften zu stark in die Verschwörungstheorie ab, so dass der normale Leser auch hier keinen Medienkanal geboten bekommt, der wirklich hilfreich für ihn ist. Schließlich geht es nicht nur um Berichterstattung, es geht auch um den lebendigen Charakter einer Zeitschrift, in welcher der Mensch im Mittelpunkt steht: nicht der Manager, nicht der Banker oder gar die Politiker, sondern die ganz normalen Menschen, die tragende Basis. Buergerstimme.com setzt diesen Journalismus für und mit dem Bürger nun schon eine Weile online um. Ab jetzt gibt es aber auch eine monatliche Zeitung zum Download, die gezielt so aufgebaut ist, dass man dort auch Hilfe für den Alltag findet. Eine Zeitung ist immer auch eine Schnittstelle, wo Menschen Erfahrungen austauschen können, und wo man die Solidarität untereinander wieder stärken kann. Kleinunternehmer, Arbeiter und Angestellte, Hausfrauen, Kinder, arme Rentner und ALG-II Empfänger: sie alle haben kein Lobby, bekommen keine Hilfe, und müssen jeden Tags aufs Neue ums Überleben kämpfen. Unsere Zeitung befasst sich mit Hintergrundthemen, aber auch mit Themen, die unser Alltagsleben betreffen. Ergänzt wird das Ganze durch einen Bürgerbereich und einen Kleinunternehmerbereich, in welchem wir deutlich machen wollen, wie wertvoll das kleine Unternehmen von nebenan ist und das Unabhängigkeit genau hier anfängt. Mit einer ganz neuen Sichtweise blicken wir jeden Monat auf ein anderes Unternehmen. Natürlich gibt es auch weiterhin die tägliche Berichterstattung auf unserem Onlineportal. Manche Themen und tiefgründige Hintergrundartikel sind in einer Zeitung aber einfach besser aufgehoben. Diese Zeitung ist eine notwendige Ergänzung und wird sich ebenfalls durch einen authentischen Charakter mit Leben füllen.
Politik: Jahresrückblick 2009
2009 war wieder so ein Jahr – dass man und Frau nicht vergessen werden. Ein Rückblick auf das Superwahljahr – eine Satire über die gloable und nationale Politik ..
Kommunikationstechnologie: Zukunftsfähig dank IKT und Medien
Eine internationale Studie zeigt die Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) für die deutsche Wirtschaft. Auf dem IT-Gipfel der Bundesregierung wurden dazu Handlungsempfehlungen vorgestellt.
So nutzen Jugendliche die Medien
JIM-Studie 2009 Fernsehen, Handy, Internet – Gegenwart und Zukunft Surfen und fernsehen – erstmals hat das Internet bei Jugendlichen mit der TV-Nutzung gleichgezogen. Und die JIM-Studie 2009, die Medientrends Jugendlicher beleuchtet, hält weitere Überraschungen parat.




