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Apple Verkaufsrekord – Steve Jobs half nach

eingereicht von businessgigant in Wirtschaft

Das Wachstum von Apple kommt für viele aus dem „Nichts“ und aus der Apple-Zentrale argumentierte man, mit dem Weihnachtsgeschäft und das viele Kunden auf das neue iPhone4S gewartet hätten. Was steckt aber wirklich hinter diesen extremen Mehrverkäufen.


Quelle: http://businessgigant.de/apple-verkaufsrekord-steve-jobs-...

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Investoren ignorieren Risiken beim Gipfelsturm auf die 8.000 Es ist die Angst, beim Gipfelsturm auf den wichtigsten deutschen 8.000er nicht dabei zu sein. Anders lässt sich die Ignoranz der Risiken seitens der Investoren kaum erklären. Natürlich will es keiner verschlafen haben, wenn der Deutsche Aktienindex die 8.000er-Marke knacken sollte. Rekordgewinne und die damit verbundenen steigenden Dividenden, die die Unternehmen derzeit präsentieren, sprechen ja auch für eine Aktienrallye. Dennoch sollten die strukturellen volkswirtschaftlichen Probleme angesichts der Unternehmensgewinne nicht ausgeblendet werden. So hängt über den Kapitalmärkten weiterhin das Damoklesschwert der enormen Schuldenkrise in den USA, Europa und Japan, die die gute Konjunktur abzuwürgen droht. Denn es ist nur eine Frage der Zeit, wann die Notenbanken dazu übergehen werden, sich von ihrer Niedrigzinspolitik zu verabschieden. Schließlich sollte es für Notenbanken immer noch um ihr wichtigstes Ziel gehen: Die Inflation zu bekämpfen. Kommt es zu weiteren Zinserhöhungen, so wird für die Staatsregierungen der Bewegungsspielraum bei Neuinvestitionen eingeengt. Am Ende droht den Kapitalmärkten eine gefährliche Kettenreaktion. Demnach ziehen weniger staatliche Investitionen rückläufige Aufträge für Unternehmen nach sich. Wird eine solche Entwicklung noch von höheren Steuern begleitet, besteht die Gefahr einer Abwärtsspirale für die Konjunktur. Doch nicht nur bei Aktien, auch bei Corporate Bonds hat man derzeit den Eindruck, dass die Anleger die Risiken nicht besonders hoch einschätzen. Dies lässt sich auch an den I-Traxx-Indizes (siehe unten) ablesen, die im Wochenvergleich beide rückläufig waren. Die Investoren sind weiterhin auf der Suche nach Anlagemöglichkeiten, deren Rendite bei überschaubarem Risiko über das nach wie vor niedrige allgemeine Zinsniveau hinausragt. Dies zeigt sich auch am Markt für Euro-Bonds, wo immer wieder gezielt Anleihen der PIIGS-Staaten gesucht sind. Die zwei Seiten der Euro-Medaille Schuldenkrise hin oder her. Seit Wochen gewinnt der Euro an Wert und nähert sich der Marke von 1,50 US-Dollar. Gestern notierte die Gemeinschaftswährung in der Spitze auf einem Niveau von 1,4939 US-Dollar, was einem Wertzuwachs von rund 11% seit Jahresbeginn darstellt. Und dass die Stärke des Euro im Grunde nur die Schwäche des US-Dollar ist, gilt an den Märkten mittlerweile als Binsenweisheit. Die lasche Geldpolitik der US-Notenbank und die holprige Erholung der US-Konjunktur sind hierfür die Ursachen. Je mehr man der EZB zutraut, bald wieder den nächsten Zinsschritt zu wagen, umso attraktiver werden Euro-Anlagen. Starke Euro-Länder müssen dies nicht fürchten. Schließlich werden Rohstoffimporte dadurch billiger, Exporte aber verteuert. Verschärft wird dadurch die Situation von Schuldensündern wie Griechenland oder Portugal, die Dämpfer im Export nur schwer wegstecken können. Außerdem, und das ist vielleicht noch entscheidender, steigt durch Zinserhöhungen deren Schuldendienst, womit die Wackelkandidaten umso schwerer wieder aus der Bredouille herauskommen können. Portugal vor der Rettung Nach dreiwöchigen Verhandlungen ist es nun endlich soweit. Eine Verständigung auf ein Rettungspaket über 78 Milliarden Euro ist gelungen. Die Finanzhilfen werden von der Europäischen Union und dem Internationalen Währungsfonds innerhalb von drei Jahren zur Verfügung gestellt. Anscheinend