Alles wird gut. Der DAX im Widerspruch zwischen mittel- und langfristigen Ansichten. |
.. unter Umständen ein Warnsignal. Marktteilnehmer schätzen die Lage mittelfristig realistisch ein, langfristig aber wollen sie möglicherweise die Hoffnung auf steigenden Kurse nicht aufgeben.
Quelle: http://www.marketvote.de/alles-wird-gut...
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Das Kapital in Urlaub schicken
Das Kapital in Urlaub schicken Die umsatzarmen Sommermonate können zu starken Schwankungen an den Aktienmärkten führen. Zertifikate auf Kalenderstrategien nutzen die saisonalen Besonderheiten des Sell-in-May-Effektes aus. Die Aktienmärkte haben sich schnell von dem Einbruch in Japan erholen können. Der DAX überschritt bereits sein bisheriges Jahreshoch vom Februar und strebt nun Richtung 7.500 Punkte. Der VDAX, der die impliziten Volatilitäten der DAX-Optionen misst und als Angstbarometer der Anleger gilt, ist auf langjährige Tiefstände gefallen, was auf die Sorglosigkeit der Anleger hinweist. Analysten schauen mit Sorge auf die Euphorie und warnen wegen der geopolitischen Spannungen in Nordafrika und im Nahen Osten sowie der Staatsschuldenkrise vor einer nahenden Korrekturphase. Diese könnte sich in den Sommermonaten abspielen. Sie gelten als die statistisch schwächsten Börsenmonate während eines Handelsjahres. Tatsächlich zeigen Börsenweisheiten wie „Sell in May and go away, stay away till St. Leger Day“, dass es sich um regelmäßig wiederkehrende Kalenderphänomene handelt. Goldman Sachs hat in einer Untersuchung, die bis zum Jahr 1974 zurückreicht, nachgewiesen, dass die Börsengewinne in den Monaten von November bis April deutlich höher liegen als in der Phase Mai bis Oktober. Mit einem Verlust von durchschnittlich 2 Prozent war der September der schwächste Börsenmonat. Der April war in den zurückliegenden 30 Jahren mit einer Rendite von 3 Prozent der ertragreichste Monat. Die holländischen Wissenschaftler Ben Jacobsen und Sven Bouman konnten das auch Halloween Effect genannte Kalenderphänomen in 36 von 37 Ländern mehr oder weniger stark nachweisen. Es handelt sich bei dem Halloween Effect nicht um ein Phänomen der Neuzeit. An den Aktienmärkten in London trat dieser Kalendereffekt bereits im 17. Jahrhundert auf, also bereits beim Handel der ersten Aktiengesellschaft der Welt, der East India Company. Sie fanden heraus, dass die durchschnittliche Performance des S&P 500 in den vergangenen 65 Jahren im Zeitraum zwischen November und April bei rund 7,2 Prozent lag. Die Monate Mai bis November brachten es dagegen auf einen Gewinn von lediglich 1,5 Prozent. Ähnliche Zahlen finden sich auch für den deutschen Aktienmarkt. Seit 1965 sind die deutschen Aktien im Zeitraum zwischen November und April um 6,4 Prozent gestiegen. In den vergangenen 39 Jahren verzeichnete der DAX in den Sommermonaten ein Minus von 0,2 Prozent. Der Halloween Effect lässt sich allerdings nicht in jedem Jahr nachweisen. Perioden, die sich entgegen der Regel entwickeln, gibt es allerdings immer wieder. Erwartet der Anleger tatsächlich in den Sommermonaten eine Korrektur, hat er mit Teilschutzzertifikaten die Möglichkeit, diese kritische Phase zu überbrücken. Da die Volatilität im Euro STOXX 50 immer noch um 4 Prozentpunkte höher ist als im DAX, bietet ein Capped Bonus Zertifikat