7 Tipps wie du mehr aus deiner mobilen Webseite herausholst

Immer mehr Besucher einer Webseite kommen über Mobile-Geräte wie Smartphones und Tablets. Ein wichtiger Grund also den Nutzern ein optimales Erlebnis zu bieten und dafür zu sorgen, dass sie sich wohl fühlen. Das bedeutet: Die Webseite Mobile-Fähig machen, so dass Nutzer mit einem Smartphone oder Tablet nicht nur einfach die Seite besuchen, sondern auch nutzen können.


Mobile Webseiten optimieren

Tipp 1: Formulare und Buttons

Für Desktop-Nutzer sind Formulare und Buttons einfach zu bedienen. Doch was passiert, wenn ein Nutzer über ein Smartphone oder Tablet auf die Webseite kommt? Formulare und Buttons müssen entsprechend angepasst werden, so dass auch mit den Fingern das Formular ausgewählt und der Button geklickt werden kann.

An dieser Stelle müssen wir auch einen Schritt weiter denken: Die Eingaben in ein Formular sollten so gering wie möglich gehalten werden. Das heißt, dass man nicht alle Daten auf einmal abfragen sollte. Lieber nur die wesentlichen Daten bekommen und die restlichen Daten hinterher via Desktop ergänzen. Denn: Formulare auf einem Smartphone auszufüllen ist lästig!

Tipp 2: Weniger ist mehr

Mobile Nutzer haben sowieso nur ein kleines Display. Ein Grund, weshalb man den wenigen Platz, den man nutzen kann, so gestalten kann, dass er optimal genutzt wird. Mobile Nutzer brauchen zum Beispiel keine Links, die im Desktop-Design auf andere Seiten verweisen. Oder sind lange Texte und große Bilder bei Formularen auch überflüssig. Bei Mobilen Webseiten sollte man sich in den entscheidenden Abschnitten einer Webseite lieber auf das wesentliche konzentrieren.

Tipp 3: Mobile Seiten so klein wie möglich halten

Immer wieder kommt es vor, dass Webseitenbetreiber nicht darauf achten, die Mobile Webseite so klein wie möglich zu halten. Hier heißt es: Ladezeit verringern! Warum? Es kann nämlich auch vorkommen dass ein Nutzer gerade nicht mit dem schnellsten mobilen Netz ausgestattet ist und somit eben nur verlangsamtes Internet auf seinem mobilen Endgerät zur Verfügung hat. Und auch er sollte die mobile Webseite so schnell wie möglich laden können.

Tipp 4: Funktionen von mobilen Geräten nutzen

Die mobilen Geräte können immer mehr! Deshalb sollte man auch auf diese Funktionen zurückgreifen und die Webseite so noch besser für Mobile Nutzer machen. Ein Beispiel wäre zum Beispiel die Funktion der anklickbaren Rufnummer: Ein klick und das Handy wählt die Nummer automatisch. So nimmt man dem Nutzer die Arbeit ab die Nummer zu kopieren oder sich zu notieren und erleichtert ihm, sich mit dem Webseitenbetreiber in Verbindung zu setzen.

Tipp 5: Zahlungswege für Mobile Nutzer wählen

Wer einen Shop betreibt und auch Verkäufe über mobile Geräte abwickelt, sollte sich natürlich auch Gedanken machen, welche Möglichkeiten es für mobile Nutzer gibt, schnell und einfach zu bezahlen. Hier eignet sich zum Beispiel PayPal sehr gut: Der Anbieter macht es möglich auch Mobil bequem und einfach zu bezahlen. Oder die gute alte Lastschrift-Methode bei der ein Nutzer nur Kontonummer, Bankleitzahl und seinen Namen eingeben muss. Mit dem Rest hat der Nutzer nichts zu tun.

Tipp 6: Einfache Menüs

Auch wenn eine Desktop-Seite über ein umfangreiches Menü verfügt, so muss das nicht für die Mobile Webseite gelten. Hier gilt: Weniger ist mehr. Bei den vielen Punkten eines umfangreiches Menüs wird es auf so einem kleinen Bildschirm ganz schön unübersichtlich. Deswegen ist es wichtig, ein Menü auf die wichtigsten Punkte zu reduzieren und erst dann, je nach Auswahl, weiter ins Detail zu gehen.

Der Vorteil ist, dass man bei einem Menü mit weniger Punkten auch deutlich größere und klickfreundlichere Buttons gestalten kann, bei denen der mobile Nutzer sich nicht ausversehen verklickt und auf der falschen Seite landet.

Tipp 7: Werbung auf Mobile optimieren

Auch als Betreiber einer normalen Webseite lässt sich natürlich noch mehr aus der eigenen mobilen Webseite herausholen. Ein wichtiger Punkt ist hier die Werbung! Mit Werbung verdient man schließlich Geld. Und wenn die Werbung auf einer mobilen Webseite auch auf Mobile optimiert wurde, so lässt sich damit auch Geld verdienen.

Egal ob Google AdSense oder andere Werbebanner: Das Anzeigenformat muss passen! Mobile Nutzer haben einen viel kleineren Bildschirm, weshalb alleine schon der Banner verkleinert werden sollte. Spezielle Maße für Mobile-Werbung gibt es auch schon, die sich optimal einsetzen lässt um den Nutzer passende Werbeanzeigen zur Verfügung zu stellen.

Aber: Auch auf das Angebot achten das Sie bewerben! Affiliates Beispielsweise sollten darauf achten dass die Besucher auch in einen Online-Shop bzw. auf eine Webseite weitergeleitet werden, die auch für Smartphones oder Tablets optimiert ist. Ansonsten wird die Conversionrate sehr niedrig und unbefriedigend ausfallen.


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