sind die Konditionen für die Portugiesen humaner ausgefallen als für die Griechen und die Iren. Ob dies der politisch instabilen Situation in Lissabon geschuldet ist, ist nicht bekannt. Dennoch werden auch auf die Staatsbürger Portugals spürbare Veränderungen zukommen. Damit Portugal in den Genuss der Hilfen kommen kann, müssen vorab noch die EU-Finanzminister dem Rettungsplan Mitte Mai zustimmen. Der Zeitplan ist eng, denn bereits am 15. Juni sind fünf Milliarden Euro am Kapitalmarkt endfällig und der finnische Segen für dieses Gesamtpaket steht auch noch aus. Nun ist also der Weg für drei Schuldensünder frei. Doch offen ist die Frage, warum die angeblichen Goldreserven Portugals unangetastet bleiben. Bei jedem Hartz IV-Empfänger wird im Vorfeld einer Unterstützung alles zu Geld gemacht, was zur Verfügung steht. Selbstverständlich sollten solche Mengen von Gold nicht unvermittelt verkauft werden. Aber als Sicherheit für die Gläubiger könnte das Gold durchaus dienen. Schonend zu verkaufen und somit die Schulden zu reduzieren, wäre auch eine Option. Denn vor der Hilfe sollte immer noch die Selbsthilfe stehen. Diese Krisen erfordern also weiterhin eine ruhige Hand der Notenbanker. Weitblick ist gefragt und die Sammlung der Pros und Contras einer Umschuldung Griechenlands führen immer wieder vor Augen, auf welch tönernen Füßen die Probleme gelagert werden. Nach jüngsten Hochrechnungen würde eine Umschuldung Griechenlands die Steuerzahler Deutschlands bis zu 40 Milliarden Euro kosten. Da kommt die Ankündigung Chinas, weiterhin europäische Staatsanleihen zu kaufen, gerade zur rechten Zeit. Bank of England spielt auf Zeit Nach der königlichen Hochzeit kehrt auch in England wieder der Alltag ein und dieser wird insbesondere beim Monetary Policy Committee bei der Bank von England im Mittelpunkt stehen. Hohe Inflation und schwaches Wirtschaftswachstum geben die Rahmenbedingungen vor. Es muss bis zur endgültigen Klarheit in punkto Konjunktur auf Zeit gespielt werden. Eine Zinserhöhung nach dem Vorbild der Europäischen Zentralbank wäre Gift in Zeiten unsicherer Konjunkturausblicke. Bereits vor einem Monat waren die Lager gespalten. Einerseits wurde vereinzelt für eine Zinserhöhung und andererseits für eine Aufstockung des Anleihenrückkaufprogramms gestimmt. Die Mehrheit war aber für keine der beiden Varianten zu begeistern. Die EZB hat es in dieser Hinsicht etwas leichter. Von ihr wird kein neuerlicher Zinsschritt erwartet. Allerdings werden die Worte des EZB-Präsidenten bei der anschließenden Pressekonferenz wieder genau analysiert werden. Denn aus der Wortwahl erhofft man sich Rückschlüsse auf den Zeitpunkt der nächsten Zinserhöhung. Das Hauptaugenmerk der Notenbanker liegt weiterhin auf der Inflation und somit sind entsprechende Kommentare zu drohenden Zweitrundeneffekten zu erwarten. Aber auch die Haushaltspolitik, die Verstöße gegen die Maastricht-Kriterien und die noch nicht erfolgte finale Ausgestaltung des Rettungsschirmes sollten zur Sprache kommen. Der Autor dieses Artikels ist Klaus Stopp, Leiter der Skontroführung Renten bei der Baader Bank AG. www.Baadermarkets.de Disclaimer Die hier wiedergegebenen Publikationen, Kommentare oder sonstigen Beiträge wurden von den im Namen der Baader Bank AG Stellung nehmenden Autoren oder Kommentatoren sorgfältig zusammengestellt und beruhen zum Teil auf allgemein zugänglichen Quellen und Daten Dritter, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen können. Sie stellen eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Meldungen und Zahlen dar. Die Informationen stellen keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und keine Aufforderung zum Erwerb oder zur Veräußerung dar. Die Informationen wurden einzig zu Informations- und Marketingzwecken zur Verwendung durch den Empfänger erstellt. 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Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen.