von HSBC Trinkaus auf den Euro STOXX 50 (DE000TB9VSB2) mit einer Laufzeit von neun Monaten, einem Sicherheitspuffer von etwas mehr als 30 Prozent und einem Cap bei 3.297,32 Zählern eine Bonusrendite von rund 9 Prozent p.a. Das Aufgeld liegt bei lediglich 3 Prozent. Eine Alternative zu einem fallenden oder auch einem seitwärts tendierenden Aktienmarkt sind Reverse-Bonus-Zertifikate. Diese Papiere entwickeln sich spiegelverkehrt zu den klassischen Bonusprodukten. Die Barriere befindet sich aber oberhalb des aktuellen Kursniveaus. Die BNP Paribas bietet ein Reverse-Bonus-Papier auf den DAX an, das bei einem Bonus- Kurs von 4.000 Punkten und einer Barriere von 9.000 Punkten innerhalb der Laufzeit von acht Monaten eine Bonus-Rendite von 6,1 Prozent abwirft. Die Seitwärtsrendite beträgt 9,3 Prozent. Für längerfristige Investments haben die Banken auch Anlage-Zertifikate im Angebot, die Saison-Strategien verbriefen. So basiert das DAXPLUS-Seasonal-Strategy-Indexzertifikat (NL0000196301) auf dem gleichnamigen Index, der von der von der Deutschen Börse berechnet wird. Sie friert die DAX-Notierung Ende Juli ein. Der Index macht dann im August und September eine zweimonatige Pause. Mit dem ersten Handelstag im Oktober wird der Index dann wieder weiterberechnet. Mit dem Zertifikat konnten Anleger in den letzten zwölf Monaten 18,6 Prozent verdienen. Das Produkt blieb dabei etwas hinter dem DAX zurück, der 21,7 Prozent zulegte. Im Zweijahreszeitraum kommt der DAXPLUS-Seasonal Strategy Index auf einen Gewinn von 45 Prozent, der DAX auf einen von 60 Prozent. Das European Price Index Zertifikat der HypoVereinsbank auf den EuroSTOXX 50 (DE000HV1A2N3) ist nur in den Monaten von Oktober bis Juli investiert. In den Sommermonaten wird pausiert. Das eingesetzte Kapital wird in dieser Zeit mit dem Eonia-Satz verzinst. Bei 6,8 Prozent lag die Rendite in den vergangenen zwölf Monaten. Über drei Jahre liegt ein Verlust von 15 Prozent vor. Das „Sell-in-May“-Zertifikat der Commerzbank (DE000CB54925) ist im Prinzip eines der Vorgänger der Alpha-Zertifikate. Es treten bei diesem Saison-Papier, das Ende April ausgelaufen ist, nicht zwei Märkte gegeneinander an, sondern die Sommermonate gegen die Wintermonate. Ausgezahlt wird also die durchschnittliche Outperformance der Anlagezeit von Oktober bis April gegenüber der Zeit vom 1. Mai bis zum30. September. In den zurückliegenden zwölf Monaten kam das Produkt auf einen Gewinn von 3,4 Prozent, über drei Jahre verzeichnet das Produkt einen Verlust von knapp 6,9 Prozent. Der Euro STOXX 50 Kursindex musste im gleichen Zeitraum Einbußen von 23 Prozent hinnehmen. Zu den besten Produkten gehört sicherlich das DAX Best Season Zertifikat der RBS (DE0005592828). Es startet die Messung der DAX-Performance am letzten Handelstag im Oktober. Vom letzten Handelstag im Juli an pausiert der Index drei Monate. Das Produkt erzielte in den vergangenen zwölf Monaten einen Wertzuwachs von 11,1 Prozent. In den vergangenen drei Jahren stieg das Papier um 23,2 Prozent. Es schlug damit den DAX, der nur auf einen Gewinn von lediglich 7 Prozent kam. Der Autor dieses Artikels ist Christian Grabbe, Derivateexperte bei der Baader Bank AG. www.Baadermarkets.de Disclaimer Die hier wiedergegebenen Publikationen, Kommentare oder sonstigen Beiträge wurden von den