Was man bei einer Facebook Applikation beachten muss

In den letzen Tagen reden alle (Robert, Fischmarkt, Exciting Commerce, Nico Lumma) über Facebook-Plattform und jeden Tag gibt es neue
FaceBook-Applikationen, auch aus Deutschland.
Ich nehme an, dass auch andere Startups an einer Facebook-Applikation arbeiten, oder zumindest darüber nachdenken.
Aus technischer Sicht muss man dabei einige Punkte beachten, denn so einer Applikation ist mit Risiko verbunden, falls die Applikation ernst gemeint ist.

Wie funktioniert eine Facebook-Applikation?
Facebook hat ein einiges Markup-Language (FBML) entwickelt. FBL ist so eine Art abgespecktes HTML und steht für Facebook Markup language. Alle Applikationen werden in FBML entwickelt. Es gibt auch FQL, darauf gehe ich aber jetzt nicht ein.

Alle Anfragen an die Applikation werden über eine Proxy an den Server, auf dem die Applikation gehostet wird, intern weitergeleitet. Die Applikation muss dann einen FBL-Code zurück geben. Der FBML-Code wird dann ins sichere HTML umgeschrieben und dem User präsentiert. Es findet eine Server-to-Server-Kommunikation statt, deswegen sind alle Applikation etwas langsamer.

Was man bei der Entwicklung einer FaceBook-Applikation beachten muss.

Facebook stellt hohe Anforderungen an die externen Applikationen, auch wenn es offiziell keine Vorgaben gemacht werden.
Die Applikation muss sehr schnell sein und in kürzer Zeit antworten, andernfalls unterbricht Facebook die Verbindung, und zeigt dem User eine Fehlermeldung. Response-Zeiten von 30 Sekunden werden nicht toleriert.
Eine richtig gute Facebook-Applikation kann über nachts Millionen von Usern erreichen. Das kann dann wiederum zum Verhängnis werden, weil man so schnell die Hardware nicht nachrüsten kann.

Eine gute Facebook-Applikation muss also gut geplant sein.

Ich würde Ihnen bei der Entwicklung Ihrer Facebook-App gern unterstützen. Weitere Infos und Referenzen finden Sie hier


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