WWDC 2011: iOS 5, iPhone 5 und das neue Mac OS X

Die bisherigen iPhone-Geräte wurden allesamt im Zuge der World Wide Developers Conference vorgestellt, die Apple in diesem Jahr vom 6. Juni bis zum 10. Juni plant. In der kalifornischen Metropole San Francisco soll Apple einige Neuerungen vorstellen können, unter anderem das neue Apple iOS 5. Im Fokus: iOS 5 und das neue Mac OS X Auf der Einladung zur WWDC 2011 lässt sich erahnen, dass das iOS 5 und das neue Mac OS X 10.7 (Codename: Lion) im Blickpunkt bei der diesjährigen Apple-Konferenz stehen werden. Insbesondere das iOS 5 dürfte interessant zu sehen sein, immerhin soll dieses sogar ein komplett neues Design bekommen. Darüber hinaus ist es natürlich so, dass das iOS 5 eng mit dem Apple iPhone 5 verknüpft ist, das noch immer von vielen Apple-Fans sehnsüchtig erwartet wird. Möglicherweise wird es aber erstmals so sein, dass Apple das neue iPhone und das neue iOS nicht gleichzeitig verfügbar macht, sondern zeitversetzt zur Verfügung stellen wird. Was ist mit dem Apple iPhone 5? Das Apple iOS 5 könnte demnach im Herbst diesen Jahres als Download präsentiert werden, sodass während der WWDC 2011 lediglich erste Eindrücke gesammelt werden können. Vor Herbst 2011 werden vermutlich nur die Teilnehmer am Apple Developers Programm die Möglichkeit bekommen, eine Installation von iOS 5 durchzuführen. Wann Apple das iPhone 5 vorstellen möchte, das ist noch nicht bekannt, auf der Einladung zur WWDC 2011 sieht man jedenfalls keinen Hinweis auf das neue Apple-Smartphone. Dennoch kann es gut sein, dass Apple lediglich blufft, um die Konkurrenz und die eigenen Fans dann im Juni mit der Präsentation des iPhone 5 zu überraschen.

iPhone 5 Bilder aufgetaucht

Der Marktstart des Apple iPad 2 ist gerade erst vonstatten gegangen und schon dreht sich vieles um das Apple iPhone 5, das das nächste Produkt aus Cupertino ist, das demnächst auf den Markt kommen wird. Wie gehabt wird das neue iPhone im Sommer vorgestellt, das iPhone 5 wird vermutlich zwischen Juli und September erscheinen. Erste Bilder des Apple iPhone 5 aufgetaucht? In China sind nun erste Bilder zum Apple iPhone 5 gefunden worden, dessen Echtheit natürlich nicht bestätigt wurde, die aber dennoch den einen oder anderen Rückschluss ziehen lassen. Zum Beispiel sieht es tatsächlich so aus, als würde Apple die bisherige Gehäusegröße des Apple iPhone 4 auch beim iPhone 5 einsetzen wollen. Um dennoch einen größeren Touchscreen ermöglichen zu können, soll das Display einfach zu den Seiten und nach oben hin ausgedehnt werden, sodass der Rand des Gerätes schmaler wirkt. Auf diversen Fotomontagen sah das gewählte Design nicht unbedingt überragend aus, zudem haben viele Fans ihren Unmut in Bezug auf die Skizzen geäußert. Vermutete Technik des neuen iPhone 5 Die neuerlichen Skizzen und Bilder dagegen sehen gar nicht einmal schlecht aus, möglicherweise wird sich Apple an diesem Design orientieren. Abgesehen von einem neuen Design und einem größeren Display ist auch davon auszugehen, dass das Apple iPhone 5 mit einer Dual Core Apple A5-CPU auf den Markt kommen wird, die für ein Plus an Leistung sorgen soll. Zusätzlich dazu könnten das neue iOS 5, mehr Arbeitsspeicher, bis zu 64 GB interner Speicher und verbesserte Kameras im Apple iPhone 5 integriert werden. Wirklich innovative und große Neuerungen scheint es aber auf den ersten Blick nicht zu geben. Dass Apple aber immer für eine Überraschung gut ist, das sollte nicht außer Acht gelassen werden.