im Namen der Baader Bank AG Stellung nehmenden Autoren oder Kommentatoren sorgfältig zusammengestellt und beruhen zum Teil auf allgemein zugänglichen Quellen und Daten Dritter, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen können. Sie stellen eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Meldungen und Zahlen dar. Die Informationen stellen keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und keine Aufforderung zum Erwerb oder zur Veräußerung dar. Die Informationen wurden einzig zu Informations- und Marketingzwecken zur Verwendung durch den Empfänger erstellt. Sie stellen keine Finanzanalyse i.S. des § 34b WpHG dar und genügen deshalb nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht dem Verbot des Handelns vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Es wird keine Gewähr für die Geeignetheit und Angemessenheit der dargestellten Finanzinstrumente sowie für die wirtschaftlichen und steuerlichen Konsequenzen einer Anlage in den dargestellten Finanzinstrumenten und für deren zukünftige Wertentwicklung übernommen. Die in der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Bitte beachten Sie, dass Aussagen über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen grundsätzlich auf Annahmen und Einschätzungen basieren, die sich im Zeitablauf als nicht zutreffend erweisen können. Es wird daher dringend geraten, unabhängigen Rat von Anlage- und Steuerberatern einzuholen. Durch das Zurverfügungstellen dieser Informationen wird der Empfänger weder zum Kunden der Baader Bank AG, noch entstehen der Baader Bank AG dadurch irgendwelche Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten dem Empfänger gegenüber, insbesondere kommt kein Auskunftsvertrag zwischen der Baader Bank AG und dem Empfänger dieser Informationen zustande. Es wird darauf hingewiesen, dass die Baader Bank an fünf deutschen Börsen als Skontroführer tätig ist und es möglich ist, dass das Institut in den beschriebenen Anlageinstrumenten eigene Positionen hält. Dieser Aspekt kann Einfluss auf die Informationen haben. Bitte beachten Sie auch die Ausführungen in dem Dokument “Umgang mit Interessenkonflikten bei der Baader Bank Aktiengesellschaft” das Sie unter www.baaderbank.de abrufen können. Der Versand oder die Vervielfältigung dieses Dokuments ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung der Baader Bank AG nicht gestattet. Dieses Dokument enthält möglicherweise Links oder Hinweise auf die Webseiten von Dritten, welche von der Baader Bank AG nicht kontrolliert werden können und daher kann die Baader Bank AG keine Verantwortung für den Inhalt von solchen Webseiten Dritter oder darin enthaltenen weiteren Links übernehmen. Copyright © 2011: Veröffentlicht von Baader Bank AG, Weihenstephaner Straße 4, 85716 Unterschleißheim, Deutschland. Baader Bank AG ist eine Aktiengesellschaft nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland mit Hauptgeschäftssitz in München. Baader Bank AG ist beim Amtsgericht in München unter der Nummer HRB 121537 eingetragen und wird beaufsichtigt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Lurgiallee 12, 60439 Frankfurt am Main und Graurheindorfer Straße 108, 53117 Bonn. Die Umsatzsteueridentifikationsnummer von Baader Bank AG ist DE 114123893. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen.
In den Fußstapfen Chinas
In den Fußstapfen Chinas Die Türkei glänzt mit Wachstumsraten wie das Reich der Mitte. Die Aussichten sind dank der Wirtschaftsreformen und der Aussicht auf eine Hochstufung durch die Ratingagenturen gut. Die Korrektur bietet Einstiegsmöglichkeiten. Die Türkei hat sich zu einem Geheimtipp unter den Experten entwickelt. Nach einem Gewinn von 25 Prozent im vergangenen Jahr erwarten sie, dass die Börse in Istanbul 2011 ihre Erfolgsgeschichte fortsetzen wird. Die makroökonomischen Rahmenbedingungen haben sich seit Jahren stetig verbessert, sodass Goldman Sachs-Chefvolkswirt Jim O’Neill die Türkei in den Kreis der sogenannten N11-Staaten aufgenommen hat. Von dieser Gruppe von Ländern erwartet O’Neill einen ähnlichen wirtschaftlichen Aufschwung wie von den im Oktober 2003 veröffentlichten BRIC-Staaten Brasilien, Russland, Indien und China. Grund für den Optimismus ist die Hoffnung, dass die großen Ratingagenturen das Land nach den Wahlen im Juni auf „Investment Grade“ hochstufen werden. Das sollte weiteres Kapital von ausländischen Anlegern anlocken. Grund für die Aufwertung ist der seit Jahren anhaltende wirtschaftliche Aufschwung. Der Weltbank zufolge liegt die Wirtschaftswachstumsrate der Türkei 2010mit 8,1 Prozent um das Doppelte über dem weltweiten Durchschnitt. Die Wachstumsraten erreichten damit fast chinesische Verhältnisse. Das sei das Ergebnis der Reformen, die von der türkischen Regierung seit 2001 beschlossen und umgesetzt wurden. Für 2011 soll eine Rate von 4,5 Prozent folgen. Wegen der steigenden Inflation erwartet die Zentralbank der Türkei im laufenden Jahr eine Teuerung von 5,9 Prozent, statt wie zuvor prognostiziert von 5,4 Prozent. Die Beschäftigungszahlen haben das Niveau von vor der Wirtschaftskrise 2008/2009 erreicht. Allerdings ist die Arbeitslosenrate mit 11,3 Prozent immer noch recht hoch, mahnt die Weltbank an. Für 2011 wird eine Senkung der Staatsverschuldung auf 38 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) erwartet. Das ist deutlich niedriger als die Staatsverschuldung vieler westlicher und östlicher Industrienationen. Während Japan zuletzt eine Staatsverschuldung von 200 Prozent des BIP gemeldet hat, liegt die Rate der USA derzeit bei 94 Prozent. Die Kredite an Haushalte und Unternehmen machen rund 46 Prozent des BIP aus. Allein in den USA liegt die Rate bei 180 Prozent. Die relativ niedrige Inflation, die niedrigen Zinsen sowie der kontinuierliche Anstieg der Beschäftigung sprechen für einen steigenden Konsum im Inland, was eine wichtige Stütze für das Wirtschaftswachstum darstellt. Der Aktienmarkt hat in den vergangenen Wochen im Zuge der Unruhen in Tunesien und Ägypten stärker korrigiert, sodass sich hier attraktive Einstiegskurse finden lassen, wenn der Aktienmarkt einen Boden gefunden hat. Türkische Aktien haben aktuell ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von durchschnittlich etwas mehr als 10. Das liegt deutlich niedriger als der Durchschnitt der Schwellenländerweltweit in Höhe von 11,7. Der MSCI World wird mit einem KGV von 12,5 ebenfalls deutlich höher bewertet als der Aktienmarkt in Istanbul. Als Risiko gelten neben den Wahlen im Juni das hohe Handelsbilanzdefizit. Es ist 2010 im Vergleich zum Vorjahr um10Mrd. Dollar auf 56Mrd. Dollar gewachsen. Schuld sollen insbesondere die Ölimporte sein, die die Bilanz belasten würden. Der Anleger kann über eine begrenzte Auswahl an passiven Produkten nach einer Bodenbildung in den türkischen Aktienmarkt einsteigen. So bietet Goldman Sachs ein Partizipationszertifikat auf den DJ Turkey Titans 20 (DE000GS7CJJ4) an, das an der Entwicklung der, gemessen an der Marktkapitalsierung, 20 