Apple verkauft über 16 Millionen iPhones

Am gestrigen Abend hat Apple seine Quartalszahlen für das erste Geschäftsquartal 2011 vorgestellt, die mit einem neuen Rekord vorausgesagt worden waren. Dass es aber gleich ein so gutes Ergebnis geben würde, das hatten selbst die Experten so in vielen Fällen nicht erwartet. Dementsprechend kann Apple voll und ganz zufrieden sein. Mehr als 6 Milliarden US-Dollar Gewinn Mit Einnahmen in Höhe von 26,74 Milliarden US-Dollar und einem Reingewinn von 6 Milliarden US-Dollar konnte Apple einen neuen Rekord aufweisen, der selbst die kühnsten Erwartungen übertroffen hat. Dass nun aber mit den Rekorden Schluss sein wird, das ist so gut wie ausgeschlossen. Schließlich kommen iPad 2 und iPhone 5 wohl im Sommer 2011 auf den Markt, sodass das anschließende Herbstquartal diesen Jahres noch einmal besser ausfallen könnte. Zudem wird es wohl ebenfalls neue Modelle des MacBook Air, des MacBook Pro und des iMacs geben, die ebenso für viel Umsatz sorgen werden. Rund 16 Millionen verkaufte iPhones Neben den finanziellen Ergebnissen können sich auch die Verkaufsergebnisse von Apples einzelnen Geräten sehen lassen. Das Apple iPhone wurde 16,24 Millionen Mal verkauft, vom iPad sind im letzten Geschäftsquartal 7,33 Millionen Exemplare über die Ladentheke gewandert. Damit liegen iPhone und iPad in den Kategorien Smartphones und Tablets weit vorne. Dass sich daran in naher Zukunft etwas ändern wird, davon ist nicht ausgehen. Immerhin hat das iPad den Vorteil, dass die vielen Android-Tablets den Markt überfluten und den Konsumenten verwirren und das iPhone kann davon profitieren, dass der iOS AppStore so gut läuft.

iOS 4.3 bringt Personal Hotspot

Für die diversen Apple-Devices wurde nun eine neue Version des mobilen Betriebssystems angekündigt, die die Versionsnummer 4.3 tragen wird. Eine passende Beta-Version wurde von Apple bereits freigegeben, allerdings befindet sich diese noch in einem recht frühen Status, weshalb sich ein Eindruck nur von einigen neuen Funktionen gewinnen lässt, nicht aber von der Stabilität von iOS 4.3. Personal Hotspot kommt mit iOS 4.3 Eine interessante Funktion ist der sogenannte Personal Hotspot, der dafür sorgen kann, dass man sein iPhone zu einem mobilen Router macht, über den bis zu fünf weitere Geräte im Internet surfen können. Zwar keine Voraussetzung, dennoch empfehlenswert ist bei der Nutzung des Personal Hotspots eine schnelle Internetflatrate, die über ein stattliches Inklusivvolumen verfügt. Ob man die Funktion „Personal Hotspot“ mit seinem Apple iPhone wird nutzen können, das hängt von der Gunst des jeweiligen Mobilfunkanbieters ab. Prinzipiell ist es aber möglich, dass man jedes iPhone (vermutlich ab Version 3GS) zu einem mobilen Hotspot machen kann, wobei zu erwarten ist, dass nicht alle Mobilfunkanbieter dies erlauben werden. Kein Homebutton bei künftigen Apple-Devices? Darüber hinaus ist es möglich, dass die zukünftigen Apple-Devices ohne einen Homebutton auf den Markt kommen werden, da Apple für iOS 4.3 anscheinend eine Geste für den Multitouch-Bildschirm plant, mit der man ohne Druck auf den Homebutton auf den Homescreen gelangen soll. Dass dann ein separater Homebutton sinnlos wäre, erklärt sich von selbst. Andere neue Funktionen von iOS 4.3 konnte man in der bisherigen Beta-Version noch nicht begutachten, bis zum endgültigen Release wird man aber mit Sicherheit noch die Möglichkeit bekommen, einen Blick auf neue Funktionen zu werfen. Wie man Apple kennt, sind einige Innovationen nicht ausgeschlossen.

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