größten Unternehmen am türkischen Aktienmarkt partizipiert. Das Produkt hat in den zurückliegenden vier Wochen im Zuge der Konsolidierung rund 11 Prozent verloren. Über den Einjahreszeitraum bleibt daher nur noch ein Gewinn von 10 Prozent. Eine vergleichbare Performance hat das Zertifikat von Morgan Stanley auf den MSCI Turkey (GB00B282N796) vorzuweisen. Eine Alternative zu den Zertifikaten ist der Market Access DJ Turkey Titans 20 Index Fund (LU0269999362), also ein Exchange Traded Fund von der Royal Bank of Scotland. Attraktiv gepreist sind die Discount-Zertifikate. So bietet die Royal Bank of Scotland ein Rabattpapier mit einem Puffer von 22,5 Prozent (DE000AA2G127) auf den aktuellen Preis an. Der Abstand vom Cap beträgt 20 Prozent. Innerhalb der Laufzeit von nur noch fünf Monaten bietet es dem Anleger eine Rendite von 8,5 Prozent p.a. Das Discount-Zertifikat desselben Emittenten (DE000AA2U2E6) wirft bei einer Laufzeit von elf Monaten und einem Discount von 15 Prozent eine Rendite von mehr als 15 Prozent p.a. ab. Die Royal Bank of Scotland bietet ein Capped Bonus Zertifikat auf den DJ Turkey Titans 20 ER (DE000AA2U2L1) an, das mit einem Sicherheitspuffer von 20 Prozent ausgestattet ist. Der Abstand zum Cap beträgt 21 Prozent. Wird die Knock-in-Schwelle innerhalb der Laufzeit bis zum 21. Dezember 2011 verletzt, bekommt der Anleger eine Rendite von 16 Prozent p.a. Hier muss allerdings beachtet werden, dass ein Aufgeld von rund 16 Prozent besteht. Der Autor dieses Artikels ist Christian Grabbe, Derivateexperte bei der Baader Bank AG. www.Baadermarkets.de Disclaimer Die hier wiedergegebenen Publikationen, Kommentare oder sonstigen Beiträge wurden von den im Namen der Baader Bank AG Stellung nehmenden Autoren oder Kommentatoren sorgfältig zusammengestellt und beruhen zum Teil auf allgemein zugänglichen Quellen und Daten Dritter, für deren Richtigkeit und Vollständigkeit wir keine Gewähr übernehmen können. Sie stellen eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Meldungen und Zahlen dar. Die Informationen stellen keine Anlageberatung, keine Anlageempfehlung und keine Aufforderung zum Erwerb oder zur Veräußerung dar. Die Informationen wurden einzig zu Informations- und Marketingzwecken zur Verwendung durch den Empfänger erstellt. Sie stellen keine Finanzanalyse i.S. des § 34b WpHG dar und genügen deshalb nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und unterliegen nicht dem Verbot des Handelns vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Es wird keine Gewähr für die Geeignetheit und Angemessenheit der dargestellten Finanzinstrumente sowie für die wirtschaftlichen und steuerlichen Konsequenzen einer Anlage in den dargestellten Finanzinstrumenten und für deren zukünftige Wertentwicklung übernommen. Die in der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Bitte beachten Sie, dass Aussagen über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen grundsätzlich auf Annahmen und Einschätzungen basieren, die sich im Zeitablauf als nicht zutreffend erweisen können. Es wird daher dringend geraten, unabhängigen Rat von Anlage- und Steuerberatern einzuholen. Durch das Zurverfügungstellen dieser Informationen wird der Empfänger weder zum Kunden der Baader Bank AG, noch entstehen der Baader Bank AG dadurch irgendwelche Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten dem Empfänger gegenüber, insbesondere kommt kein Auskunftsvertrag zwischen der Baader Bank AG und dem Empfänger dieser Informationen zustande. Es wird darauf hingewiesen, dass die Baader Bank an fünf deutschen Börsen als Skontroführer tätig ist und es möglich ist, dass das Institut in den beschriebenen Anlageinstrumenten eigene Positionen hält. Dieser Aspekt kann Einfluss auf die Informationen haben. Bitte beachten Sie auch die Ausführungen in dem Dokument “Umgang mit Interessenkonflikten bei der Baader Bank Aktiengesellschaft” das Sie unter www.baaderbank.de abrufen können. Der Versand oder die Vervielfältigung dieses Dokuments ist ohne die vorherige schriftliche Zustimmung der Baader Bank AG nicht gestattet. Dieses Dokument enthält möglicherweise Links oder Hinweise auf die Webseiten von Dritten, welche von der Baader Bank AG nicht kontrolliert werden können und daher kann die Baader Bank AG keine Verantwortung für den Inhalt von solchen Webseiten Dritter oder darin enthaltenen weiteren Links übernehmen. Copyright © 2011: Veröffentlicht von Baader Bank AG, Weihenstephaner Straße 4, 85716 Unterschleißheim, Deutschland. Baader Bank AG ist eine Aktiengesellschaft nach dem Recht der Bundesrepublik Deutschland mit Hauptgeschäftssitz in München. Baader Bank AG ist beim Amtsgericht in München unter der Nummer HRB 121537 eingetragen und wird beaufsichtigt von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Lurgiallee 12, 60439 Frankfurt am Main und Graurheindorfer Straße 108, 53117 Bonn. Die Umsatzsteueridentifikationsnummer von Baader Bank AG ist DE 114123893. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats ist Dr. Horst Schiessl. Die Mitglieder des Vorstands sind Uto Baader (Vorsitzender), Nico Baader, Dieter Brichmann und Dieter Silmen.
Inflation und Geldangebot
Wie definiert man Inflation? Eine gängige Definition lautet: “Ein allgemeiner und anhaltender Preisanstieg von Waren und Dienstleistungen.” Eine mögliche andere Definition ist: “Der beständige Rückgang der Kaufkraft.” Es gibt auch Definitionen, welche die Inflation in direktem Zusammenhang mit dem vorhandenen Geldangebot sehen. Das bedeutet, dass ein deutlicher Anstieg des Geldangebots dieselbe Bedeutung hat wie der Begriff Inflation. Ausgehend von dieser Annahme könnte man also behaupten, dass die Tatsache, dass die US-amerikanische Notenbank Fed riesige Mengen von Geld in die Wirtschaft pumpt…..
Eine Alternative zum Dollar, besser als Gold (Teil 2)
..Gold hat allerdings eine Achillesferse: In Zeiten des Wohlstands und Wachstums tut sich hier nicht viel – und: Gold zahlt keine Dividende. ...
Taipan Chefredakteur Volkmar Michler in der 3sat-Börse
Der nächste TV-Termin mit Taipan Chefredakteur Volkmar Michler ist der 5. Februar 2010 um 21.30 Uhr in der 3sat-Börse zum Thema “Südostasien“. Volkmar Michler hat es sich zur Aufgabe gemacht, Investmentideen zu finden, die von den meisten Anlegern noch nicht entdeckt wurden.
Führungsstärke und Renditen
Wenn es um langfristige Investments geht, spielt die Führungsstärke des Managements keine unerhebliche Rolle. Ein Management kann ein Unternehmen in den Ruin treiben oder es zum Erfolg führen. Zwar sind Faktoren wie Führungsstärke und Unternehmenskultur keine Garantien für hohe Renditen, doch Unternehmen mit solchen Merkmalen können sich in der Regel auch in schlechten Zeiten behaupten. Im Folgenden einige Paradebeispiele für Unternehmen mit einem hervorragenden Management: Google, Goldman Sachs, Wal-Mart, Flowers Foods, Nike, Emerson Electric oder Oshkosh.
Kommt eine neue Finanzkrise aus Dubai?
Dubai hat eine hohe Staatsverschuldung: 80 Milliarden Euro hoch ist sie. Nun sind Investoren abgeschreckt und die Börse könnte vor einem neuen Crash stehen.
Internet-IPOs: Web 2.0 rennt an die Börse
Eile macht sich breit unter den Netzwerk-Pionieren: Sowohl Facebook als auch Twitter drängen an die Börse. Soweit das Gemeinsame. Bei den Argumenten für potenzielle Investoren liegen jedoch Welten zwischen beiden Unternehmen.




